Friedrich Engels (1820-1895)
&
Theodor W. Adorno (1903-1969)
über eine wissenschaftliche Zentralkategorie
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Mitansehen tut weh
Sehschmerz, verursacht durch Entzündungen, allergische Reaktionen, Reizüberflutung und andere Dinge - viele Menschen leiden unter Augenproblemen. Mittel dagegen gibt es wie Sand am Meer. Einiges davon kostet ein kleines Vermögen, ist rezeptpflichtig und schafft oftmals nicht die ersehnte Linderung oder gar Besserung. Noch dazu enthalten viele Mittel Konservierungsstoffe die bei einer längeren Behandlung mitnichten zur Besserung beitragen. Einige Konservierungsmittel können sogar selbst der Auslöser für allergische Reaktionen sein.
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Es heisst Mutter Natur. Nicht Mutti.
Mutter Natur lässt es ganz schön krachen. Überschwemmung, Erdrutsch, Erbeben, Unwetter und nun ein Vulkanausbruch. Nett ist anders. Aber wiegesagt, die Natur ist eben keine Mutti. Mutter Natur ist alles andere als harmlos.
Wir sind ja alle auf Vater Staat eingeschworen. Und die anderen väterlichen Einrichtungen, wie Religion, Bank und Börse, Militär. Fußball. Porno und Prostitution. Schnelle Autos. Beeindruckend, wieviel Macht das Patriarchat quer über den Erdball entfaltet. Das Gefahrenpotential ist heute so groß, dass sie tatsächlich den Weltuntergang herbeiführen könnten, die Idioten aus der Abteilung Vater-Herrschaft.
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Wir sind ja alle auf Vater Staat eingeschworen. Und die anderen väterlichen Einrichtungen, wie Religion, Bank und Börse, Militär. Fußball. Porno und Prostitution. Schnelle Autos. Beeindruckend, wieviel Macht das Patriarchat quer über den Erdball entfaltet. Das Gefahrenpotential ist heute so groß, dass sie tatsächlich den Weltuntergang herbeiführen könnten, die Idioten aus der Abteilung Vater-Herrschaft.
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Bayer, BASF und Monsanto im Krieg gegen die Menschheit
Verantwortungslose Gesetzgeber und viel Schmiergeld und Lobbyarbeit haben Bayer, BASF und Monsanto eine Lizenz zum Töten verschafft. Ursprünglich sollte diese Lizenz ja nur für Insekten wie den westlichen Maiswurzelbohrer und andere sogenannte Pflanzenschädlinge gelten, die sich eben bei Monokulturen sehr rasch ausbreiten.
Zwar könnte man auf die riesigen Monokulturen verzichten und den Ackerbau auch kleinteilig, ökologisch und vor allem sinnvoll betreiben, aber dann hätten solche Buden wie Bayer, BASF und Monsanto ja keine Chance, ihren Chemiedreck und ihre Genpflanzen loszuwerden und müssten ihr Geld mit anständiger Arbeit verdienen. ["Bayer, BASF und Monsanto im Krieg gegen die Menschheit" mehr »]
Zwar könnte man auf die riesigen Monokulturen verzichten und den Ackerbau auch kleinteilig, ökologisch und vor allem sinnvoll betreiben, aber dann hätten solche Buden wie Bayer, BASF und Monsanto ja keine Chance, ihren Chemiedreck und ihre Genpflanzen loszuwerden und müssten ihr Geld mit anständiger Arbeit verdienen. ["Bayer, BASF und Monsanto im Krieg gegen die Menschheit" mehr »]
Jetzt können wir beweisen worum es uns wirklich geht
n-tv.de am 23. April 2009
"Wenn wir weiterhin die Luftreinheit in der unteren Atmosphäre verbessern, was wir um der menschlichen Gesundheit Willen machen müssen, dann wird es viel schwerer, den gefährlichen Klimawandel mittels Kohlendioxidreduktion zu vermeiden", sagte Mitautor Peter Cox von der Universität Exeter.
Weiterlesen auf: n-tv.de, (pdf Mirror:duckhome.de)
Geheimniskrämerei um Freisetzungsversuch von MON 810 in Braunschweig
Email-Mitteilung vom 21. April 2009 u. Kopie von "Braunschweig-Gentechfrei"
Verschiedene Versuche mit gentechnisch manipuliertem Mais sind für Braunschweig auf dem Gelände der ehemaligen FAL (Forschungsanstalt für Landwirtschaft) für das Jahr 2009 angemeldet worden. Das JKI (Julius-Kühn-Institut) und die RWTH Aachen wollen hier Freiland-Experimente machen.
