Westerwelle ein geschichtsloser Schwuler?
Schon als Klaus Wowereit den Spruch "Ich bin schwul – und das ist auch gut so!" prägte, war klar, dass Schwulsein eben nichts, mit gut sein zu tun hat. Wowereit hat das immer wieder bestätigt und seine Amtsführung ist eine Schande für alle Menschen, egal welcher sexueller Orientierung. Bei Westerwelle ist es noch schlimmer. ["Westerwelle ein geschichtsloser Schwuler?" mehr »]
Ekelhaftes von der Koch-Mehrin
Am nächsten Sonntag ist Wahl in NRW. Der FDP geht der Arsch auf Grundeis, weil es wohl nicht mehr für schwarz/gelb in Düsseldorf reichen wird. Die FDP hat keine Pöstchen mehr zu vergeben und all die schönen Annehmlichkeiten der Regierungsbank müssen aufgegeben werden. Die FDP trauert. Das macht auch die Faulsten in den letzten Minuten noch kämpferisch.
So auch Silvana Koch-Mehrin, die ja bisher im wesentlichen nur dadurch aufgefallen ist, dass sie im Europaparlament selten anwesend war und die nur mit erheblichem Aufwand und einer vermutlich falschen eidesstattlichen Aussage gerade noch die Kurve bekam. ["Ekelhaftes von der Koch-Mehrin" mehr »]
Hartz IV gekippt - Ursulas neue Gemeinheiten
Wie zu erwarten hat das Bundesverfassungsgericht die Bewertungsregeln für Hartz IV gekippt. Über die Erwartungen hinaus gibt es sogar einen festen Termin, nämlich den 1.1.2011 zu dem eine neue Regelung in Kraft treten muss. Leider hat das Verfassungsgericht keine wirklichen Vorgaben für die Neuberechnung gemacht, sodaß die Hoffnung auf eine echte Besserung wohl trügerisch ist. Es wird einfach ein neuer Satz in ähnlicher Höhe mit neuen Daten zusammengelogen. Das Bundesamt für Statistik wird es schon richten.
Es gibt außer einer Revolution keine Hoffnung für Hartz IV Empfänger, aber der Schrecken soll sich noch ausweiten. Ursula von der Leyern, deren Auftritte als Zensursula von der Lüge unvergessen sind, hat sich schon einen ganzen Korb voll neuer Gemeinheiten ausgedacht. Als erstes posaunt sie die Lüge von der Arbeit die sich doch noch lohnen müsse in den Raum und redet von einem Lohnabstandsgebot. ["Hartz IV gekippt - Ursulas neue Gemeinheiten" mehr »]
Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre
1982 immer noch Gifhorn!
Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
["Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre" mehr »]
Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
["Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre" mehr »]
Schlimme Dinge geschehen, wenn wir still sind
Vom 15.11.2008 (Zeit der Waffenruhe)
AUTOR: Gideon SPIRO גדעון ספירו
Übersetzt von Ellen Rohlfs

