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["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-08" mehr »]
Verdammt noch mal geht wählen.
Auf Duckhome ist jedem von euch seit Wochen gepredigt worden, dass ihr wählen gehen sollt, nein dass ihr wählen gehen müsst, wenn wir nicht schnell und brutal mit Schwarz/Gelb untergehen wollen. Damit euch auch noch mal ein Anderer die Leviten liest, verweise ich auf Scusi aka Reinhard Lütkemeyer:
Egal, ob Ihr am Sonntag mit Eurer Erststimme vielleicht einen vorzeigbaren Kandidaten von SPD oder den Grünen wählt, die Zweitstimme gehört der Partei
DIE LINKE. Mit Merkel und Westerwelle holt Euch sonst der atomare SuperGAU
..
Wenn ihr keine Atomkatastrophe, keinen Afghanistankrieg, keine asoziale Agenda 2010 und kein Ami-Liebchen im Kanzleramt haben wollt, dann zieht Euren Frack an und geht am Sonntag D I E' L I N K E wählen!
["Verdammt noch mal geht wählen. " mehr »]
Angela Merkel, Adenauer und der Rheingoldexpress
Ach ja. Nostalgie ist doch etwas feines. Die fünziger Jahre. Konrad Adenauer, Vico Torriani, Robert Lembke, der deutsche Musikfilm. Ja eine schöne Zeit. Es ging aufwärts, weil es nicht weiter abwärts gehen konnte. Gastarbeiter wurden geholt um die Löhne in Deutschland zu drücken und Adenauer setzte das unsägliche Deutschlandlied durch und brachte die Nazis wieder in Stellung.
Genau da will Angela Merkel hin. Gestern morgen warf sie einen Kranz auf seinem Grab ab. Wohl um sich nicht mehr als Kohls Mädchen oder IM Erika darstellen zu müssen, sondern als Enkelin des Alten von Rhöndorf. Franz Josef Strauß soll gestern den ganzen Tag mit einem breiten Grinsen durch die ewigen Jagdgründe gepilgert sein und hat sich alle paar Minuten feixend auf die Schenkel geschlagen. Ja der weiß einen guten Scherz noch zu würdigen. ["Angela Merkel, Adenauer und der Rheingoldexpress" mehr »]
NOKIA, Rüttgers und die Scheinheiligen
Jürgen Rüttgers ist in der CDU und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westphalen. Er ist bekannt für seine markigen Parolen zum Thema Ausländer. So wie schon bei seinem “Kinder statt Inder” hat er sich nun wieder einmal im Ton vergriffen. Denn wenn Wahlkampf ist, dann fischt der Herr Rüttgers auch gerne einmal in trüben Tümpeln mit. Nicht unbedingt gleich im ganz braunen Sumpf, aber in die geistig flachen Gewässer der “schweigenden Mehrheit” und der “Pipifanten” hängt er dann doch schon mal die Angel hinein. In dem selben Kontext beurteile ich auch seine Beurteilung der rumänischen Arbeitsmoral. Doch um die soll es hier nicht gehen.
["NOKIA, Rüttgers und die Scheinheiligen" mehr »]Wahlkampflügen
Es ist herrlich in Wahlkampfzeiten können die Menschen sich ruhig zurücklehnen. Die Politiker sind keine bösartigen Raubtierte, die dem kleinen Mann nicht nur den letzten Cent aus der Tasche rauben sondern auch gleich die Tasche rauben, sondern sanfte Lämmer, die das Blaue vom Himmel versprechen. Dem Handelsblatt sagte Jürgen Rüttgers:
Ein Streichkonzert bei den Sozialleistungen passt nicht in diese Zeit. Mit mir braucht keiner über Änderungen am Kündigungsschutz oder bei der Mitbestimmung zu reden. Bei mir darf keiner die Gewerkschaften schlecht machen.