Solche Versuche verhindern nicht die Kontamination angrenzender Felder durch GVO-Anbau, sondern machen die Kontamination der Umgebung und die Auswirkungen auf die Tierwelt scheinbar berechenbar und damit organisierbar. Gleichzeitig vernachlässigen sie bekannte Kontaminationswege wie z.B. den über die Bienen, die sich an keine Zäune und Warnhinweise halten.
Anlässlich des „Rätselratens um die Genmaisversuche“ in Braunschweig informierten wir am 16.4. die Presse detaillierter über die geplanten Versuche und fordern das JKI zur Freigabe der Akteneinsicht nach Umweltinformationsgesetz auf.
Am 18.4. stiftete die Lokalzeitung Verwirrung: ein Sprecher des vTI soll behauptet haben, die RWTH Aachen wolle auf der Fläche von 0,2 ha einen Mais ausbringen, der nicht MON 810 sei – dabei ist für eine Fläche von genau 0,2 ha eben dieser MON 810 im Standortregister des BVL angemeldet.
(BVL -Image Mirror: duckhome.de)
Die Zeitung wurde informiert, dass kein anderer Mais als MON 810 im Standortregister eingetragen ist – bislang gab sie diese Widersprüchlichkeit der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.
Am 14.4.2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner folgerichtig das Genmais-Konstrukt MON810 verboten, der Bescheid des BVL an Monsanto ist am 17.4. ergangen. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Verbot klagefest formuliert worden ist. Ein Skandal wäre es jedoch auf jeden Fall, würde auf bundeseigenen Flächen dieses Verbot missachtet und in Braunschweig MON 810 ausgesät.
Mehr Informationen sowie Veranstaltungstermine finden Sie auf den Webseiten der Initiative "Keine Gentechnik-Versuche in Braunschweig!" /Bündnis für eine gentechnikfreie Region Braunschweiger Land
Feldhase und Orang-Utan
Es gibt noch gute Nachrichten, auch wenn sie immer seltener werden. Vielleicht werden sie auch nur vom allgemeinen Geschrei übertönt, oder man ist zu betriebsblind, um sie zu bemerken. Die erste gute Nachricht stammt vom Feldhasen.
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Welche Koexistenz? - Die wirtschaftliche ...!
Wir schreiben das Jahr 2003.
Zuständiges Kommissionsmitglied für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und
Fischerei, Franz Fischler sagt:
Dass keine Koexistenz in puncto Risiken funktionieren kann, darüber gab bereits der Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU 1998 Auskunft in einer Stellungnahme. ["Welche Koexistenz? - Die wirtschaftliche ...!" mehr »]
Zuständiges Kommissionsmitglied für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und
Fischerei, Franz Fischler sagt:
"Damit keine Missverständnisse aufkommen: Bei der Koexistenz geht es um wirtschaftliche und rechtliche Fragen, nicht um Risiken oder Lebensmittelsicherheit, denn in der EU dürfen ohnehin nur zugelassene gentechnisch veränderte Kulturen angebaut werden."
Dass keine Koexistenz in puncto Risiken funktionieren kann, darüber gab bereits der Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU 1998 Auskunft in einer Stellungnahme. ["Welche Koexistenz? - Die wirtschaftliche ...!" mehr »]
Genveränderter Mais MON 810 vorläufig verboten.
Nein, nein. Ilse Aigner hat nicht etwa ihr Herz für die Menschen und die Natur entdeckt. Es ist einfach nur Wahljahr, und die CSU hat eine Todesangst vor den Freien Wählern, die vermutlich dafür sorgen werden, dass die CSU die Europawahlen und auch die Bundestagswahl vergeigt. Deshalb muss Frau Aigner handeln, wo ihr Vorgänger Seehofer die Situation noch aussitzen konnte.
Ich komme zu dem Schluss, dass es berechtigten Grund zu der Annahme gibt, dass der genetisch veränderte Mais der Linie Mon810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt.["Genveränderter Mais MON 810 vorläufig verboten. " mehr »]
...
Meine Entscheidung ist entgegen anders lautender Behauptungen keine politische Entscheidung [...] und dies muss es aus rechtlichen Gründen auch sein.
...
Ich möchte unterstreichen, dass dies keine Grundsatzentscheidung zum künftigen Umgang mit Grüner Gentechnik ist. Es handelt sich hierbei um eine Einzelfallentscheidung, bei der Pro und Contra sorgfältig abgewogen und eine Entscheidung auf wissenschaftlicher Grundlage getroffen wurde.
