Tödliche Nahrung
Monsanto, Beyer und der gesamte Gendreck, sollte ständig in unserem Fokus bleiben, weil dort die Bedingungen für unser Leben so drastisch verändert werden, das es sich um eine reale Gefahr handelt. Ich bin der festen Überzeugung, das der Anbau von genveränderten Pflanzen zumindest versuchter Totschlag, wenn nicht gar versuchter Massenmord ist. Genmais und seine Brüder sind biologische Waffen, die einzig aus der Profitgier weniger Unternehmen geschaffen wurden, und auf vielfältige Art und Weise töten. Täter sind die Gentechnikfirmen und Labore aber auch die Bauern die den Gendreck anpflanzen.
Wenn die EU und Deutschland etwas für die Menschen tun wollten, müsste das Vermögen dieser Firmen eingezogen und die handelnden Personen vor Gericht gestellt werden. Statt dessen haben sich die Zulassungsbehörden kaufen lassen, wie sich aus ihren Entscheidungen und den vielfältigen Verquickungen mit der Genindustrie ergibt. Aber nicht nur in der EU, und in unserem Bundestag sitzen genügend Leute ohne jedes Gewissen, auch im sächsischen Landtag, der ja auch ansonsten nicht unbedingt besonders demokratisch und transparent wirkt, gibt es die Gewissenlosen oder Gekauften.
Die Umgebungsgedanken schildern eindrücklich wie in Sachsen mit dem Problem umgegangen wird.
Für diejenigen die sich noch Illusionen machen, über das was da kurzfristig auf uns zukommt, empfehle ich Monsanto Tötet - Teil 1 und Monsanto Tötet - Teil 2. Es sind zwar etwas längere Text und auch diejenigen die Indymedia nicht unbedingt trauen, können die Texte lesen, da sich praktisch alle Behauptungen aus vielen anderen Quellen verifizieren lassen.
Dort wo Monsanto, nicht mit Pestiziden aus eigener Produktion speziel für ihren Gendreck komponiert, die Menschen umbringt töten sie die Bienen und andere Bestäuber und somit langfristig alles Leben. Aber selbst wenn das nicht passiert verunreinigen die Gen-Ganoven alles Saatgut auf diesem Planeten. Das bedeutet, das in kürzester Zeit, alle Bauern ihr Saatgut nur noch bei diesen Firmen kaufen können und diese Firmen den Preis bestimmen. Es bedeutet auf jeden Fall Hunger. Bürger die jetzt nicht anfangen sich zu wehren, könnten den Zeitpunkt schon verpasst haben.
Unsere Politik wird uns nicht helfen. Wir müssen uns selbst helfen. In Europa darf keine Stück Gendreck zur Blüte kommen. Wir müssen vernichten was uns umbringen will. Gewalt gegen diese Biowaffe ist nichts anderes als aktive Notwehr. Da wo uns der Staat nicht schützen will, müssen wir uns selbst schützen.
Wer braucht schon Bienen?
Unser Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer, der uns auch noch als Verbraucherminister veralbert, sicher nicht. Unser Bundesumweltminister Gabriel braucht eine sichere Altersversorgung und ist kein Imker. Die Eurokraten in Brüssel werden auch nicht von Bienen bestochen, deshalb sind denen Bienen egal. Wir sollten uns also alle noch die ein oder zwei Jahre freuen, in denen wir hier noch Bienen haben und uns verabschieden. Es war eine nette Zeit.
Gentechnik ist eine feine Sache. Sie wird von großen Konzernen ausgeübt, bei denen Politiker und Pseudowissenschaftler auf sichere Unterstützung im Alter hoffen dürfen, die dann auch niemand Bestechung nennen darf. Monsanto und Bayer sind solche Unternehmen, die von unseren Politikern und falschen Wissenschaftlern heiß geliebt werden. Beide produzieren fleißig gentechnisch verdrecktes Saatgut, das sich, biologisch unvermeidlich, mit dem natürlichen Saatgut vermischt. Da diese Firmen auf ihren Gendreck Patente besitzen und das natürliche Saatgut nicht geschützt werden kann, gehört diesen Firmen auf Dauer alles Saatgut.
