PETER-HARTZ-VIER
PETER-HARTZ-VIER
UND IMMER NOCH KEIN ENDE
Kopfnoten
von Richard Albrecht
im Anschluß an ein Postscript
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Und nun auch noch ne Wahrheitskommission
Liebe Närrinnen und Narrhallesen! Zwar ist die schönste Jahreszeit schon etwas vorbei, aber wir haben mit dem IG-Metall-Vorsitzenden Berthold Huber noch einen, der dringend in in die Bütt will. Lassen wir rein. Ein Hallermarsch für Huber:
Hamburg (ddp). Der IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber fordert die Einrichtung einer «Wahrheitskommission» zur Ermittlung der Ursachen für die Finanzkrise. «Eine solche Kommission kann die absolut notwendige Debatte organisieren: Wer ist verantwortlich für diese Katastrophe? Wer hat das angestellt, welches Denken, welche Systeme?», sagte Huber dem Hamburger Nachrichtenmagazin «Stern» laut einem Vorabbericht vom Mittwoch.["Und nun auch noch ne Wahrheitskommission" mehr »]
Als Grundproblem bezeichnete der IG-Metall-Chef «die Verabsolutierung der Rendite». Deswegen sollten auch Banker wie Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und alle Politiker, die die Deregulierung der Finanzmärkte betrieben hätten, vor der Kommission aussagen. «Es sollen die geladen werden, die Verantwortung getragen haben», sagte Huber. Das Gremium könnte beim Bundespräsidenten angesiedelt werden, «wenn er sich das zutraut».
Der IG-Metall-Chef warnte davor, Dauer und Folgen der Wirtschaftskrise zu unterschätzen: «Wir erleben ein Wachstum auf dem niedrigsten Niveau, das wir je hatten.» Vielen Mittelständlern stünde das Wasser bis zum Hals. Die «Substanz der Industriegesellschaft» stünde auf dem Spiel. Huber forderte als Lehre aus der Krise, das deutsche Modell der sozialen Marktwirtschaft zu einer «sozialen marktwirtschaftlichen Demokratie» weiterzuentwickeln. Konkret schlug er eine massive Ausweitung der Mitbestimmung vor.
Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2010
Seit ich die Nachricht gelesen habe, dass der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2010 an den Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) geht, habe ich drei Gefühlswellen auszuhalten gehabt.
Zum ersten eine unbändige Wut, wie man den nach meiner Ansicht rassitischen Menschenbeschimpfer Buschkowsky, der seit Jahren zu faul ist sein Amt richtig auszuüben und deshalb immer andere verantwortlich machen muss, für einen Heinemann Preis ausloben. Dann kam die Trauer die ein gewesener SPDler immer empfindet, wenn die Partei die er einmal unbändig geliebt hat, sich immer weiter selbst verarscht und verrät. Zum Schluss ein unbändiges Gelächter, wenn ausgerechnet der fette Wendehals Gabriel die Laudatio hält. Wahrscheinlich lassen sie auch noch Guido Westerwelle und Sarrazin auftreten um gemeinsam die zu beschimpften, die sie nach den Methoden des Verbrechers Peter Hartz um ihr Leben und jede Hoffnung gebracht haben. ["Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2010" mehr »]
Zentralrat der Juden zur Hartz IV Debatte
Während die evangelische Kirche sich längst von allen sozialen Fragen abgewandt hat und die katholische Kirche nur die Wunden leckt, die sie sich mit ihrem institutionalisierten und ständigem Kindesmissbrauch und ihren Lügen selbst geschlagen hat und die Muslime nicht einmal eine einheitliche Stimme finden, hat der Zentralrat der Juden zur fast schon rassistischen Hartz IV Debatte eine klare Aussage getroffen:
Berlin (ddp). Der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist besorgt über die gegenwärtige Sozialstaats-Debatte. Mit «populistischen» Tönen werde derzeit «eine gefährliche Entsolidarisierung der Gesellschaft vorangetrieben», sagte Kramer der Nachrichtenagentur ddp. Er fügte hinzu: «Die Religionsgemeinschaften dürfen nicht länger schweigen, sondern müssen sich deutlich hörbar einbringen.»["Zentralrat der Juden zur Hartz IV Debatte" mehr »]
Kramer warnte, in Deutschland sei «der Zusammenhalt der Gesellschaft und damit der soziale Frieden gefährdet». Statt sachlich um die besten Konzepte für eine zukunftsfähige Ausgestaltung des Sozialstaats zu ringen, sei die Diskussion «zu einer aggressiv-polemischen und diffamierenden Debatte verkommen». Die Religionsgemeinschaften müssten nun «vorführen, dass man hart in der Sache diskutieren kann, ohne dabei Menschen zu verleumden».
