Ausruhen bei Opus Dei - Ratzinger in Australien
Man glaubt kaum was alles eine Nachricht sein kann. Der Papst wird am 17. Juli beim Weltjugendtag in Sydney wie auch schon in Köln mit einem Boot ankommen. Fromme Menschen dürfen für ein oder mehrere Lecks beten, aber das ist nicht die Nachricht. Nein, n-tv und andere Medien verkünden uns wo er vorher in Australien ist. ["Ausruhen bei Opus Dei - Ratzinger in Australien" mehr »]
Der Kirchenfürst bestimmt - der Ungläubige muss bezahlen
Die meisten werden in der letzten Zeit schon in irgendeinem Zusammenhang von Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt gehört haben und wie meistens wenn die Katholische Kirche im Spiel ist, hörten sie nichts Gutes.
Bischof räumt Kanzler aus dem Weg
Eklat an der Universität Eichstätt: Der bisherige Kanzler Heydte wurde mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Grund seien Zweifel an seiner Arbeitsweise, teilte Bischof Hanke mit - der Kampf um mehr kirchlichen Einfluss an der Hochschule hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
Eichstätt - Im Mai war der Theologe Ulrich Hemel am Widerstand der Kirche als Präsident gescheitert - jetzt wird auch noch der bisherige Kanzler der Universität, Gottfried Freiherr von der Heydte, mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das teilte der Sprecher von Bischof Gregor Maria Hanke am Montag mit. Der Kampf um mehr kirchlichen Einfluss an der einzigen katholischen Universität im deutschen Sprachraum hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
Hintergrund war der Streit um den früheren Topmanager Hemel, der im Januar mit zwölf Ja- und vier Neinstimmen zum Präsidenten gewählt wurde. Er scheiterte, weil der Vatikan die Unbedenklichkeitserklärung ("nihil obstat" - "nichts steht entgegen") verweigerte. Ohne konkrete Gründe zu nennen, weigerte sich daraufhin der Eichstädter Bischof Hanke - der gleichzeitig Großkanzler der Universität ist -, Hemel zum Präsidenten der Hochschule zu ernennen. Hintergrund dafür dürfte vor allem Hemels Privatleben sein: Er gilt nicht nur als Kritiker von Papst Benedikt XVI., sondern ist auch zum dritten Mal verheiratet.
Logisch, wer den Ratzinger kritisiert, der sich jetzt Benedikt nennt, muss nach den Regeln der maßlosen katholischen Kirche um Lohn und Brot gebracht werden oder wird gar nicht erst zugelassen. Das mehrfach geschieden sein, kann ja kein das Problem bedeuten. wenn sich für den Missbrauch von Kindern durch Priester weder der Ratzinger noch dieser hocheifrige Bischof Gregor Maria Hanke wirklich interessiert haben. Es geht sicher nicht um Moral.
Mit Moral hat Kirche ja auch nicht viel zu tun, wenn es nicht gerade darum geht einer anderen Religion Morallosigkeit vorzuwerfen. Wie der Spiegel so klar schreibt geht es darum Zensur auszuüben indem man Kritiker mundtot macht und mögliche Kritiker von vornherein verängstigt. Früher haben sie die Leute als Hexer verbrannt heute machen sie es durch Berufsverbot. Berufsverbot ist eindeutig weniger schmerzhaft, aber ich befürchte, dass selbst dieser katholische Ungeist nur weiß, das die Zeit für Feuer noch nicht wieder gekommen ist.
Aber es ist die eine Frage, ob das was die Kirche treibt moralisch ist, die andere Frage die sich stellt, ist in wie weit jener Kirchenfürst Hanke überhaupt berechtigt ist, so zu handeln:
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige katholische Universität in Deutschland. Mit 4.631 Studenten, davon 721 Fachhochschul-Studenten (Stand: WS2007/08)[2] ist sie zwar die kleinste bayerische Universität, jedoch die größte Stiftungs-Hochschule in Deutschland. Hauptstandort ist Eichstätt, Teile der Universität befinden sich in Ingolstadt.
Die KU ist eine Päpstliche Universität. Sie wird zu 75 Prozent vom Freistaat Bayern und zu 25 Prozent von den bayerischen Diözesen finanziert. Trägerin der KU ist die Bayerische Bischofskonferenz. Der jeweilige Bischof von Eichstätt ist der Großkanzler der Universität.