Gebt den Schwalben ein Zuhause
Gestern brachte der ddp Deutscher Depeschendienst eine Nachricht über den starken Rückgang der Schwalben in Deutschland. So ist in bestimmten Gebieten in den letzten 20 Jahren ca. ein Drittel des Bestandes verlorengegangen. Rauch- und Mehlschwalben sowie die Mauersegler mögen angesichts der vielen Dinge, die um uns herum schiefgehen, vielleicht nebensächlich erscheinen. Aber wer nicht auch das vermeintlich Nebensächliche im Auge behält, könnte das Wesentliche eventuell falsch interpretieren.
Bei den Schwalben ist die Sache einfach. Die Versiegelung der Landschaft führt dazu, dass die Schwalben keine lehmigen Pfützen mehr finden aus denen sie das Baumaterial für ihre Nester holen können. Da ist jedoch leicht Abhilfe zu schaffen. Ein flacher Mörtelkübel aus dem Baumarkt, ein paar Schaufeln Lehm und viel Wasser bieten Baustoff genug. Es gibt ein hübsches Bild, wenn sich die Schwalben um den Lehm streiten und wem es zu laut zugeht, der kann ja zwei Kübel aufstellen, um die Sache etwas zu entzerren. Hilfreich ist auch ein Angebot von Stroh oder Heu in einem kleinen Ballen.
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Bei den Schwalben ist die Sache einfach. Die Versiegelung der Landschaft führt dazu, dass die Schwalben keine lehmigen Pfützen mehr finden aus denen sie das Baumaterial für ihre Nester holen können. Da ist jedoch leicht Abhilfe zu schaffen. Ein flacher Mörtelkübel aus dem Baumarkt, ein paar Schaufeln Lehm und viel Wasser bieten Baustoff genug. Es gibt ein hübsches Bild, wenn sich die Schwalben um den Lehm streiten und wem es zu laut zugeht, der kann ja zwei Kübel aufstellen, um die Sache etwas zu entzerren. Hilfreich ist auch ein Angebot von Stroh oder Heu in einem kleinen Ballen.
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Die Natur der Dinge
Naturgesetze sind keine Makulatur. Sie sind fortwährend in ihrer Gültigkeit aktuell.
Die Natur passt sich ihren Gegebenheiten an. Damit wäre der Grundsatz von jedem in Erscheinung getretenem Klimawandel erklärt.
Das Prinzip ist ein uraltes: Ursache, Reaktion, Wirkung
Ob nun der Mensch für dieses Umbrüche und Klimawirkungen verantwortlich ist - diese Frage stellt sich so nicht. Richtig ist, dass der Mensch zumindest aber mitverantwortlich ist. Auch der Prozentsatz der Mitverantwortlichkeit spielt nur eine untergeordnete Rolle. Nämlich dann, wenn man einen Schuldigen bezeichnen will. Die Natur interessiert die Schuldfrage ziemlich wenig. Obschon man beobachten kann, dass sie auf Ursachen reagiert, ist es uns nicht möglich zu sagen, dass die Natur eine Art Ursachenforschung betreiben würde. Und doch muss es soetwas wie Ursachenforschung in der Natur geben - nach menschlichem Ermessen. Wie sonst wäre eine Reaktion der Natur möglich, deren Wirkungen wir beinahe regelmäßig wahrnehmen können?
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Monsanto und Bayer lösen die Probleme um Arbeitslosigkeit und Hunger weltweit
Manch einer fragt sich angesichts der Nachrichtenlage, warum die Politiker rund um die Welt alle das gleiche Grinsen im Gesicht haben, obwohl die aktuelle Nachrichtenlage doch keinen Grund zum Lachen bietet. Weltwirtschaftskrise, Weltfinanzkrise, Weltrezession, die Währungen im Todestaumel - und die Herrschaften grinsen.
Natürlich sind einige auf Drogen, andere wie Herr Bush merken schon lange nichts mehr, einige wie Frau Merkel sind nicht interessiert, Sarkozy denkt an Carla Bruni, Brown hat noch nie gedacht, und Steinbrück freut sich, dass er nach seiner Abwahl so schöne Aufsichtsratmandate bekommt. Juncker und Scholz grinsen mal vorsichtshalber, und Obama grinst, weil ein Heuler zwar auf den Arm kommt, aber nicht ins Weiße Haus. ["Monsanto und Bayer lösen die Probleme um Arbeitslosigkeit und ... »]
Aufgelesen: 49
• Genfraß 4: GEN MACHT GELD oder Geiz macht geil!!!