Kramer kritisierte insbesondere die umstrittenen «Hartz IV»-Vorstöße des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle. Die Betroffenen sähen sich dadurch «an den Pranger gestellt». Kramer mahnte, für eine breite Mittelschicht sei «der Abstieg in ´Hartz IV´ eine reale Bedrohung».
Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz
Würde die deutsche Justiz mit den Herrschaften der oberen Klasse genau so umgehen wie mit den einfachen Leuten oder gar mit den Armen, stellte sich das Problem Peter Hartz noch auf lange Zeit nur für die Leute die ihn im Gefängnis verwahren und verwalten müssten. Hätte er für seine Taten Schadensersatz leisten müssen, würde er heute wohl endgültig ruiniert sein. Aber man ließ ihn laufen, vermutlich auch um andere zu schützen.
Nun hat er die SHS Foundation die er und andere gerne unter dem Namen "Saarländer helfen Saarländern" verkaufen wollen, die aber wohl besser "Saarländer quälen und vernichten Saarländer" heißen sollte. Dieser Verein bezeichnet sich selbst als eine Stiftung im Sinne von Private-Public-Partnership, die sich angeblich selbst finanziert, in Wirklichkeit aber klar darauf abzielt Fördergelder des Staates für Langzeitarbeitslose abzugreifen. Selbstverständlich hat deren Website auch kein Impressum. Mit solchen Kleinigkeiten halten sich Kriminelle doch gar nicht auf. ["Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz" mehr »]
Von Schmarotzern, Unrat und anderem Ungeziefer
Dies ist ein Kommentar von unserem Leser Karl B. der uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen wurde:
Über Fliegen lässt sich ja bekanntlich vieles sagen. Die einen finden sie lästig, andere mögen sie als eklig bezeichnen, wenn sie denn in der Bäckereiauslage über den Kuchen lecken und wieder andere meinen sie seien die größten Krankheitsüberträger. Jene kleinen Tierchen die vor nichts und niemandem zurückschrecken dienen in der Natur als Nahrungslieferant für andere, größere Tiere. Sie sind wichtig, ja!
Und dann gibt es da noch diese anderen Tierchen. Im Volksmund: Ratten.
Auch sie sollen Krankheitsüberträger sein; nagen alles an was nicht niet- und nagelfest ist, haben in der Kanalisationen ihren Freischwimmer gemacht und sind bisweilen auch an Müllkontainern nachweisbar. Diese Ratten jedoch, sie meine ich hier und heute allerdings nicht, wenn ich diesen Begriff in die Zeilen dieses Textes schreibe. Ich meine jene Ratten, die über die Gesellschaft herfallen als sei eben diese Gesellschaft ihre Henkersmahlzeit. ["Von Schmarotzern, Unrat und anderem Ungeziefer" mehr »]
Der Hartz IV Rassismus
Der chinesische General Sunzi beschreibt 500 vor Christus in seinem Buch "Über die Kriegskunst" die taktische Vorgehensweise des "Teile und Herrsche oder besser bekannt als "Divide et impera". Dabei geht es darum einen Gegner in möglichst kleine Untergruppen zu zerteilen, die sich dann leichter besiegen lassen. Im Grunde genommen ist das aber nicht nur ein Leitsatz des Krieges, sondern auch das bestimmende Element jeder Diktatur. Egal ob es sich um Feudalismus, Faschismus oder Kommunismus handelt. Auch Religionen funktionieren so.
Dabei werden Gruppen geschaffen, denen mehr oder weniger willkürliche Rechte so zugewiesen werden, das eine Pyramide entsteht. Das gilt selbstverständlich auch für das kapitalistische System, den man insbesondere in seiner Ausprägung als Manchester- oder Raubtierkapitalismus grundsätzlich als ein faschistisches System, in diesem Zusammenhang also als Wirtschaftsfaschismus bezeichnen kann. In dieser Variante unterscheidet er sich nur unwesentlich von anderen Faschismusvarianten. ["Der Hartz IV Rassismus" mehr »]
Peter Alwin Hartz will endlich wieder die Arbeitslosen bekämpfen
Sie haben ihn wieder einmal aus dem Sarg geholt. Die CSU Mittelstandsunion umgibt sich gerne mit Kriminellen. So haben sie Peter Alwin Hartz nach Ansbach geholt, damit der dort seiner Menschenverachtung vollen Ausdruck verleihen kann. Ihm reicht es nicht, mit seinem unmenschlichen Hartz IV System, die deutsche Gesellschaft tief gespalten zu haben. Nein der Kriminelle will noch viel mehr Schaden anrichten.