In Wissenschaft und Forschung gelten die gleichen Regeln wie an staatlichen Universitäten. Ein wesentlicher Unterschied gegenüber den staatlichen Universitäten ist die Ethik der Universität. Die von Papst Johannes Paul II. erlassene Apostolischen Konstitution über die katholischen Universitäten regelt dazu was folgt:
„Die Katholische Universität ist wie jede andere Universität in die menschliche Gesellschaft eingebunden. Um der Kirche einen immer besseren Dienst leisten zu können, ist sie aufgerufen – freilich immer im Bereich ihrer Kompetenz – ein noch wirksameres Instrument des kulturellen Fortschrittes für den Einzelnen wie für die Gesellschaft zu sein. (...) Ihre Forschungstätigkeit muß daher das Studium der schwierigen Probleme unserer Zeit umfassen, wie z.B. die Würde des menschlichen Lebens, die Förderung der Gerechtigkeit für alle, die Qualität der persönlichen und familiären Lebensverhältnisse, den Schutz der Natur, die Suche nach Frieden und politischer Stabilität, die gerechtere Verteilung der Güter der Welt und eine neue wirtschaftliche und politische Ordnung, damit sie besser dem allgemeinen Wohl der einzelnen Nationen und der Gemeinschaft aller Nationen dient. (...) Die universitäre Forschung wird dahin zielen, die Wurzeln und die Ursachen der schwierigen Probleme unserer Zeit unter Beachtung vor allem der ethischen und religiösen Dimensionen von Grund auf zu erforschen.“
Johannes Paul der II hat als Priester in Polen noch an viele Dinge geglaubt und erschien selbst auch in höchstem Maße glaubwürdig. Als er sich anders als sein Vorgänger Johannes Paul der I mit dem kriminellen Teil der Kurie einließ, ob aus Furcht das Schicksal seines Vorgängers zu erleiden oder ob aus Berechnung um für seine polnische Kirche mehr zu erreichen, hat er diese Glaubwürdigkeit verloren.
Alle die gehofft hatten, als Johannes Paul der I Papst wurde, wurden von dem Johannes Paul dem II und noch viel Ärger von dem jetzigen Ratzingerpapst enttäuscht. Ratzinger floh vor seinen Studenten weil weder sein Glaube noch sein Mut stark genug waren, um sich einer kritischen Diskussion zu stellen. Ratzinger steht für Zensur und Unterdrückung. Nicht so sehr weil der die Unterdrückung zum Ausbau der eigenen Macht brauchen würde, sondern weil er die Freiheit fürchtet. Er braucht Regeln wie ein Stützkorsett.
Nachdem Ratzinger Chef des Vatikanstaates wurde, ist er eine auswärtige Macht. Wenn wir an einer Deutschen Universität uns die Personalauswahl von einer ausländischen Macht diktieren lassen wollen, dann müssen wir auch so konsequent sein und von dieser Macht verlangen das sie die Kosten dieser Universität zu hundert Prozent trägt. Aber selbst dann, würden immer noch unsere Hochschulregeln gelten.
Der Fall dieser Universität Eichstädt hat der Vatikan außer seinem Segen, den er auch gerne hätte behalten können, so gut wie nichts gegeben. Auch der Unterhalt wird zu 75 vom Bayrischen Staat und damit letztendlich von allen Deutschen bezahlt, da diese verschwendeten Mittel für Religionsföderung nicht für wichtige Dinge zur Verfügung stehen.
Die Universität selber fiel in der Vergangenheit vor allem dadurch auf, dass sie 80 Tonnen Bücher ihrer Bibliothek der Altpapierverwertung zugeführt hatte. Davon sollen mehr als zwei Drittel aus ehemaligen Kapuziner-Beständen (speziell der ehemaligen Bibliothek der Kapuziner in Altötting) stammen. Nun braucht diese Universität keine alten Bücher, weil an ihr ja nur eine Religion gelehrt wird die auf der Diktatur eines Papstes beruht und da sie erst 1972 gegründet wurde, hat sie auch keine traditionellen Wurzeln, die bewahrt werden müssten.
Es wäre wohl am besten diese Universität zu schließen und Herrn Bischof Hanke darauf hinzuweisen dass er zwar seine Schafe scheren und ausbeuten kann, aber mit seiner mittelalterlichen Religion, seinem seltsamen Führungsstil und aufgrund der Tatsache das er seine Anweisungen von einer ausländischen Macht erhält, sich aus jeder Art von Lehrbetrieb in Deutschland heraushalten muss.
In diesem Zusammenhang wäre zu überlegen ob den Kardinälen und Bischöfen die ja nicht für das Wohl Deutschland und ihrer deutschen Gläubigen arbeiten sondern per direkter Weisung vom Vatikan befehligt werden, nicht die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen ist, wie dies gerade in Bayern ja sofort im Zusammenhang mit jungen Türken oder Iranern gefordert wird.
Wieder Missbrauch aber eine neue Reaktion
Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben und so wie es aussieht gibt es auch Bischöfe die sich für verantwortlich erklären und dann auch noch schnell und verantwortlich handeln. Dafür von mir ein großes und dickes Lob. Der Missbrauch wird dadurch nicht besser, aber wir können sinnvoller damit umgehen:
„Ich bin sehr betroffen, dass ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“, sagte Hamburgs Erzbischof Werner Thissen am Donnerstag in der Hansestadt. Er habe erst durch Medienberichte von den Vorwürfen erfahren. „Ich habe den beschuldigten Priester bis zur Klärung der Vorwürfe vom Dienst beurlaubt. Dies geschieht zum Schutz möglicher Opfer und aus Fürsorge für den Verdächtigten. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um zur Aufklärung der Vorwürfe beizutragen“, sagte der Erzbischof.
„Wenn junge Menschen durch einen Priester zu Schaden gekommen sind, bedauern wir das zutiefst. Wenn junge Menschen zu Schaden gekommen sind, werden wir alles tun, um ihnen zu helfen“, heißt es in der Erklärung des Erzbischofs.