• Beraten und verkauft
• Wasser auf dem Mars
• Deutsche Propaganda-Agentur
• Trau Dich, Clement ["Aufgelesen: 49" mehr »]
Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben
Ach ja. So streng "wissenschaftliche Studien" sind eine feine Sache. Sie dienen immer mehreren guten Zwecken. Zum einen bezahlen sie wirklich sinnvolle Forschungsarbeit in Ländern wie den USA und Kanada, die Bildung und Forschung ja nicht mehr staatlich fördern und somit dem freien Spiel der unfairen Kräfte überlassen. ["Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben" mehr »]
Die Gen-Soja Täuschung
Es ist ein offenes Geheimnis das die Menschen in Europa mehrheitlich keine durch grüne Gentechnik veränderte Pflanzen und schon gar keine durch Gentechnik veränderte Tiere wollen. Doch immer wenn die Menschen etwas nicht wollen, werden sie eben von der EU dazu gezwungen. ["Die Gen-Soja Täuschung" mehr »]
Es gibt noch Hoffnung für gesunden Mais
Wahrscheinlich werden die Leute bei Monsanto und den anderen Gendreckbuden vor Wut toben und die Imker überall auf der Welt können sich freuen, weil ihre Bienen und damit wir Menschen doch noch eine Chance haben:
Wie sich die natürlichen Abwehrkräfte von Maispflanzen stärken lassen, haben Genetiker der Technischen Universität München http://www.tum.de herausgefunden. Das Team um Universitätsprofessor Alfons Gierl ist es gelungen, den Stoffwechselweg des Benzoxazinoids DIMBOA aufzuklären, der in Jungpflanzen als Schutzstoff gegen Schädlinge wie den Maiszünsler fungiert. Aus ihren Erkenntnissen soll mit Hilfe des "Smart Breeding", auch Präzisionszüchtung genannt, der Abwehrmechanismus für den modernen Maisanbau nutzbar gemacht werden. Durch den Anbau solcher Maissorten, die sich aus eigener Kraft gegen Schädlinge schützen, könnte auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln stark reduziert werden.
Mais ist eine der wichtigsten Nahrungs- und Futterpflanzen weltweit, Krankheiten und Schädlinge verursachen aber häufig beträchtliche Ernteschäden. Gentechnisch veränderter Mais allerdings stößt bei Politik und Verbrauchern auf wenig Gegenliebe. Deshalb suchen die Forscher des Wissenschaftszentrums Weihenstephan http://www.wzw.tum.de nach pflanzeneigenen Schutzmechanismen. "Das DIMBOA ist ein richtiges Breitbandtoxin, das verschiedene Stoffwechselprozesse in Insekten beeinflusst", erklärt Gierl. "Zwar ist es in vielen Gräsern, auch in Roggen und Weizen enthalten. Man findet es aber nur in Jungpflanzen. Die Pflanzen investieren nämlich nur in die junge Entwicklungsphase, damit der Keim aus dem Boden und die Pflanze bis zur Fortpflanzung kommt." In einem Archiv alter Maissorten fanden die Forscher aber Linien, die auch noch in ausgewachsener Form größere DIMBOA-Konzentrationen aufwiesen. Sie wählten 26 in Frage kommende Linien aus, zogen sie im Gewächshaus heran und analysierten die Versuchspflanzen nach einigen Wochen. Zwei der Sorten zeigten denn auch deutlich höhere Abwehrkräfte im Zellsaft als die restlichen geprüften Linien.
Allerdings können diese nicht mit der Ertragskraft moderner Maissorten mithalten. In einem nächsten Schritt müssen also die Eigenschaften "Selbstschutz" und "Ertrag" beispielsweise durch klassische Züchtung kombiniert werden, indem zwei in diesen Punkten herausragende Maislinien miteinander gekreuzt werden. Da die Pflanzenforscher durch die genetische Analyse genau bestimmen können, auf welchen Chromosomen die relevanten Gene sitzen, könne der gesamte Züchtungsprozess wesentlich verkürzt werden. "Das Ganze wäre dann auch völlig ohne Gentechnologie machbar, was bei den derzeitigen Akzeptanzproblemen sicher von Vorteil ist", sagt Gierl. Auch der Ertrag der modernen Sorten würde durch das Einkreuzen der Eigenschaften von Pflanzen mit längerer DIMBOA-Synthese nicht wesentlich beeinflusst.
Das ist eine wirklich sehr gute Nachricht, vor allem kann hier gezeigt werden, dass der Einsatz von Gentechnologie, ohne gentechnische Verfremdung durchzuführen, sinnvoll den Zuchtprozess beschleunigen kann. Das Risiko für die Umwelt ist praktisch gleich Null und auf dieses Saatgut hätten die Chemiebuden und Monsanto keinen Anspruch.
Da die Entwicklung an einer deutschen Universität erfolgte, sollte das deutsche Entwicklungshilfeministerium Geld in die Hand nehmen um das Saatgut für Deutschland weltweit zu patentieren und die Forscher zu be- und entlohnen. Danach könnte das Saatgut einfach frei gegeben werden um den Hunger zu bekämpfen.