Ist er nicht wahrliche ein guter und netter Mensch. Auch aus Bayern säuselt es angenehm. Horst Seehofer lässt die Deutschen wissen:
Fest steht, dass die Union in einer schwarz-gelben Koalition keine neoliberale Politik zulassen wird. Da bin ich kampferprobt.["Wahlkampflügen" mehr »]
Wieder mal eine Privatisierung gescheitert
Jürgen Rüttgers tut ja immer wieder mal so, als habe er so etwas wie ein soziales Gewissen. Dem ist natürlich nicht so. Er ist ein typischer Neoliberaler in der CDU, der nur vor Wahlen manchmal so tut, als ob er Interesse an den Menschen hätte. So sagte er schon im Dezember 2005 gegenüber der WAZ: "Der Verkauf des Wohnungsbestandes ist eine große Chance für die Mieter. Wer glaubt, die öffentliche Hand wäre in der Lage, Wohnungen zu sanieren, macht sich Illusionen." Natürlich ist die CDU zusammen mit der FDP zu blöd um den Menschen ihre Wohnungen zu erhalten. Sie verschenkt sie lieber an Heuschrecken und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bernd Schulte lügt der Öffentlichkeit und den Betroffenen noch direkt ins Gesicht.
Der Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft, LEG, und ihrer Wohnungen war und ist ein Erfolg. Die Mieterinnen und Mieter der Wohnungen sind in einem Maße geschützt, davon konnten sie zu SPD-Regierungszeiten nur träumen. Denn sie genießen nicht nur die Rechte aus dem Mieterschutzgesetz sowie dem Wohnungsbindungsgesetz. Vielmehr haben sie dank der von uns vereinbarten Sozialcharta individuell einklagbare Rechte. Das heißt: Wir haben diese mit dem Verkauf der LEG-Wohnungen noch gestärkt.["Wieder mal eine Privatisierung gescheitert" mehr »]
Rüttgers und sein 100-Milliarden-Fond
Der nordrheinwestfälische Regierungschef Jürgen Rüttgers ist ja bekannt dafür, dass er ständig Vorschläge macht, für die er in seiner Partei keine Mehrheit bekommt. So kann er sich fröhlich betont progressiv geben, ohne in die Gefahr zu kommen, jemals irgendetwas realisieren zu müssen. So muss auch seine neueste Idee eines 100-Milliarden-Fonds gesehen werden.
Der Fond soll Unternehmen, die in der Kreditklemme stecken, helfen und eventuell sogar Anteile solcher Unternehmen übernehmen. Ein typischer Rüttgers halt. Da kommt BMW - und der Fond ist weg, was BMW auch nichts nützen wird, aber den Todeskampf verlängert. Allerdings hat Rüttgers eigentlich die richtige Idee. Anstatt die Banken abzuschirmen, sollte die reale Wirtschaft geschützt werden. ["Rüttgers und sein 100-Milliarden-Fond" mehr »]
Der Fond soll Unternehmen, die in der Kreditklemme stecken, helfen und eventuell sogar Anteile solcher Unternehmen übernehmen. Ein typischer Rüttgers halt. Da kommt BMW - und der Fond ist weg, was BMW auch nichts nützen wird, aber den Todeskampf verlängert. Allerdings hat Rüttgers eigentlich die richtige Idee. Anstatt die Banken abzuschirmen, sollte die reale Wirtschaft geschützt werden. ["Rüttgers und sein 100-Milliarden-Fond" mehr »]
Der Wulff im Schafspelz - Christian mach du den Hannemann
Ein Wulff zum Rätseln. Christian Wulff ist zur Zeit die interessanteste politische Figur in Deutschland. Nein, natürlich nicht wegen der Politik die er macht. Das würde ja auch nicht gehen, da er gar keine Politik macht. Sollte er eine eigene Meinung haben, weiß er sie gut zu verbergen. ["Der Wulff im Schafspelz - Christian mach du den Hannemann" mehr »]
Wulff will die Merkel teilen
Nun ja so ganz stimmt das nicht. Er will die Kanzlerinnenschaft teilen. Stimmt auch irgendwie nicht. Ach ja er will ihren Job. Wulff for Kanzelohr. Natürlich ist das lächerlich. Der ganze Wulff ist lächerlich. Deutschlands schönster Schwiegersohn. Heintje für Stützstrümpfe. Aber ihm ist es toternst:
CDU-Führung
Wulff schlägt Merkel eine Arbeitsteilung vor
Der niedersächsische Ministerpräsident Wulff (CDU) dringt weiter darauf, in der Bundespolitik eine größere und wichtigere Rolle zu spielen. In der Zeitung „Welt am Sonntag“ hat er nun seine Ambitionen mit Hinweisen begründet, zwar sei die CDU-Vorsitzende Merkel „eine vorzügliche Bundeskanzlerin“ und sie habe in der Außen- und Europapolitik eine „phänomenale Leistung“ vollbracht. „Innenpolitisch aber sind die Themen Arbeitsmarktreform, Rentenreform, Gesundheitsreform, Föderalismusreform und andere nicht von einem Menschen zu besetzen.“ Mithin seien die Mitglieder der CDU-Führung „schlicht verpflichtet, uns mehr in Haftung nehmen zu lassen“.