Klare ehrliche und anständige Worte, die man besser von niemandem in dieser Situation erwarten kann. Alles andere ist Sache der Justiz. Ich bin froh das ich nicht der Chef von diesem Priester bin und fühle mit den Opfern, aber auch seinen unschuldigen Kollegen und dem Bischof.
Damit wäre die Geschichte normalerweise zu Ende und man könnte fröhlich in den Tag gehen. Wie einige meiner Leser wissen beobachte ich neben dem Tagesgeschehen auch immer diverse islamophobe, anitsemitische, faschistische und sonstige, für mich mehr als seltsame Seiten. Die sind bei mir unter der Kategorie Irre zusammengefasst und oft lösche ich die Feeds einfach, weil ich gar nicht so viel kotzen könnte, wie einem alleine beim Überfliegen dieser Seiten schlecht wird. Darunter fällt auch kreuz.net denen ich schon einige schwere Übelkeitsanfälle verdanke und die ihr wahres Gesicht gerade in diesem Fall wieder einmal deutlich zeigen:
In Hamburg haben mehrere Zeugen gegen einen „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Homo-Priester Vorwürfe der Kinderschänderei erhoben.
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Die Fälle sollen sich vor fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.
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Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen auch der Homo-Unzucht mit Volljährigen verfallen sein.
Ob die Herrschaften dort wohl glauben, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen dem Missbrauch von Jungs und Mädchen gibt, oder ob sie einfach noch einmal zusätzlich ihren Schwulenhass austoben wollten? Ich habe einfach keine Lust, das auch noch weiter zu kommentieren, aber es gibt natürlich auch Einstellungen die kreuz.net gefallen. Auch das will ich nicht bewerten. Ich habe einfach keinen Bock darauf mir den Tag damit zu versauen.
Wieder mal Missbrauch durch katholischen Priester
Ja ich finde es auch zum Kotzen. Aber trotzdem muss darüber berichtet werden, so breit wie eben möglich. Wenn wir das nicht ständig zum Thema machen, wird es nur immer mehr Täter geben. Abschreckung ist unsere eine Waffe. Die andere ist den Kindern den Mut zu geben darüber zu reden was bestimmt nicht leicht ist, da die Täter den Kindern ein Schuldgefühl einzureden versuchen und wer ist besser dazu geeignet als so ein Scheiß-Pfaffe, der ja quasi ein berufsmäßiger Lügner ist:
Gegen den bisherigen Kaplan der Pfarre Mischendorf im Burgenland werden schwere Vorwürfe erhoben: Der 48-jährige gebürtige Nigerianer soll während der Beichte in der Hauptschule Kohfidisch eine 13-Jährige sexuell belästigt haben.
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Die Eltern des Mädchens haben Anzeige erstattet, die Polizei ermittelt. Diözesanbischof Paul Iby hat den Kaplan am Dienstag „wegen angeblich unentschuldbaren Verhaltens“ mit sofortiger Wirkung vom Dienst in der Pfarre suspendiert. Der Beschuldigte soll dem Bischof jedoch glaubhaft vermittelt haben, dass „nichts Unsittliches passiert“ sei. Der Mann sei mittlerweile abgereist, um an einem anderen Ort den Ausgang der Ermittlungen abzuwarten, heißt es.
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Der Kaplan, der in der Hauptschule die Beichte abgenommen hat, soll das Mädchen an Bauch und Brust berührt haben. Auch andere Schülerinnen sollen ähnliche Vorwürfe erheben. Im Burgenland könnte der Vorfall das Aus für die Beichte an Schulen bedeuten. Landesschulratspräsident Gerhard Resch zur „Presse“: „Es entspricht nicht den Richtlinien der Schulen, wenn ein Erwachsener und ein Kind alleine in einem Raum sind.“
Zwei Dinge sind anders als in Deutschland. Der Diözesanbischof Paul Iby sieht nicht lachend weg, wie es die deutschen Bischöfe tun, sondern spricht von unentschuldbarem Verhalten und zieht den Mann sofort ab, der in Deutschland gleich die nächste Möglichkeit zum Missbrauch, von seinem verkommenen Bischof oder Kardinal erhalten hätte.
Zum anderen reagiert die Politik mit Landesschulratspräsident Gerhard Resch, der darauf hinweist das es nicht den Richtlinien der Schulen entspricht, wenn ein Erwachsener und ein Kind alleine in einem Raum sind und der dafür auch die Schulbeichte an sich opfern würde.
Ich kann nur wieder einmal sagen glückliches Österreich. Die werden dort auch behutsam mit dem Kind umgehen, während in Deutschland Polizei und Justiz ja lieber auf der Seite der Macht, auf der Seite der völlig verkommenen Kirche stehen.
Und dann war da noch Erzbischof Reinhard Marx
Das Erzbistum München und Freising bietet auf seiner Website leider keine Möglichkeit an um seinem Erzbischof Reinhard Marx zu sagen, was man von ihm und seiner Kirche hält. Gäbe es diese Möglichkeit hätte er eine E-Mail bekommen, so schreibe ich es ihm eben auf diesem Wege.