Die gentechnischen Veränderungen an den Pflanzen zielen entweder auf eine Unempfindlichkeit gegen chemische Pflanzenschutzmittel, die nichts anderes als eine Giftbrühe sind, die alle Pflanzen und Tiere, bis auf die gewünschte Pflanze, umbringt. Die andere genetische Veränderung zielt darauf, die Pflanze gegen Freßfeinde selbst giftig zu machen und die Tiere dadurch umzubringen, das sie nur möglichst geringe Teile der Pflanze fressen müssen, um an deren Gift zu sterben.
Bei einem Produkt der Firma Monsanto sieht sich ja auch unsere Bundesregierung nicht mehr in der Lage so zu tun, als ob nichts passiert:
Die gentechnisch veränderte Maissorte MON810 kann schädliche Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten haben, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5659) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/5471). Neuere Untersuchungen hätten negative Einflüsse auf das Überleben, die Entwicklungsdauer und die Vermehrung der Tiere aufgedeckt.
Mit anderen Worten der Gendreck bringt die Tiere um, verhindert deren Vermehrung und ihre Entwicklungszyklen. In den USA wo dieser Gendreck schon seit längerem eingesetzt wird, beklagen die Imker ein außergewöhnliches Aussterben der Bienen und die Wissenschaft darf keine ehrliche Antwort finden, sondern muss außerhalb des Genbereiches suchen, da Monsanto dort zu mächtig ist. So wird das ganze im Endeffekt bei uns auch aussehen. Denn wer braucht schon Bienen.
Wir Menschen brauchen die Bienen und zwar dringend für unsere Ernährung. Das muss ein Politiker nicht wissen. Die werden ja dafür bezahlt das sie nichts wissen. Sterben die Bienen, stirbt alles was durch Bestäubung befruchtet wird, letztendlich auch aus. Kein Obst, keine Blumen, kein Gemüse. Damit ist dann auch die Ernährungsgrundlage für viele Tiere weg, die zwangsläufig auch aussterben. Das geht übrigens viel schneller als jede Klimakatastrophe.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) habe im April die Ausgabe von MON810 der Firma Monsanto eingeschränkt. Diese vertreibe als einzige diese Maissorte in Deutschland. Saatgut, das bereits in Gebrauch ist, sei nicht von der Anordnung betroffen. Jetzt müsse die Nutzung neuen Saatguts erst vom BVL genehmigt werden, heißt es weiter. Zusätzlich würden die Felder, auf denen MON810 angebaut werde, überwacht, um negative Auswirkungen auf die Umwelt ausschließen zu können.
Dann ist ja alles gut. Da steht also neben jedem Feld mit diesem Gendreck ein Oberregierungsrat und passt auf, das die Maispflanzen keine Schmetterlinge und Bienen töten. Genial. Bei der Vogelgrippe, die weit weniger tödlich für den Menschen ist, mussten alle Vögel in Volieren. Hier schauen wir unserer eigenen Ausrottung lächelnd zu, anstatt den Genmais sofort zu vernichten. Da müssen ein paar Verantwortliche wirklich gut bezahlt werden, oder keine Kinder haben.
Auf jeden Fall sollten wir damit anfangen uns von den den Bienen zu verabschieden und damit auch von unserem Leben.
Genmais ist doch gar kein Problem
Bei mir auf der Straße wächst Getreide. Roggen, Weizen und Hafer. Klar, es sind verwilderte Formen. Das Grün soll eigentlich Gras sein. Aber es ist Getreide. Gut zu besichtigen, weil aus irgendwelchen Gründen nur die Ränder gemäht wurden und der Rest stehen blieb. Das ist in Berlin nichts neues. In schlechten Zeiten hatten wir hier schon Kartoffeln in Parks und auf Verkehrsinseln. Es stört mich auch nicht wirklich.
Genmais stört mich natürlich auch nicht. Horst Seehofer und der dicke Umweltminister, bei dem da ja mal was mit Nutten und dem Peter Hartz war, haben gesagt, das das alles völlig unbedenklich ist. Das ich nur schwarz sehe. Ist ja wahrscheinlich auch so. Ich sehe schwarz, dabei sehe ich nur in Richtung Zukunft. Könnte ich wirklich in die Zukunft sehen, wäre die wahrscheinlich grün. Maisgrün.