Wulff sagte, die Beliebtheit Frau Merkels sei ein „großes Faustpfand“, weshalb es „sinnvoll“ sei, im Wahlkampf „auf sie zu setzen“. Im Sinne einer Arbeitsteilung sei es aber ebenso sinnvoll, „ihr die Chance zu geben, zu vermitteln zwischen Exponenten der Union, die das Unionsprofil vertreten, und Exponenten der SPD, mit denen sie am Kabinettstisch sitzt“. Wulff sagte, dass man Frau Merkel „das Leben auch erleichtern kann, wenn man Positionen bezieht, die sie als Moderatorin in der großen Koalition so nicht beziehen kann“.
Welch überschwengliches, und geradezu tödliches Lob. Im Grunde sagt er das, was die Leute die sich mit der Materie beschäftigen, auch alle sagen. Merkel ist eine Reisekanzlerin. Sie kann im Ausland hervorragend Schecks austellen, die der deutsche Bürger dann mit Steuergeldern oder schlimmer noch mit Blut einlösen muss.
Gleichzeitig wirft er ihr vor in der Innenpolitik nichts zu tun. Das hat Hagen Rether ja auch schon getan. Die will eben noch nicht einmal spielen. Die will nur reisen. Klar. Obwohl sie zur Führungselite der Pseudokommunisten gehörte, immerhin war sie Politruk oder Politkommisarin bei der FDJ, hatte es noch nicht zu Reisefreiheit gereicht, dabei hättel ihr Vater, der Herr Kasner als Oberkirchenbonze und kräftiger Unterstützer des DDR-Systems ja sicher die notwendige Westkohle für die Reisen gehabt.
Muss sie also jetzt reisen. Das ist auch nicht viel teurer als wenn sie hier wäre. Physikerin auf der FDJ-Tour. Da zählt Gesinnung mehr als Wissen. Das Wissen das ihr heute fehlen würde. Kohls Mädchen. Am besten ist sie wenn sie weg ist. Der Wulff wirft ihr vor das sie nicht das Unionsprofil vertritt. Welches soll sie denn vertreten? Öttinger und Koch oder Althaus und Mülller. Vielleicht Rüttgers. Wulff selbst hat ja vorsichtshalber gar keins. Öltriefend und Arschglatt.
Nun will der Wulf mit ihr teilen. Er macht Innenpolitik, sie Urlaub. Das macht er natürlich nur um sie für die Wahlkämpfe zu schonen. Nein, der will sie nicht wegrationalisieren. Kein Königinnenmord. Gut irgendwann steht sie irgendwo am Flughafen und die Bundeswehrmaschine kommt nicht mehr. Aber keine Sorge. Sie kriegt ihr Gehalt. Damit kann sie auch noch schön reisen.
Es ist zum Piepen. Wulff will Kanzler werden. Das muss man sich vorstellen. Den würde doch niemand zum Milch holen schicken. Entweder lässt er die Milch auf das Geld in der Kanne schüttem und kann dann nicht bezahlen, oder sammelt auf dem Rückweg Mauseküttel weil die so schon gleichförmig und vorne wie hinten spitz sind. Die verwahrt er dann in der Milch, weil er Löcher in den Taschen hat. Den kann man doch nicht alleine vor die Tür lassen. Da kann doch sonst was passieren.
Wer mag ihn wohl dazu gebracht haben, den Fehdehandschuh in den Ring zu werfen. Angela Dorothea Merkel, geborene Kasner, ist doch dafür bekannt, dass die das unfaire Spiel hervorragend beherrscht. Wer steckt also als Puppenspieler in dem Wulff. Ekelige Vorstellung irgendwas von sich in den Wulf zu stecken, aber egal. Selbst als Marionette wird das nicht viel besser. Mit dem will doch keiner spielen.