Sehr geehrter Herr Erzbischof Marx,
selbstverständlich ist es völlig in Ordnung, dass Sie keine Mailadresse angeben. Ihre Aufgabe ist ja schließlich die Verkündigung. Zuhören gehört damit sicher nicht zu Ihren Aufgaben und auf die Meinung anderer Menschen muss ein Stellvertreter des Stellvertreters irgendeines Gottes ja sicher nicht hören. Entweder gab Gott ihm mit dem Amt auch den Verstand, oder mehr Verstand ist einfach nicht nötig. Es könnte natürlich auch noch sein, dass jenes Amt gar nicht von Gott kam und dieser demnach auch nicht für die Zuteilung von Verstand verantwortlich ist. Wie dem auch immer sei. Ihnen gefällt das österliche Fernsehprogramm nicht:
Erzbischof Marx rügt Actionfilme der Privatsender an Ostertagen
München (dpa) Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, hat das Programm der privaten TV-Sender an den Ostertagen kritisiert. Die Ausstrahlung brutaler Actionfilme sei «kein angemessener Umgang mit der Osterbotschaft», sagte er der «Bild am Sonntag». Marx appellierte an die Zuschauer, Programme auszuwählen, die den Feiertagen «eher gemäß» seien. SAT.1 hatte am Karfreitag «Stirb langsam» im Programm, bei RTL lief «Sudden Death».
Mir gefällt das Fernsehprogramm normalerweise an 365 Tagen im Jahr nicht und das was ich für sehenswert halte und mir auch wirklich während eines Jahres ansehe, wäre an einem Karfreitag zu erledigen. Soweit sind wir uns einig. Warum aber dieses mieses Fernsehprogramm ausgerechnet an Ostern besser oder anders sein sollte erschließt sich mir nicht. Wir befinden uns hier nicht in einem Gottesstaat, weshalb es auch ziemlich gleichgültig ist, ob sie oder andere Mitglieder ihrer Sekte, dem einen oder anderen Tag besondere Bedeutung zumessen.
Als Vertreter einer Organisation, die im wesentlichen durch ständig wiederkehrenden Missbrauch von Kindern auffällt und diesen Missbrauch dann auch noch verbrämt, oder sich als verantworterlicher Bischof beleidigt gibt, wenn er gerügt wird, sollten sie etwas vorsichtiger in Ihrer Wortwahl sein. Ihre Osterbotschaft ist solange völlig uninteressant, wie Sie und Ihr Vorgesetzter Ratzinger nicht in der Lage sind, die Probleme im eigenen Hause zu lösen.
Ich halte es bis dahin auch für äußerst fragwürdig, das die öffentlich rechtlichen Sender, die ja durch die Gebühren des Bürger zwangsbezahlt werden müssen, für Ihre Sekte Propaganda machen, oder sogar machen müssen. Auch wenn der Missbrauch von Kindern Teil ihrer Religion sein sollte, ist dies innerhalb unserer Gesetzgebung nicht regelkonform und im Gegensatz zur ebenfalls nicht regelkonformen Polygamie sogar äußerst schädlich.
Um es kurz zu machen. Die Schäden, die Ihre Kollegen Priester an den missbrauchten Kindern verursachen sind um ein vielfaches höher, als das was dumme Actionfilme an Ostern und den sonstigen Tagen des Jahres anrichten könnten. Meine Empfehlung für sie und Ihre Sektenmitglieder lautet also:
Scnauze halten und erst mal vor der eigenen Tür kehren!
Mir ist schon klar, das Sie und die anderen Sektenführer das Gegenteil tun werden, weil Sie glauben die Missstände durch freche Propaganda in den Hintergrund drücken zu können. Das wird allerdings nicht klappen. Ich werde Sie und Ihren Herrn Ratzinger immer wieder erinnern und gleichzeitig dafür arbeiten, dass zumindest ihre steuerlichen Privilegien und die Subventionen entfallen. Sie müssen sich dann irgendwann entscheiden, ob Sie lieber Kindermissbrauch zulassen, fördern und unterstützen oder das Geld wollen. Wie ich die Kirche kenne werden Sie sich für das Geld entscheiden und den Missbrauch noch heimlicher betreiben.
Mit unfreundlichen Grüßen
Jochen Hoff.
Wenn hier doch nur einer Mut zum leaken gehabt hätte
Gestern war der Prozess gegen den pädophilen Pfaffen. Ich habe gestern extra nicht darüber geschrieben, weil ich vor Wut koche, auch wenn ich das Thema katholische Kirche und ihr ständig wiederkehrender Kindesmißbrauch schon oft hier thematisiert habe. Ich koche übrigens immer noch. Da hilft kein Schlaf.
Man muss sich nur dieses Bild von diesem Regensburgs Bischof Müller ansehen. Der Mann sieht sich angegriffen. Ja verdammt noch mal sollen wir so einen verantwortungslosen Bischof nicht angreifen. Was glaubt dieser Gottesbetrüger würde ihm passieren, wenn sich seine Angestellten an meinen Kindern vergreifen. Ich würde ihm die Haut in Streifen abziehen, bei lebendigem Leibe. Was bildet sich diese für Kinder gemeingefährliche Kirche eigentlich ein.