Auf diese Art und Weise von Rechten Dritter befreites Saatgut für alle wichtigen Nahrungsmittel in allen Klimazonen der Erde bereitzustellen könnte der sinnvollste Entwicklungshilfebeitrag sein, den unser Land leisten kann. Die Macht der Saatgutmultis mit der Kombination aus Gendreck und Pestiziden muss endlich gebrochen werden.
Erst wenn die letzte dieser Buden geschlossen wurde, können die Menschen auf ein Überleben hoffen.
Chimären Herstellung in England jetzt offiziell erlaubt
Als ich vor ein paar Wochen auf die vermutlichen Ziele bei der Erzeugung von Chimären hinwies, erntete ich noch ungläubiges Kopfschütteln. Vorgestern sahen schon mehr Leute das was ich auch sehe. Am Montagabend wurden im britischen Parlament praktisch alle Hürden zur Begrenzung solcher Methoden aufgehoben bzw. die Einführung der notwendigen Schranken abgelehnt.
Das ist nicht weiter verwunderlich. Die britischen Regierungen hatten noch nie viel für ihr Volk übrig und seit Frau Thatcher hat sich in diesem Land alles dem neoliberalen Wirtschaftsfaschismus unterzuordnen, was ein Hauptgrund dafür ist, das dieses Land nicht mehr in die Gänge kommt.
Natürlich geht es den Politikern nicht um Chimären, aber die FTD erwähnt sie ausdrücklich, weil auch die mitbekommen haben dürften welches Spiel gespielt wird:
Dabei geht es um die künstliche Zeugung vom Erbgut her weitgehend übereinstimmender Geschwisterkinder, die einem erkrankten Kind Zellen oder genetisches Material für die Behandlung liefern sollen. Zuvor hatten die Parlamentarier bereits einen Antrag zum Verbot der Forschung mit Hybrid-Embryonen aus menschlichem und tierischem Material abgelehnt.
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Premierminister Gordon Brown hatte sich nachdrücklich für die Ausweitung der gesetzlichen Grundlagen zur Stammzellenforschung ausgesprochen. Es sei eine «moralische Anstrengung», mit der Tausende und langfristig Millionen Leben gerettet werden könnten. Befürworter hoffen, damit künftig Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson besser behandeln zu können.
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Bei den sogenannten «Retter- oder Helfer-Geschwistern» (Saviour Siblings) handelt es sich um Kinder, die einem erkrankten älteren Geschwister für die Behandlung notwendige Stammzellen liefern sollen. Dazu werden zunächst Eizellen der Mutter mit Spermien des Vaters künstlich befruchtet. Anschließend wird der Embryo, der die größte genetische Übereinstimmung mit dem erkrankten Kind aufweist, in die Gebärmutter eingepflanzt und normal ausgetragen. Mit Zellen aus der Nabelschnur oder dem Rückenmark des Retter-Geschwisters soll dann dem kranken Kind geholfen werden.
Seit Jahren hören wir ja schon was die Stammenzellenforschung alles Gutes für uns tun kann. Gesehen habe ich davon bisher noch nichts. Ich meine mich allerdings erinnern zu können, das vor einiger Zeit ein angeblich so entstandenes Medikament einer deutschen Firma in den USA als völlig wirkungslos nicht zugelassen wurde. Dort lassen die normalerweise praktisch alles zu was nicht direkt tödlich ist.
Die forschenden Pharmaunternehmen die uns mit ihrer Werbung so hübsch besäuseln um weiterhin mit nur minimal umgebauten Mitteln immer neue und höhere Renditen erwirtschaften zu können, brauchen die Stammzellenforschung wohl eher nicht.
Ein Kind als Knochenmarksspender zu züchten wird diesem Kind wohl immer das Gefühl geben wirklich gewollt gewesen zu sein. Aber nicht als Kind sondern als Ersatzteillager. Ich kann mir den Wunsch der Eltern eines kranken Kindes sehr gut vorstellen. Aber das kann man einfach nicht machen. Es wird natürlich gemacht werden. Genau wie wir bald die ersten Chimären sehen werden. Vermutlich ist man schon viel weiter als man uns jetzt wissen lässt.
Die Entscheidung des britischen Parlaments hat aber noch eine ganz andere Folge. Schon morgen werden unsere Gentechnikbuden auf den Fluren der Parlamente stehen und nun verlangen, das sie die gleichen Chancen wie die englischen Unternehmen bekommen. Mit ein paar Geldkoffern und viel Pressegetöse das auch mit entsprechenden Zahlungen in unseren Medien ja schnell zu haben ist, werden wir in wenigen Monaten Gesetze haben, die noch viel weiter gehen als die britischen und von denen man uns erklärt, das sie aus Harmonisierungsgründen in der EU so sein müssten.