Wulff gegen Merkel. Die frisst ihn doch im Vorbeigehn. Happs und weg ist er. Den verdaut die zwischen zwei Mahlzeiten, inklusive seiner Knochen. Wer hat den nur in die Schussbahn gestellt. Der scheint zwar blöd, muss irgendwie eine Vorbedingung sein um in der Union Karriere zu mache, aber so blöd kann doch keiner sein. Dem hat doch einer Hilfe versprochen. Wer?
Peter Müller ist zu klug um mit Wulff jagen zu gehen. Althaus zu feige. Peter Harry Carstensen ist Peter Harry Carstensen, zufälliger Ministerpräsident. Muster ohne Wert. Ole von Beust hat keine Ambitionen. Den würde die SPD sofort mit Wowereit beantworten, da könnte der nach Hause gehe. Die Bayern können nichts versprechen, die haben sich selbst gerade an der Kehle. Sachsen und Sachsen-Anhalt wie auch Mecklenburg Vorpommern haben andere Sorgen.
Rüttgers den Wulff. Eher lernt Rüttgers Fallschirmspringen. Er wird sicher nicht nein gesagt haben wenn Wulff ihn um Unterstützung gebeten haben sollte. Aber er wird von sich aus nichts tun. Der Öttinger ist auf die Merkel sauer weil sie ihn gezwungen hat sein Lob auf den Nazimordrichter Filbinger zurückzunehmen. Der ist echt stinkig. Der Koch gleichfalls. Den hat sie auch mehrfach gestutzt und hilft ihm im Moment ebenfalls nicht.
Öttinger und Koch, mit einem halben Rüttgers und einem Althaus der alles zusagt. Das könnte dem Wulff gereicht haben. Schließlich wählen ihn die Omas. Nun sind Öttinger und Koch aber keine Leute die etwas für andere tun. Der Wulff dürfte denen genauso auf den Geist gehen wie den meisten anderen Leuten. Dann bleibt nur ein Sinn in deren Unterstützung . Sie wollen Wulff als Opferanode.
Während Wulff die Schnappschildkröte gibt und die Merkel angreift, können Öttinger und Koch als brutalstmögliche Vermittler auftreten und sowohl Merkel wie Wulff über die Klnge springen lassen, da würde sogar Rüttgers lachend mitmachen. Aber was dann.
Koch als Bundeskanzler, Öttinger als Innenminister oder umgekehrt? Beide sind nur fünf Jahre auseinander. Die können nicht gemeinsam Karriere machen. Vielleicht glauben aber auch beide sich gegenseitig betrügen zu können. Koch könnte noch weitere Nazigeschichten von Öttinger haben. Er war ja diesem Studienzentrum Weikersheim nicht ganz fern und hat sicherlich Leute da gehabt die Öttinger zu Fall bringen könnten.
Öttinger könnte darauf hoffen, das die CDU Koch nicht als Kanzler will. Vielleicht hat auch er verborgene Munition. Aber wie um Himmels willen kann einer von den beiden überhaupt glauben eine Chance zu haben. Die machen doch beide nur den Stoiber. So könnte der Ruf nach Jürgen Rüttgers laut werden, den auch Peter Müller unterstützt.
Ein völlig neues aber denkbares Bild. Rüttgers für anderthalb Legislaturperioden und ein Müller der dann den Stab übernimmt. Das würde Sinn machen. Die beiden könnten den anderen gesagt haben, das sie keine Ambitionen haben und Koch / Öttinger unterstützen. Was interessiert die dann noch ihr Geschwätz von gestern, wenn sich die Situation geändert hat.
Aber nun ist erst einmal Frau Merkel am Zug. Das könnte großes Kino werden, wenn die den Wulff faltet.
Schick sein - Sozial sein
Gestern hatte ich richtig Angst um Günther Beckstein. Anstatt uns abzuhören, uns einstweilig erschießen zu lassen oder uns mit Tornados zu jagen, kramte der plötzlich in der sozialen Mottenkiste und will das Arbeitslosengeld I für ältere Arbeitnehmer verlängern lassen. Genau wie Beck, und Rüttgers. Große soziale Koalition?
Wohl eher nicht. es geht um Wahlkampf und um die richtige Ausgangsposition. Im nächsten Wahlkampf gibt es wahrscheinlich ein Hauptthema, das sich mit den unsozialen Auswirkungen der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Agendapolitik befasst. Da will man da bei sein, da will man ganz vorne dran sein.