Er hat einen Vortrag ausgearbeitet, der vor Dummschwatz nur so strotzt. mit Worten wie "A-Trainer", "Beschäftigung zuweisendes Beschäftigungsradar", "den Qualitätsstandard garantierendes Social-Franchising", "Kreativierung", "Minipreneure" und "Polylog". Sinnlose Worthülsen aus dem Maul eines erbarmungslosen Neoliberalen, die alle nur auf die eine Sache hinauslaufen. Auf hemmungslose und totale Ausbeutung ohne Selbstbestimmungsrecht. ["Peter Alwin Hartz will endlich wieder die Arbeitslosen ... »]
Schwachsinn in Vollendung - Abwrackprämie für Hartz-IV-Bezieher
Die Neoliberalen von der SPD führen mal wieder eines ihrer beliebten sozialen Ablenkungsmanöver durch und suhlen sich förmlich darin, wie gut und menschlich sie doch sind. Wie immer geht es um nichts; und wenn es um etwas ginge, sind sie sicher, dass die CDU nicht mitmacht. Es geht um die Erzeugung von heißer Luft.
Die Abwrackprämie bezweckt und fördert mit großem Erfolg den Absatz von PKWs. Sie kommt zielgerichtet allen zugute, die ein neues Auto anschaffen und ein altes verschrotten. Ein Grund, ausgerechnet Bezieher von Arbeitslosengeld II davon auszuschließen, ist nicht zu erkennen.["Schwachsinn in Vollendung - Abwrackprämie für ... »]
Wir erwarten von diesen Menschen, dass sie durch Arbeit ihren Lebensunterhalt selbst sichern. Gerade in ländlichen Räumen, wo es keinen ausreichenden öffentlichen Nahverkehr gibt, brauchen Arbeitnehmer ein Auto. Besonders für Familien kann ein eigenes Fahrzeug unverzichtbar sein.
Es mögen nicht viele sein, für die die Anschaffung eines Neuwagens möglich ist. Aber es ist schlicht eine Frage der Gerechtigkeit, ob Bezieher von Arbeitslosengeld II das bekommen, was auch leitende Angestellte in Anspruch nehmen.
Der erste Hartz, neoliberale Eliten, freche Lügner
Auch wenn wir zumeist nur Peter Hartz kennen, ist er doch nicht der erste Hartz, der mit viel Freude und Akribie sich ausdachte, wie man andere Menschen quälen, unterdrücken und um ihre Hoffnungen bringen konnte. Sein Vorgänger ist sein Namens- und sicherlich auch weitgehend geistiger Vetter Gustav Hartz, der als Kaufmannsgehilfe seinen gesellschaftlichen "Aufstieg" dadurch krönte, dass er Gauvorsteher des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes (DHV) Bremen wurde und ein paar Bücher verfasste, mit denen er sich von der Arbeiterschaft absetzen und beim Kapital anbiedern wollte.
Dieser Gustav Hartz war ein typisches Kind seiner Zeit. Nach oben buckeln und nach unten treten. Ähnlich wie wir es ja auch bei Peter Hartz gesehen haben, der zwar nicht sichtbar nach unten trat, aber neben seinen menschenverachtenden Hartz-IV-Gesetzen auch noch Betriebsräte bestach.
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Hartz 2.0 - Der Hartz wird nicht öffentlich zum Gärtner gemacht
Die Resozialisierung des Peter Alwin Hartz ist doch noch nicht abgeschlossen. Der wegen Untreue und verbotener Begünstigung eines Betriebsrats - man könnte das auch Bestechung nennen - zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe von 576.000 Euro verurteilte Peter Hartz sollte heute in Saarbrücken seine neuesten Gedanken zum Quälen von Langzeitarbeitslosen vorstellen, die dann an den Opfern in der Arge Saarbrücken getestet werden sollten.
So eine Art Feldversuch, wie weit man denn noch gehen kann, um Menschen zu erniedrigen. Aber der Sturm der Empörung hat die Idee eines öffentlichen Auftritts zunächst hinweggeweht. Das sollte jedoch nicht täuschen. Abgesagt wurde nur die öffentliche Vorstellung seines Konzeptes zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosen. Wie die Langzeitarbeitslosen bekämpft werden in der Version Hartz 2.0, hat er ja längst schriftlich festgelegt. ["Hartz 2.0 - Der Hartz wird nicht öffentlich zum Gärtner ... »]
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