Nur weil ihr letztendlich verantwortlicher und genauso verantwortungsloser Oberkomiker Ratizinger seinen Namen gewechselt hat, ist er doch immer noch der gleiche Feigling, der vor seinen Studenten geflohen ist. Kinder können leider nicht fliehen. Vor allem nicht wenn ihnen mit dem "lieben" Gott gedroht wird. Falls es die Herren Ratzinger und Müller interessiert. Ihr Gott ist wertlos, wenn er solche Diener hat. Der eigentliche Täter mag ein psychisches Problem haben. Müller und Ratzinger sind einfach nur verantwortungslose Gesellen.
Drei Milliarden haben die Katholiken in den USA dafür gezahlt, das sie ohne viel Aufhebens Kinder ficken können. Natürlich Allianz versichert. Und da fühlt Herr Bischof Müller sich angegriffen. Es war Herr Bischof Müller der dem Täter die Gelegenheit zur Tat verschafft hat. Das ist genauso als hätte Herr Bischof Müller die Kinder festgehalten, während Papst Benedikt ein frommes Liedchen zu deren Wimmern gesungen hätte.
Der Täter wird weggesperrt was gut und richtig ist. Aber wer sperrt diesen Bischof und seine Kameraden von der deutschen Bischofskonferenz ein. Wer sorgt dafür das dieser Papst und seine Truppen nie wieder, nirgendwo auf der Welt mit Kindern in Berührung kommen. Niemand. Ich habe nur eine Warnung. Nähert sich eins von diesen Arschlöchern meinen Kindern, ziehe ich ihm aus reiner Vorsichtsmaßnahme das Rückgrat durch die Nase. Ich habe die Schnauze von diesem schmutzigen Pack voll. Gestrichen voll.
Die katholische Kirche ist eine kriminelle Vereinigung und gehört unter Dauerbeobachtung.
Ich kann nur alle Menschen auffordern die Augen aufzuhalten und bei dem kleinsten Verdacht die Polizei und die Staatsanwaltschaft zu rufen. Wenn die nicht reagieren schlagt eure Warnungen an die Kirchentüren, werft sie in jeden Briefkasten eures Ortes und informiert die Presse und Leute wie mich. Denen ist mit normalen Mitteln nicht beizukommen. Da hilft nur härtester Druck.
Bevor mir wieder die lieben Leute schreiben, das der gute Papst doch nichts gewusst habe, nur folgendes: Der Mann kann lesen und liest. Der Vatikan hat einen der besten Geheimdienste dieser Erde und der päpstliche Nuntius sitzt hier unter anderem auch rum um diesen Ratzinger über Probleme auf dem laufenden zu halten. Ratzinger ist voll verantwortlich. Wenn er ein Gewissen hätte, säßen die verantwortlichen Bischöfe im Kloster und wären nie wieder zu sehen, oder müssten den Kirchendienst verlassen. Da er nichts tut, ist er Mittäter.
Das liebe Leute könnt ihr euch ausdrucken und als meine Antwort einrahmen und aufs Klo hängen. Da wo ich den Lattenfranz schon lange hängen habe.
Was erlauben Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann meldet sich in der Rheinischen Post zum Thema Stammenzellenforschung zu Wort:
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, hat den Bundestag energisch vor einer Verschiebung des Stichtags zur Stammzellforschung an Embryonen gewarnt. "Es geht nicht um eine bloße Terminfrage oder eine Verschiebung im Kalender - es geht bei der Frage nach der Forschung mit embryonalen Stammzellen letztlich darum, ob man menschliches Leben zu Forschungszwecken töten darf. Und hier sagen wir klar: Nein", erklärte Lehmann in einem Interview der "Rheinischen Post"
Ich persönlich neige eher zu der gleichen Meinung wie Kardinal Lehmann, da ich befürchte das embryonale Stammzellen nur dazu genutzt werden sollen, den Profit einiger weniger Pharmabuden zu maximieren und eine echte Forschung aus Kostengründung nicht stattfinden wird.
Ich habe allerdings ein erhebliches Problem damit, wenn Kardinal Lehmann als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz über die Tötung von menschlichem Leben redet, weil ich seinen Motiven nicht traue. In diesem Jahr war das Hauptthema im Zusammenhang mit der katholischen Kirche, der Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt durch pädophile Priester.
Da die Bischöfe bereits bekannte Straftäter wiederum mit neuen Jugendlichen zum Mißbrauch versorgt haben, bin ich der Ansicht, das die katholische Kirche in Sachen Moral kein Mitspracherecht mehr hat, bis sie sich nicht nur von den Tätern, sondern auch von den Bischöfen, die freudig Beihilfe geleistet haben, getrennt hat. Bis dahin muss ich annehmen, das es mehr darum geht, von eigenen Verfehlungen abzulenken, bzw. durch das Austragen dieser Embryonen, einigen Priestern neue Opfer zuzuführen.
Eine Kirche die sich weltweit sogar gegen Zahlungen an die Mißbrauchopfer versichert, ist einfach kein Ansprechpartner mehr in Sachen Ethik und Moral. Sie sollte für die nächsten 1000 Jahre in sich gehen und versuchen sich in ihrem Glauben, vor allem aber in ihrem Verhalten und in ihrer Führung grundsätzlich zu erneuern und bis dahin auf jede Außenwirkung verzichten.