Es geht nicht etwa darum, sozial etwas zu bewegen, sondern so zu tun als ob man etwas bewegen wollen würde, wenn man denn etwas bewegen können, könnte. Das ist wie mit Münteferings Mindestlohn, den er im Prinzip und mit dem Mund ja immer will, den er aber, wie er freudig feststellt, von der CDU/CSU nie bekommen wird. Das ist nett. Müntefering und seine Karrikatur einer SPD sind damit die Kraft, die stets das Gute will, aber gar nichts schafft.
In der CDU geht es natürlich auch darum Frau Merkel ein paar Felsen in den Weg zu schmeißen. Sie wird irgendwie Stellung beziehen müssen, zu Themen wie dem Leben in Deutschland, die sie doch so gar nicht interessieren. Angela will ihre Reisefreiheit ausnutzen und nicht im profanen deutschen Alltag versauern. So flieht sie als Reise- und Außenkanzlerin der deutschen Realtität so oft sie kann.
Vor Verantwortung fliehen, können aber auch Rüttgers, Koch, und andere CDU Granden und dem Beckstein mit seiner, oder vielmehr Hubers CSU, passt eine Frau im Kanzleramt schon grundsätzlich nicht. Da gehört Mutti noch immer in die Küche. Ob Angela kochen kann?
Wir Bürger müssen nur begreifen, das sich niemand von unseren Politikern Sorgen um uns macht. Wir sind denen, quer durch die Parteien völlig egal. Die würden sofort ohne uns weitermachen, wenn das ginge. Also egal was gesagt wird. Es ist eine Lüge.
Sozial sein ist eine Modeerscheinung. Sowie Charity bei Paris Hilton. Heute trägt Frau halt wieder Dirndl und Mann gibt sich sozial. In der nächsten Saison sind wieder große Hüte angesagt.
Hubertus Heil fordert die Einhaltung alter Bestechungsabkommen
Bisher war es üblich, das auch nach einem Regierungswechsel, die alten Bestechungsabkommen weiterliefen. Die von der vorhergehenden Regierung oder der Wirtschaft mit Pöstchen versorgten Abgeordneten, blieben im Amt, bis sie ihre Positionen auf biologischem Weg räumten. Für diejenigen, die von der neuen Regierung abgefunden werden mussten, oder die ihre Aufgaben für die Wirtschaft erledigt hatten, wurden einfach neue Pöstchen erfunden. Alle waren zufrieden.
Jetzt hat Michael Glos, dieses intelligente System der Politikerversorgung aufgekündigt. Werner Müller, der als Wirtschaftsminister persönlich dafür gesorgt hatte, das der Beihilferahmens der EU für die Steinkohle verlängert wurde und der über eine Ministererlaubnis, die er von seinem Staatssekretär unterschreiben ließ, der Ruhrkohle AG die Degussa verschaffte, war sich sicher, das er den so massiv von ihm auf Kosten der Bürger zusammengestohlenen Konzern, bis an sein Lebensende führen dürfe. Natürlich ging es ihm nicht um die Führung des Unternehmens sondern um die Privatpfründe die ihm der Börsengang bieten würde. Das kennen wir ja von Herrn Mehdorn.
Aber nun spielt Michael Glos nicht mehr mit. Er will nicht das Müller, das von ihm so fein gebastelte Unternehmen an die Börse bringt und Rüttgers will das auch nicht. Es ist nicht klar, ob sie einen CSU-Mannen versorgen müssen, der beim Großen Schlachtfest der Stoibernachfolge, keinen Posten bekommt, oder ob sie einfach das alte System aufkündigen wollen, da sie nicht glauben, das die SPD in Deutschland noch einmal an die Regierung kommt. Söder als RAG Vorstandsvorsitzender ist eine nette Vorstellung.
Auf jeden Fall haben sie mit dieser Aufkündigung des Bestechungsabkommens Hubertus Heil auf den Plan gerufen. Der spricht in einer Pressemitteilung zwar von hundertausend industriellen Arbeitsplätzen die dabei betroffen seien, will aber wohl nur der CDU/CSU klar machen, das die SPD dann eben auch die Pfründen der Schwarzen angreifen will.