(Dieser Artikel wurde auf Anfrage des „Öffentlichen Komitees gegen Folter“ geschrieben, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Schweigen am Rande“ im Artists House in Tel Aviv am 25.10. – 18.Nov. 2008. Er wurde von George Malent ins Englische überstezt.
Als ich im Reservedienst während des Juni-Krieges 1967 meinen Militärdienst machte, war ich während der ersten Tage der Besatzung der Besatzungsarmee in Ost-Jerusalem zugewiesen worden. Während dieser alten Tage, „waren wir wie die Träumer“ und ich hatte mir noch keine bestimmten Gedanken über die Lösung eines Konfliktes gemacht, aber ich erinnere mich noch sehr gut, dass ich mich in der Rolle eines bewaffneten Mannes in Uniform gar nicht wohl fühlte, während ich die zivile Bevölkerung kontrollierte. Meine Einheit war in einem Hotel in Ost-Jerusalem untergebracht, nicht im luxuriösesten, aber in einem für Touristen mit Badezimmer bei jedem Zimmer. Die luxuriöseren Hotels waren für die hochrangigen Offiziere bestimmt, die die werdende Besatzung darstellten.
["Schlimme Dinge geschehen, wenn wir still sind" mehr »]
Leugnung des Holocaust: Das Schweigen – eine Lüge derer, die die Wahrheit kennen
AUTOR: John PILGER
Übersetzt von Inga Gelsdorf & Ellen Rohlfs
"Wenn die Wahrheit durch Schweigen ersetzt wird", sagt der sowjetische Dissident Ewgenij Ewtuschenko, "ist das Schweigen eine Lüge." Es scheint so, als ob das Schweigen über Gaza hereingebrochen ist. Die Hüllen ermordeter, in Grün eingewickelter Kinder, zusammen mit Kisten, die ihre verstümmelten Eltern enthalten, und die Schreie aus Kummer und Wut jedes einzelnen dieses Todeslagers am Meer kann man auf Al Jazeera und YouTube sehen, kurz eingeblendet auch auf der BBC.
Aber Russlands unverbesserlicher Poet bezog sich nicht auf "ephemer", wie wir die Nachrichten nennen. Er stellte die Frage, warum diejenigen, die das Warum kennen, es nie aussprechen und es daurch verleugnen. Unter den anglo-amerikanischen Intellektuellen ist dies besonders auffällig. Sie sind es, die die Schlüssel zu den großen Hallen des Wisssens in den Händen halten: Historiographien und Archive, die uns zu dem Warum führen.
Sie wissen, dass der Horror, der jetzt auf Gaza herabregnet, nichts mit der Hamas oder dem "Existenzrecht Israels" zu tun hat. Sie wissen, dass das Gegenteil die Wahrheit ist:
["Leugnung des Holocaust: Das Schweigen – eine Lüge derer, die ... »]
Übersetzt von Inga Gelsdorf & Ellen Rohlfs
"Wenn die Wahrheit durch Schweigen ersetzt wird", sagt der sowjetische Dissident Ewgenij Ewtuschenko, "ist das Schweigen eine Lüge." Es scheint so, als ob das Schweigen über Gaza hereingebrochen ist. Die Hüllen ermordeter, in Grün eingewickelter Kinder, zusammen mit Kisten, die ihre verstümmelten Eltern enthalten, und die Schreie aus Kummer und Wut jedes einzelnen dieses Todeslagers am Meer kann man auf Al Jazeera und YouTube sehen, kurz eingeblendet auch auf der BBC.
Aber Russlands unverbesserlicher Poet bezog sich nicht auf "ephemer", wie wir die Nachrichten nennen. Er stellte die Frage, warum diejenigen, die das Warum kennen, es nie aussprechen und es daurch verleugnen. Unter den anglo-amerikanischen Intellektuellen ist dies besonders auffällig. Sie sind es, die die Schlüssel zu den großen Hallen des Wisssens in den Händen halten: Historiographien und Archive, die uns zu dem Warum führen.
Sie wissen, dass der Horror, der jetzt auf Gaza herabregnet, nichts mit der Hamas oder dem "Existenzrecht Israels" zu tun hat. Sie wissen, dass das Gegenteil die Wahrheit ist:
["Leugnung des Holocaust: Das Schweigen – eine Lüge derer, die ... »]
Wie viele Divisionen?
AUTOR: Uri AVNERY
Übersetzt von Ellen Rohlfs & Christoph Glanz

VOR FAST 70 Jahren wurde während des zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen. Länger als tausend Tage hielt eine Gang von Extremisten, die „Rote Armee“ genannt wurde, Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte die deutsche Wehrmacht aus den Bevölkerungszentren heraus. Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit, als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen, die den Tod von Hunderttausenden verursachte.
Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen. Die Churchillbande versteckte sich inmitten der Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde. Die Deutschen waren so gezwungen, ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.
Dies ist die Beschreibung, die jetzt in den Geschichtsbüchern stünde – wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten.
["Wie viele Divisionen?" mehr »]
Sie wollen uns entwurzeln! - Der Kampf gegen die Apartheidmauer
Vom 18.11.2008 (Zeit der Waffenruhe)
AUTOR: Jamal JUMA
Übersetzt von International