Einer der Konzerne der laut und deutlich die Freigabe fordern wird, dürfte der Bayer Konzern sein. Sicher wird uns dieser Konzern erzählen wie vorsichtig und wie umsichtig er doch mit allen Dingen umgeht. Wenn er das tut, dann sollte man dem Konzern die Geschichte vom "Planzenschutzmittel" Poncho noch einmal erzählen das in Baden-Württemberg ein großes Bienensterben anrichtete und deshalb erst einmal vom Markt genommen werden musste:
Ausschlaggebend für das Verbot waren laut der Behörde jetzt erst bekanntgewordene Probleme bei mit Luftdruck arbeitenden Sämaschinen. Offenbar konnten durch Abrieb giftige Partikel in die Abluft der Sämaschinen geraten und dann mit dem Wind auf benachbarte Raps- und Obstfelder gelangen. Deren Blüten wiederum besuchten die Bienen, wobei sie sich vergifteten - so lautet das derzeitige Erklärungsmuster der Experten.
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In den vom Bienensterben betroffenen Gebieten in Baden-Württemberg müsse das Saatgut mit der zweieinhalbfachen Dosis des Wirkstoffs Clothianidin behandelt werden, sagte Forster. Das Mittel Poncho enthalte diese erhöhte Dosis.
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Das Braunschweiger Bundesforschungsinsitut für Kulturpflanzen (Julius-Kühn-Institut, kurz JKI), das Proben von Bienen und Pflanzenmaterial untersucht hatte, teilte am Freitag mit, dass aus den bisherigen Auswertungen eindeutig geschlossen werden könne, dass eine Vergiftung der Bienen durch Abrieb von Clothianidin von Maissaatgut vorliege.
Über das Ausmaß möglicher Schäden machen sich die Imker Gedanken: «Wir wissen nicht, wie der Nektar kontaminiert ist, wir wissen nicht, ob die Waben vergiftet sind, und wir haben keine Ahnung, ob die Holzkästen verseucht sind», sagte Ekkehard Hülsmann, Vorsitzender des Landesverbands Badischer Imker, der AP.
Um es ganz klar zu sagen. Bei der Geschichte an sich handelt es sich um einen Unfall. Unfälle können passieren. Die Kombination von Abrieb und Zerstäubung des Wirkstoffs Clothianidin, war so nicht vorhersehbar und der Tod der Bienen ist eine schreckliche Folge für die Raps- und Obstbauern der Gegend, die nun ihre Ernten verlieren. Die Gefahr ist gebannt, weil das Mittel nicht mehr eingesetzt werden darf. Jetzt müsste Bayer die Imker und die betroffenen Bauern entschädigen und nach neuen Methoden suchen.
Statt dessen sind die Herrschaften vom Bayer Konzern beleidigt und kritisieren das Verbot:
Der Poncho-Hersteller kritisierte die Entscheidung des BVL, das Mittel vorläufig vom Markt zu nehmen. «Anders als das Ministerium sind wir der Ansicht, dass es eine schnelle technische Lösung geben kann, ohne dass es einer Aussetzung der Zulassung bedurft hätte», sagte Utz Klage, Sprecher von Bayer CropScience.
Ja klar, die Menschen sterben ja auch erst vier Jahre nach dem Tod der letzten Biene. Selbst wenn die Gentechnik den Menschen das Heil bringen könnte, dürfte sie nicht durch solche Firmen genutzt werden. Utz Klage hat deutlich klar gemacht, das Bayer nicht in der Lage ist verantwortlich zu handeln. Wer nicht verantwortlich handeln kann, darf nicht mit Dingen umgehen die eine hohe Qualität, strenge Sicherheitsanforderung und ein sehr großes Verantwortungsbewusstsein erfordern.
Die Bayer Führung hat diese notwendigen Fähigkeiten sichtlich nicht. Deshalb macht es Sinn darüber nachzudenken wie die Aktionäre, die diese Führungsriege zugelassen haben, zu bestrafen sind. Vielleicht müssten die Aktien ersatzlos eingezogen und zu Gunsten der Bundesschuldenverwaltung neu an den Börsen, an verantwortungsvollere Aktionäre verkauft werden, die ein besseres Management beschäftigen.