Für die deutsche Steinkohle und die Degussa ist es egal von welchem unfähigen Ex-Politiker sie nicht geführt werden. Aber für die bisher so ausgeglichene deutsche Bestechungsszene sind große Veränderungen zu erwarten. Die Zukunft dürfte spannend sein.
Schöner Erfolg - das neoliberale Bildungziel der Bertelsmänner wurde erreicht!
Manch einer, mag ja meiner ständigen Warnungen vor dem verbrecherischen Einfluss der Famile Mohn, auf die Entwicklung unseres Staates, müde sein. Trotzdem sind sie mehr als berechtigt.
Das Centrum für Hochschulentwicklung mit dem Bertelsmann-Stiftung die "Studien-Reform" steuert, hat sogenannte "Qualitätskriterien" entwickelt nach denen unsere Hochschulen nur noch durch den freien Wettbewerb gesteuert werden sollen. Im Prinzip geht es vor allem darum die Kosten für Bildung zu senken, damit die Steuerentlastungen für die neoliberalen Kapitalbesitzer und ihre Helferlein steigen können.
Im Klartext bezahlt die Familie Mohn einfach keine Steuern, sondern stiftet das Geld in ihre eigene Stiftung, deren Forschungsergebnisse sie natürlich vorgibt. Der Bürger wird also nicht nur um fällige Steuern betrogen, sondern muss es sich auch noch gefallen lassen, das mit diesem Geld unsere dummen Politiker gekauft und mit Fehlinformationen gefüttert werden. Durch den Steuerzahler bezahlte Desinformation in der schlimmsten Art und Weise.
Natürlich fordern genau die gleichen Leute, die der Bildung das Geld stehlen, eine immer bessere Bildung. Ob Koch, Kannegießer, Mohn, alle wollen bessere Ergebnisse aus der Bildung, aber keinen Pfennig hineinstecken. Deshalb auch die Studiengebühren. Arme brauchen eben keine Bildung. Unnötig darauf hinzuweisen das die vor langer Zeit einmal sozialdemokratische SPD unter dem Verräter Müntefering natürlich fleißig mitgespielt hat.
Wie die Nachdenkseiten in ihrem heutigen Beitrag berichten, zeichnet sich der volle Erfolg dieser Bemühungen schon ab. In Rüttgers NRW sank die Zahl der Studierenden um 25 Prozent. Das ist doch mal ein schöner Erfolg. Demnächst muss das Bildungsministerium in NRW nur noch die neoliberalen Volkswirtschaftler bezahlen, die aber ihr Haupteinkommen schon längst direkt von ihren Chefs aus der Wirtschaft beziehen.
Man muss dazu sagen, das dieses System nur die Global-Player unterstützt, die ja kein Heimatland mehr haben, sondern wie nomadisierende Horden mit ihren Fabrikationsstätten dahin ziehen, wo gerade am billigsten produziert, entwickelt oder verpackt wird. Ähnlich wie nomadisierende Viehzüchter in Afrika, kümmern die sich nicht um den Erhalt der Infrastruktur (Weiden) sondern lassen alles kahlfressen und verschmutzen. Es ist diesen Konzernen vollständig egal, ob sie eine Bildungswüste, nur kranke zerschlissene Menschen zurücklassen oder ganze Landstriche vergiftet haben.
Heimatlos, ehrlos und verantwortungslos.
Es ist der Mittelstand der gut ausgebildete und innovative Menschen braucht. Es ist der Mittelstand der die Menschen beschäftigt. Ausgerechnet dieser Mittelstand bezahlt aber Zwangsgelder an Vereinigungen wie die IHK, Handwerkskammern und diverse Arbeitgeberverbände, die wie z.B. von Herrn Kannegießer dazu benutzt werden, um genau diesem Mittelstand jede Chance auf gutes Personal zu nehmen.
Mohn, Kannegießer und der gesamte neoliberale Dreck rauben Deutschland aus. Es gibt keinen Politiker der sich ernsthaft wehrt, keine Justiz die, die Unterschlagungen verfolgt. Es gibt keine Hoffnung.
Ist Dummheit eine Voraussetzung um in Deutschland Politiker zu sein?