«Die Mauer ist Land- und Wasserraub; sie verändert den historischen und demographischen Status der Region. Sie bedeutet die Entwurzelung unserer Bäume und die Zerstörung unserer Natur. Sie widerspricht allem, was menschlich und zivil ist.»
Gemeinsame Erklärung von Gemeinden der Region Qalqiliya, 2002
Erst kürzlich hat Ni’lin’1, eine Kleinstadt mit 5000 Einwohnern nordwestlich von Ramallah, weltweit Schlagzeilen gemacht. Seit drei Monaten ist die Bevölkerung auf den Strassen und den Feldern in fast täglichen Demonstrationen gegen die Apartheidmauer. Die Mauer droht ihr Land zu zerstören und ihre Kleinstadt zwischen Stacheldraht, Siedlungen und ihren Strassen einzukesseln und so die Lebensgrundlage der Bevölkerung zu vernichten. Die Brutalität der israelischen Besetzung ist über das Dorf hereingebrochen. Ashraf Abu Rahma, 27 Jahre alt und während einer Demonstration kurzfristig festgenommen, war in Handschellen und mit verbundenen Augen, als die Besatzungssoldaten ihm aus nicht einmal zwei Metern Entfernung in den Fuss schossen. Keine drei Wochen später ruhte sich Ahmad Mousa, zwölf Jahre, nach einer Demonstration mit drei Freunden unter einem Baum aus, als ein israelischer Militärjeep auf die Jungen zufuhr. Zwei Soldaten stiegen aus und setzten die Gewehre an: Ahmad Mousa wurde kaltblütig mit einer Kugel in die Stirn ermordet. Am folgenden Tag, während des Protests, der der Beerdigung von Ahmad Mousa folgte, schoss die Besatzungsarmee aus nur wenigen Metern zwei Gummigeschosse auf Yousef Amira, 17 Jahre. Sie hatten auf den Kopf gezielt. Der Junge war hirntot und starb wenige Tage später.
["Sie wollen uns entwurzeln! - Der Kampf gegen die Apartheidmauer" mehr »]
Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror Nazi-Methoden
von Joel Fischer, Hawaii (Professor an der Uni von Hawaii - School for Social Work Honolulu, HI),
veröffentlicht 2006
Übersetzt von Ellen Rohlfs

Als Jude, der den Verlust von 6 Millionen meiner Landsleute bezeugen kann, einschließlich Angehöriger meiner eigenen weit verzweigten Familie, die noch in Europa geblieben waren, glaube ich, Nazi-Methoden zu kennen, wenn ich ihrer gewahr werde. Auf Grund dieser persönlichen Geschichte machen mich die nazi-ähnlichen Methoden fast krank, die von Israelis im Gazastreifen und im Libanon angewandt werden. Diese Methoden werden von der Bush-Regierung voll als legitime Bemühungen der „Selbst-Verteidigung“ gegen angebliche Überfälle palästinensischer und Hisbollah-Militanten unterstützt. Dieses Einverständnis zwischen den USA und Israelis ist dem der Achsenmächte im 2. Weltkrieg so ähnlich, dass ich davon überzeugt bin, es stelle eine neue „Achse der Mächte“ des 21. Jahrhunderts dar. Diese Achse verbindet Israel, das militaristischste Land im Nahen Osten, mit den USA, dem militaristischsten Land der Welt, beim Streben, andere Länder zu beherrschen, einzuschüchtern und ihnen ihre Vorherrschaft aufzuerlegen.
["Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror ... »]
veröffentlicht 2006
Übersetzt von Ellen Rohlfs

Als Jude, der den Verlust von 6 Millionen meiner Landsleute bezeugen kann, einschließlich Angehöriger meiner eigenen weit verzweigten Familie, die noch in Europa geblieben waren, glaube ich, Nazi-Methoden zu kennen, wenn ich ihrer gewahr werde. Auf Grund dieser persönlichen Geschichte machen mich die nazi-ähnlichen Methoden fast krank, die von Israelis im Gazastreifen und im Libanon angewandt werden. Diese Methoden werden von der Bush-Regierung voll als legitime Bemühungen der „Selbst-Verteidigung“ gegen angebliche Überfälle palästinensischer und Hisbollah-Militanten unterstützt. Dieses Einverständnis zwischen den USA und Israelis ist dem der Achsenmächte im 2. Weltkrieg so ähnlich, dass ich davon überzeugt bin, es stelle eine neue „Achse der Mächte“ des 21. Jahrhunderts dar. Diese Achse verbindet Israel, das militaristischste Land im Nahen Osten, mit den USA, dem militaristischsten Land der Welt, beim Streben, andere Länder zu beherrschen, einzuschüchtern und ihnen ihre Vorherrschaft aufzuerlegen.
Welches sind diese nazi-ähnlichen Methoden, die von der Achse der Mächte angewandt werden?
["Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror ... »]
Seite 1 von 1, insgesamt 9 Einträge





