Aber dieses Problem hat ja nicht nur Bayer. Alle Firmen die an diesem Gendreck mitverdienen wollen operieren ähnlich. Bei Bayer ist es nur im Moment gerade so schön nachweisbar. Diese Firmen sind alle nicht in der Lage und auch nicht Willens die notwendige Verantwortung zu übernehmen. Deshalb müssten weit mehr Verbote deren Chancen auf Fehler vermindern, die, die Menschheit ausrotten könnten. Man gibt kleinen Kindern ja auch keine Streichhölzer in der Munitionsfabrik.
Unsere verantwortungslosen Politiker werden gegen gute Bezahlung aber leider alles genehmigen was diese Firmen fordern. Zu unser aller Schaden.
Waldrapp wird wieder in Mitteleuropa angesiedelt

Foto waldrappenteam.at
Eine Schönheit ist der erwachsen Waldrapp nicht
Eine Schönheit ist der erwachsen Waldrapp nicht
Der Waldrapp Ibis hat mich mit meiner Österreich Affinität schon immer fasziniert. Ich konnte mir die ehemalige Waldrappkolonien, die auf Stadthügeln inmitten der Städte wie Salzburg, Graz, Burghausen oder Birecik lagen, sehr gut vorstellen. Als ich das erste mal hörte, dass die Burghausener zusammen mit den Leuten vom Waldrappteam.at etwas unternahmen war ich sehr glücklich. Leider scheinen die Burghausener sich auf ihrer Website nicht mehr zu rühren, umso schöner ist es das sie mit den Österreichern erfolgreich weitermachen:
Nachkommen der Zoovögel werden von menschlichen Zieheltern aufgezogenen und darauf trainiert Ultraleicht-Fluggeräten zu folgen. Im Herbst des ersten Lebensjahres werden sie vom Aufzuchtgebiet in ein geeignetes Wintergebiet in der Toskana geführt. Dort werden die Vögel selbständig und unabhängig. Wie bei vielen anderen Zugvogelarten auch, bleiben die Jungvögel bis zur Geschlechtsreife im Wintergebiet. Erst dann kehren sie in das Brutgebiet zurück um selbst zu brüten und die Nachkommen wieder in das Wintergebiet zu führen.
In den vergangenen Jahren wurden bereits drei menschengeleitete Migrationen durchgeführt. Im Frühjahr 2007 sind die ersten geschlechtsreif Tiere selbständig in das Brutgebiet zurück gekehrt. Ein Paar hat erfolgreich gebrütet. Im Herbst 2007 sind die Vögel wieder zurück nach Italien geflogen. Die Jungvögel sind in Italien verloren gegangen. Die Altvögel sind aber in das Wintergebiet zurückgekehrt. 2008 sind wieder sechs Vögel nach Norden geflogen. Zwei Paare beginnen derzeit bereits wieder mit der Brut.
Somit gibt es nach 400 Jahren wieder die ersten freilebenden migrierenden Waldrappe in Europa, dank der Zuchterfolge in den Zoos und der Bemühungen des Waldrappteams und seiner Partner.
Auch 2008 werden wieder Waldrappe von Burghausen in Bayern aus über rund 1400 Kilometer in das Wintergebiet in der südlichen Toskana geführt. Der erste Teil der Handaufzucht findet ab 19. Mai im Schönbrunner Tiergarten statt.
Die im Rahmen des Projektes erarbeitete Methodik der menschengeleiteten Migration bietet effiziente Möglichkeiten für die Wiederansiedlung von Zugvögeln. Neben den Waldrappen wird dieselbe Methodik auch bereits für verschiedene Gänse- und Kranicharten angewandt. Neben dem angewandten Artenschutz biete die Methodik auch einzigartige Möglichkeiten für vielfältige Forschungsfragen zur Vogelmigration.

Foto waldrappenteam.at
Auch die Jungvögel entsprechen nicht unbedingt dem Kindchenschema
Auch die Jungvögel entsprechen nicht unbedingt dem Kindchenschema
Dabei habe die Tiere ein beeindruckendes Sozialverhalten:
Waldrappe sind hoch soziale Tiere. Sie schlafen und brüten in Kolonien von 30 bis über 400 Tieren auf Felsklippen und in Felsnischen. Die Eiablage findet je nach klimatischen Bedingungen zwischen Ende Februar und Anfang April statt. Die Nester sind einfach, grob aus Zweigen gefertigt und mit Gräsern, Wurzeln und Erde gepolstert. Die Gelege enthalten meist drei bis vier etwa hühnereigroße, grünliche Eier mit braunen Sprenkeln. Die Brut beginnt mit dem ersten gelegten Ei, die Eltern lösen sich dabei mehrmals am Tag ab, mit einer auffälligen Übergabezeremonie. Die Jungen schlüpfen nach einer Brutzeit von 28 Tagen in Abständen von ein bis drei Tagen (asynchroner Schlupf). Während der folgenden Nestlingszeit von 41 bis 52 Tagen füttern beide Eltern abwechselnd die Jungvögel. Auch nach dem Ausfliegen bleibt der Kontakt weiter bestehen. Die bettelnden Jungvögel werden weiter gefüttert, jedoch weniger intensiv. In Volieren können Fütterungen bis zum Ende des ersten Lebensjahres beobachtet werden. Die Jungvögel fliegen mit ihren Eltern in das Winterquartier.