Wer das Spiel nicht spielt, soll auch die Finger von den Regeln lassen
Er ist ja mittlerweile unvermeidlich geworden, der Bischof Mixa aus Augsburg. Man traut sich als Normalbürger ja kaum einen Klodeckel hochzuklappen, weil ständig und überall die Gefahr besteht, das man von einem Mixa angekeift wird. Sein Lieblingsthema sind die Familien. Das ist oft so. Viele Menschen reden gerne über Dinge von denen sie nichts verstehen.
Denn Mixa ist ja nicht der Familienbischof der katholischen Kirche in Deutschland, sondern deren Kriegsbischof. Kriegsbischöfe und Militärpriester einer Kirche, die in ihren 10 Geboten das Töten verbietet ist schon klasse. Die formen das dann um. Du sollst nicht deine Offiziere töten, sondern gegnerische Zivilisten, dann kommst du in den Himmel, oder so ähnlich. Für mich ist ein Militärbischof einer christlichen Kirche, Schizophrenie an sich.
Mit dem zehnten Gebot, haben die es bei der katholischen Kirche ja auch nicht so genau:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat.
Für mich ist darin enthalten das die Pfaffen auch nicht ihres nächsten Kinder begehren sollen. Sehen die wahrscheinlich anders. Vielleicht sollte sich der Mixa einfach mit seinen Glaubensbrüdern in nächster Nähe beschäftigen. Ich empfehle ihm da als erste Ansprechpartner Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg und Gerhard Ludwig Müller, Bischof von Regensburg die ihm so aus nächster Nähe berichten können, wieviel sie getan haben, um Kinder geilen Päderastenpriestern auszuliefern.
Dann versteht Herr Mixa sicher auch, weshalb ich seine Aussage, das Kinderkrippen nur für Notfälle, notwendig sind, etwas kritischer sehe. Ich glaube eher den Hintergrund hinter seinen Wünschen zu erkennen. Wenn Frauen nicht arbeiten können und hinter ihrem Herd eingeschlossen werden, dann sind sie ein leichteres Opfer für die dunklen Einflüsterungen der katholischen Kirche. Sie werden also laut Mixas vermutlicher Kalkulation leichter bereit sein, den Mißbrauch an ihren Kindern hinzunehmen.
Eine andere Erklärung fällt mir nicht ein. Mixa ist Führungskader der katholischen Kirche, die noch nie etwas für den Menschen getan hat, der also eine ehrliche Motivation von Anfang an abgesprochen werden kann und die nach den Vorfällen in Nürnberg und Würzburg ja auch alles getan hat, um die Opfer zum Schweigen zu bringen.
Mixa wird auch nicht kapieren, das viele Leute immer mehr, für immer weniger Geld arbeiten müssen, weil zum Beispiel sein Glaubensbruder Notker Wolf alles tut um die Menschen im Auftrag der INSM in Armut zu bringen. Aber selbst wenn er es kapiert, ist es ihm egal. Er bekommt Kirchensteuer, sogar für Arbeitslose und Hartz IV Empfänger die gar nicht in der Kirche sind. Er ist im Grunde genommen mehr als satt, jetzt möchte er nur noch mehr Leid nach Deutschland bringe.
Natürlich ist die gesamte katholische Kirche kein Ansprechpartner mehr in sozialen Dingen, es ist einfach eine Profitorganisation, die Geld für den Vatikan und ihre Funktionäre auf jede mögliche Art und Weise besorgt. Anders als Daimler verkauft sie keine Sachen mit wenigstem geringen Wertgehalt, sondern eine fragwürdige Heilsbotschaft, verbunden mit Regeln, an die sie sich selbst nicht hält.
Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich über Mixa aufzuregen. Heben wir die Gemeinnützigkeit in ganz Deutschland auf und lassen alle Steuern zahlen, wie es zum Beispiel in der Slowakei ist. Dann sind wir die schnell los.
Jesuiten zahlen 50 Mio Dollar für Kindesmissbrauch
454.455 Dollar kostet die Jesuiten in Alaska im Schnitt der mehrfache Mißbrauch von Kindern. Den Herrn Ratzinger wird es freuen, das er und seine Truppen so billig davon kommen. Das zahlt der mit einem Lachen aus der deutschen Kirchensteuer.
Die Vorwürfe gegen fünfzehn Geistliche gehen bis in die frühen 60er Jahre zurück. Die meisten Verbrechen sollen in entlegenen Küstendörfern und in Siedlungen entlang des Yukon-Flusses in Alaska stattgefunden haben. Die Priester hätten Jungen und Mädchen der dortigen Indianerstämme über Jahre hinweg sexuell missbraucht. Ein Geistlicher soll sich an einem sechsjährigen Mädchen vergangen haben, ein anderer habe 39 Jungen missbraucht.
Wenn die Vorwürfe bei 15 Geistlichen schon unabweisbar waren, wieviel mögen es dann in Wirklichkeit gewesen sein? Wie groß mag die echte Zahl der Opfer sein? Wieviel Leid haben die geilen Anhänger einer schrecklichen Lehre über die Menschen am Yukon gebracht?