Kirsten Tackmann von den Linken ist auch so eine Schwarzseherin:
Risiken der Agro-Gentechnik sind nicht beherrschbar
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Der von Greenpeace veröffentlichte Verdachtsfall von illegalem Gen-Mais-Anbau in Brandenburg zeigt erneut, dass diese Risikotechnologie nicht beherrschbar ist. Neben den bekannten gesundheitlichen und ökologischen Gefährdungen weist dieser Fall auf ein weiteres Risiko hin: den Menschen. Weder kriminelles Handeln noch menschliches Versehen oder Versagen kann ausgeschlossen werden und das mit weitreichenden Folgen für alle.
Der Brandenburger Verdachtsfall zeigt: Zur Verhinderung illegalen Anbaus wäre eine lückenlose Überwachung aller konventionellen Maisfelder durch die zuständigen Landesbehörden notwendig. Die Untersuchung jedes Maisfeldes auf Spuren von transgenem Mais wäre eine prima Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Aber wer soll das bezahlen?
Das kann natürlich keiner bezahlen. Deshalb wird ja auch nicht kontrolliert. Deshalb kann jeder machen was er will. Demnächst wächst dieser Mais in unseren Grünanlagen. Dem ist nämlich, wenn es nicht um hohen Ertrag geht, nicht beizukommen. Für Ertrag braucht er noch die Pestizide von Monsanto. Die töten dann alles außer dem Mais. Aber auch die müssen jedes Jahr stärker werden. Auf allen anderen Flächen wird dieser Mais nicht mehr zu bremsen sein.
Natürlich können wir öfter mähen. Aber wir schaffen es ja heute schon nicht mehr die Grünflächen in Ordnung zu halten. Kein Geld. Also wird es in ein paar Jahren keinen normalen Mais mehr geben. Überall nur den Gendreck. Dann muss jeder für das Saatgut an Monsanto zahlen. Ober vielleicht doch nicht.
German Foreign Policy berichtet, das es vielleicht nicht dabei, bleibt das uns nur Monsanto umbringt.
Bayer CropScience, die für diese Bereiche zuständige Agro-Sparte des deutschen Konzerns, hat jetzt angekündigt, für 310 Millionen US-Dollar den Baumwollsaatgut-Hersteller Stoneville vom US-Konkurrenten Monsanto zu kaufen.
Das ist im Moment nur Baumwolle, die hier nicht wächst, aber ähnlich wie schon beim Reis, strebt Bayer die totale Kontrolle an:
Der Umsatz von Bayer CropScience lag 2006 bei 5,7 Milliarden Euro; knapp 90 Prozent entfielen auf den Handel mit gentechnisch verändertem Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Mehr als ein Drittel des Umsatzes wurde in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas realisiert. Mittlerweile ist Bayer neben dem US-Konzern Monsanto der weltweit größte Anbieter von Gen-Saatgut.
Da geht es um Arbeitsplätze, da werden wir uns nicht wehren können. Wir können nur hoffen. Wenn in den USA die Bienen schneller aussterben, als die Genfirmen Europa erobern, könnte es klappen, das man bei uns wach wird. Irgendwer wird Amerika ja versorgen müssen, wenn die auf Jahrzehnte hinaus keine Bestäuber mehr haben. Die Chancen stehen gut, das dies zeitlich noch klappt. Auch wenn wir zur Zeit immer nur hören, das die Gentechnik selbstverständlich nichts mit dem Bienesterben zu tun hat.
Das dürfte sogar fast stimmen. Ich habe nur ganz selten eine gentechnisch veränderte Pflanze gesehen die Bienen erschlägt oder erschießt. Tatsächlich ist es jedoch mehr als erstaunlich, das der Bienentod, dem Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen, nach einigen Jahren zu folgen scheint. Ob es die Pflanzen oder die im Zusammenhang mit den Pflanzen eingesetzten, sehr starken Pflanzenschutzmittel sind, werden wir rausfinden. Wahrscheinlich wenn die letzte amerikanische Biene tot ist.
Aber die Natur ist stark. Wenige hundert Jahre später ist das Problem behoben, wenn aus der Fläche keine Wüste wurde. Wurde doch eine Wüste daraus, dann braucht man ja auch keine Bienen mehr. Genmais ist wirklich kein Problem.


