Foto waldrappenteam.at
Solche Bilder sprechen für sich.
Solche Bilder sprechen für sich.
Natürlich kenne ich die Argumentation das ausgestorben eben ausgestorben heißt und angeblich ein natürlicher Vorgang ist, den der Mensch nicht beeinflussen soll. Es gab aber nie eine Gattung Tier, die diesen Planeten so beeinflusst hat wie der Mensch. Wenn Dank menschlicher Erkenntnisunfähigkeit, Dummheit oder bösem Willen, Tiere an den Rand des Aussterbens gebracht worden sind, dann ist es die Pflicht des Menschen dagegen etwas zu tun. Weil er es kann, weil er etwas gut zu machen hat und weil wir nicht wisssen was uns oder unseren Nachkommen fehlen wird, wenn wir unsere Verantwortung nicht wahrnehmen.
Die letzte Kolonie von rund 350 Waldrappen befindet sich an der Atlantikküste in Marokko nahe Agadir. In Syrien wurde 2002 überraschend eine Gruppe von 7 Vögeln entdeckt, die bis heute überlebte. Bis zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts existierte noch eine Kolonie in der Türkei, direkt in Birecik am Euphrat. Dort gibt es heute noch eine Gruppe von zirka 100 Tieren, die zur Zeit der Brut und Jungenaufzucht frei fliegen, den Rest des Jahres aber in einer Voliere verbringen.
Das einstige Verbreitungsgebietes der Waldrappe erstreckte sich von der Nordküste Afrikas über die arabische Halbinsel bis in die Türkei. Die Überwinterungsgebiete reichten die West- und Ostküste Afrikas hinunter bis in nach Äthiopischen. Die Ausbreitung auf Teile des Europäischen Kontinents, insbesondere in die Alpen, erfolgte vermutlich im Gefolge des Menschen, der durch Rodung, Ackerbau und Weidewirtschaft geeignete Nahrungshabitate für die Waldrappe schaffte. Gesichert Nachweise gibt es für die Schweiz, Österreich, Norditalien und Slowenien sowie für Süddeutschland, vermutlich gab es aber auch Vorkommen in Spanien, Ungarn, am Balkan und ich Griechenland. Die bekannten großen Kolonien am Schloßberg in Graz und am Kapuzinerberg in Salzburg erloschen im 17. Jahrhundert. Eine jüngst aufgefunden Vogelliste vom Beginn des 19. Jahrhunderts zufolge kamen Restbestände Vögel in Europa aber möglicherweise bis in das 19. Jahrhundert vor.
Wir haben die Chance, die Mittel und die Möglichkeiten. Fassen wir es an. Hier kann wirklich jeder helfen, auch mit kleinsten Beträgen:
Fördermöglichkeiten
Derzeit fliegen 22 Vögel in der Toskana. Diese Tiere müssen täglich beaufsichtigt und zugefüttert werden.
Zudem werden dringend zusätzliche GPS-Ortungsgeräte benötigt, um den Aktivitätsraum der Vögel kennen zu lernen.
€ 18,- sichern für einen Tag die Kosten der Zufütterung
€ 50,- sichern für eine Woche das tägliche Monitoring der Vögel
€ 100,- sichern für einen Monat den Einsatz eines GPS-Ortungsgerätes
Jede Spende hilft!
Bitte fordern Sie einen Zahlschein und nähere Informationen an.
Oder überweisen sie Ihre Spende per Internet auf das folgende Konto:
Förderverein Waldrappteam.at
Raiffeisenbank Scharnstein, Österreich, BLZ 34 127, Konto Nr. 11 163
IBAN: AT603 412 700 000 011 163 BIC: RZO OAT 2L1 27
Der Förderverein Waldrappteam.at ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein (Vereinsregisterzahl: 017715608). Spenden an den Förderverein Waldrappteam.at können in Österreich steuerlich abgesetzt werden.
Waldrappteam
Schulgasse 28
6162 Mutters
Österreich
www.waldrappteam.at
Allgemeine Anfragen und Shop Bestellungen an
Dr. Johannes Fritz
Mail: jfritz[at]waldrappteam.at
Phone. +43 676 5503244
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