Wie mag es in anderen Missionsgebieten der heiligen römischen Kirche verkommener Moral wohl aussehen. Wie in Deutschland, wo alle naselang ein neuer Fall nach oben schwimmt? Damit ist zu rechnen. Aber wenn selbst die Menschen in Bayern sich gegen die sexuellen Übergriffe der Priesterkaste zu wehren beginnen, dann ist das auch Hoffnung.
In einer Demokratie, bekäme die Kirche in Deutschland, alleine wegen der Haltung ihrer Bischöfe keinen Kirchensteuer mehr, würde die Gemeinnützigkeit verlieren und ihre Priester dürften nicht mehr in Häusern mit Kindern alleine sein und sich auf der Straße, Kindern nicht mehr als 50 Meter nähern. Aber wir leben in keiner Demokratie.
Deshalb können wir nur die Opfer zählen und zur Aufklärung beitragen.
Der Stachel im Fleisch
Wenn zwei Meldungen zusammenfallen, kommt manchmal raus was wirklich gemeint ist. So meldet das Kolpingwerk:
Kolpingwerk will Stachel im Fleisch der Politik sein
Gleichzeitig meldet dpa:
Neuer Verdacht gegen pädophilen Pfarrer von Riekofen
Regensburg - In der Affäre um den pädophilen Pfarrer in der bayerischen Gemeinde Riekofen gerät der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller weiter unter Druck. Laut „Focus” ermittelt die Polizei, ob der vorbestrafte Pfarrer während seiner Bewährungszeit verbotenerweise in der Jugendarbeit tätig war und ob das Bistum davon wußte. In dieser Zeit solle es erneut zu einem Missbrauch gekommen sein. Der Pfarrer war vor sieben Jahren wegen sexuellen Missbrauchs zweier Kinder zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Während das Kolpingwerk heile Welt spielt und Stachel im Fleisch der Politik, aber nur in Sachen Entwicklungspolitik und Missionierung sein will, mißlingt dieser Ablenkversuch von der harten Realität in der pädophilen Kirche vollständig.
Oh ja. Sie sind gerne Stachel oder lassen gerne Stachel sein, wenn es um Abhängige und Minderjährige geht. Da drückt jeder Bischof gern ein Auge zu und die Kolpingfamilie gleich mit dazu. Aber keine Sorge diese Kirche und ihre Handlanger haben ja eh keine Ehre mehr zu verlieren. Warum sollten sich die Kolpings da mit der Realität beschäftigen, wenn man doch eine 40 Jahre alte Enzyklika "Populorum Progressio" von Papst Paul VI bequaken kann.
Das ist doch viel schöner als sich mit der Realität in der Kirche auseinanderzusetzen. Warum die ihre Gemeinnützigkeit haben, ist für mich nicht ersichtlich.
Die Verantwortung der Tat trägt der Täter
Das ist ein Satz von einem Mann, der selbst nicht bereit ist auch nur einen Funken Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Er stammt von dem katholischen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, der damit einmal mehr beweist, wie verkommen er und seine lügnerische Kirche tatsächlich sind.
Es war der Bischof Müller, der einem verurteilten Pädophilen ein Amt gab, in dem dieser seine Gelüste frei und unkontrolliert ausleben konnte. Pädophilie gilt als unheilbar. Also kann im Umkehrschluss festgestellt werden, das Bischof Müller bewusst einem Pädophilen eine Spielwiese gegeben hat. Es kann weiterhin festgestellt werden das es neben dem Täter einen Verantwortlichen gibt. Den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller und da der zu feige und zu verantwortungslos ist, geht die Verantwortung weiter an seinen Chef Ratzinger der unter dem Decknamen Benedikt den Papst darstellt.
Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann ist nicht aus dem Schneider. Seine Erklärung zum wiederholten Mißbrauchsfall ist ein derart dämliches Wischiwaschi, das er schon alleine dafür Prügel verdienen würde:
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat betont, dass jeder Fall von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche "ein Fall zuviel" sei. Wenn jemand "schuldig geworden ist, darf er auf gar keinen Fall in der normalen Seelsorge beschäftigt werden", sagte Lehmann in Fulda nach dem Abschluss der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe.
Er scheint das Verhalten des Bischofs überhaupt nicht wahrgenommen zu haben. Er sieht nicht die Kette von Mißbrauchsfällen in Bayern und anderswo und er begreift die Folgen nicht. Wir können unsere Kinder nicht mehr in Schulen, Kindergärten oder Krankenhäuser schicken in denen katholische Geistliche arbeiten. Die Gefahr ist einfach viel zu groß.
Morgen wird uns irgendein Bischof erklären, das die Opfer ja selbst schuld sind. Weil sie verfügbar waren. Mit seinem Gerede hat Kardinal Lehmann die Haltung von Bischöfen bekräftig die ihre Aufsichtspflicht und den Schutz der Kinder nicht ernstnehmen. Wer sich nicht von den Tätern und ihren Helfershelfern abgrenzt ist zumindest moralisch Mittäter.
Ich bliebe dabei. Katholische Priester müssen von Kindern und Jugendlichen fern gehalten werden. Per Gesetz. Sie dürfen sich nicht mit ihnen alleine in Räumen oder Gebäuden aufhalten und sich ihnen in der Öffentlichkeit nicht weiter als auf 50 Meter nähern. Nur so können wir die Kinder und Jungendlichen beschützen. Dann kann die Kirche bei ihrer verlogenen und arroganten Haltung bleiben. Nur die Kirchensteuer sollten wir auch gleich abschaffen und die Gemeinützigkeit. Die Kirche ist sicherlich gemein, aber nicht nützlich
Rotzfrech und dreist - typisch Katholisch eben
Das ist das schöne an dieser ulkigen Kirche, egal welches Unrecht sie begeht, sie wird frech sobald sie erwischt wird. So jetzt auch der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, der anstatt sich für seine Unfähigkeit und Unwilligkeit Kinder vor einem pädophilen Priester zu beschützen, lieber seinen Kritiker droht.
Wie man mit dieser Dreckskirche umgehen sollte habe ich ja schon klar, deutlich und auch mehrfach beschrieben. Man darf ihre Vertreter nicht in die Nähe von Kinder, Jugendlichen und Heranwachsende lassen. Auf der Straße ist ein Abstand von mindestens 50 Metern erforderlich, in geschlossenen Gebäuden dürfen sie gar nicht sein, wenn sich dort auch Kinder, Jungendliche, oder Heranwachsende befinden.
Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat auf jeden Fall seine Fürsorge- und Aufsichtspflicht verletzt und sollte deshalb ebenso wie der Täter strafrechtlich verfolgt werden. Das er versucht seine Kritiker mundtot zu machen, ist eine Form der Erpressung, die ebenfalls strafrechtlich gewürdigt werden sollte.
Natürlich wird nichts passieren. In Bayern hängen die ja Kreuze auf und lassen kirchliche Kinderschänder und deren verantwortliche Vorgesetzte gerne in Ruhe. Um überhaupt dem Unwesen der katholischen Kirche begegnen zu können, müssen Ihre Symbole zunächst völlig aus dem öffentlichen Raum verschwinden.
Kruzifixe haben in Schulen oder Amtsstuben nichts zu suchen. Religion ist Privatsache, die aber einer starken staatlichen Kontrolle gegen Mißbrauch unterliegen muss. Die Kirchensteuer muss sofort verschwinden, da sie Mißbrauch sowohl in sexueller, als auch in geistiger Hinsicht subventioniert.
Luja soag i, luja, verdammt noch mal, Halleluja
Die einzig wahre und im Besitz aller Weisheit befindlichen Kirche hat es wieder mal geschafft, Kinder an einen bereits wegen Kindesmißbrauchs vorbestraften Pfaffen auszuliefern, ohne ihm auf die Finger zu sehen. Aber das hat die heilige römische Kirche ja auch nicht nötig. Wozu Kontrolle ausüben, wenn man doch mit Ratzinger den angeblichen Vertreter Gottes auf Erden in den eigenen Reihen hat. Da wird doch so ein wenig Kindesmißbrauch in Ordnung gehen.
Der heutige Bericht in der Welt zeigt das immer wieder gleiche Muster dieser verkommenen Kirche. Die Bischöfe sind nicht verantwortlich wie diesmal Gerhard Ludwig Müller, nicht da wie der Bischof von Würzburg, Friedhelm Hofmann oder kauft sich frei wie in Los Angeles aber selbstverständlich hat sie sich gegen Mißbrauch durch ihre Priester sogar versichert. Das einzige was sicher ist, ist das die Opfer keinen Trost und keine Hilfe von dieser Kirche bekommen, die nur an sich selbst denkt und keine Verantwortung übernehmen will.
Wenn diese Kirche dann gerade mal keine Kinder mißbraucht, dann lässt sie ihren Notker Wolf auf die Armen und Schwachen im Auftrag der INSM einschlagen.
Wir sollten dieser Kirche den Umgang mit Kindern verbieten. Sie ist aufgrund ihrer Religion, die den natürlichen Geschlechtstrieb zu unterbinden versucht, ständig gefährdet sich an Kindern zu vergehen. Selbstverständlich darf eine solche Kirche auch nicht mit staatlicher Unterstützung Kirchensteuer beziehen.
Wir müssen dafür sorgen, das die Priester dieser Kirche nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen in Berührung kommen. Das geht am besten dadurch, das sie generell 50 Meter Abstand von Kindern halten müssen und sich mit denen nicht zusammen in Gebäuden aufhalten dürfen. Das mag hart klingen, ist aber die einzige Chance um das Problem zu lösen.
Diese Kirche benutzt ja gerade die starke Stellung die ihre Priester in diesem Glauben haben, um denen dadurch sexuelle Vergehen ohne Widerspruch der Opfer zu ermöglichen. Das können wir im Sinne einer freien Religionsausübung nicht ändern, also müssen wir die Kinder schützen. Wer bessere und gleichsam wirkungsvolle Vorschläge hat, findet bei mir gerne ein offenes Ohr.


