Wenn man diese Frage an einem Stammtisch stellt, bekommt man noch mehr Zustimmung, als wenn man die nächsten drei Runden spendet. Seit Friedrich Merz hegen ja auch Teile der Bevölkerung den Verdacht, das es spezielle Drogen für unsere Abgeordneten gibt. Einige Aussagen lassen sich so natürlich leicht erklären. Trotzdem ist die Menge an geistigem Durchfall die über ein paar Weihnachtsfeiertage produziert werden, schon erschreckend.
Oettinger, der für Leute seiner Altersgruppe, niedrigere Löhne fordert, will nun auch noch die Eltern durch den Staat kontrollieren und Elterngespräche mit den Lehrern zur Pflicht machen. Klar der Staat der die Mehrwertsteuer auf Windeln erhöht und die Bildzeitung billig lässt, dessen Lehrer schon mit 35 am Burnout leiden und dessen Beamte nur den Verkehr aufhalten, ist ja auch genau der richtige um Eltern zu belehren. Vor allem Herr Oettinger, der nicht einmal drei Worte Deutsch zusammenbekommt. Als Gegenleistung lässt er die Eltern nicht nur den teuren Kindergarten, die Nachhilfekosten, weil die Lehrer zu dämlich oder zu faul sind, sondern auch noch die Studiengebühren bezahlen. Den Mann einfach nur als dumm zu qualifizieren, reicht nicht aus. Was mag er nur essen oder trinken um einen solchen Mist zu verzapfen?
Unser Bundespräsident, der nach seinem weihnachtsansprachlichem Totalversagen nun damit kommt, die Arbeitnehmer über Aktien und Gewinnbeteilungen an den Unternehmen zu motivieren ist ein ähnlicher Fall. Die Menschen brauchen anständige und gerechte Löhne. Die T-Online-Aktie und die gesamte Blase haben ja gezeigt, was aus seinen neoliberalen Träumchen wird. Alle die da verloren haben, sollten ihm ein Andenken schicken, das sie ansonsten durch die Toilette jagen, damit er endlich begreift, was er redet. Faire Löhne mag er nicht, aber Augenwischerei gefällt ihm.
Der Michael Glos hat nun sein Herz für die Arbeitnehmer entdeckt und fordert Lohnerhöhungen. Woher dieser Sinneswandel? Hat die Union vielleicht ein paar Wahlen vor sich? Das der Rüttgers auf diesen Zug aufhüpft, ist völlig klar. Der würde zur Zeit jeden Strohhalm ergreifen, um seinen gescheiterten Versuch einer Landesregierung zu überdecken. Klappt aber auch nicht. Wenn beide ehrlich etwas wollten, würden sie sofort einen Mindestlohn fordern und auch einführen. Wenn wir die untere Grenze bei 8,50 Euro festlegen haben alle gewonnen. Aber das wollen die beiden in Wirklichkeit ja gar nicht. Sie wollen nur ein wenig reden, zumal die Tarife ja von den Tarifpartnern vereinbart werden und beide damit wieder auf andere zeigen können.
Dann war da ja auch noch der Stiegler, Ludwig. Jener bayrische Geistesriese aus der SPD. Der verteidigt Hartz, obwohl im Ministerium längst ein Papier vorliegt das, den ganzen Unfug für fast vollständig wirkungslos erklärt. Die beiden einzigen Punkte die nützlich waren, wollen die Großkoalitionäre ja auch noch abschaffen. Typisch deutsche Politiker. Schwachsinn in höchster Vollendung. Der Stiegler setzt aber da noch einen drauf. Er sagt die Konzepte stammten aus einer Zeit in der auf Wachstum gesetzt worden sei. Will er uns damit sagen, das er und seine Rest-SPD nun nicht mehr auf Wachstum setzen? Oder versucht er uns zu erklären, das ein Stiegler nie dazu lernt? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht warum er überhaupt etwas sagt. Inhalte hat er jedenfalls keine.
Dann war da noch Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU), der den Muslimen nun elektronische Fußfesseln anlegen will. Gut, das ist immer noch besser als die Konzentrationslager von Wolfgang Bosbach, aber natürlich auch Schwachsinn. Wenn wir die Leute nicht ausweisen können, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, dann gibt es auch keine für eine Fußfessel.
Nicht zu vergessen die SPD-Politikerin Brunhilde Irber und der
CSU-Abgeordnete Norbert Geis, die doch tatsächlich fordern, das die Bundesregierung vom Irak ein Einreiseverbot für Frau Osthoff verlangt. Wenn Frau Osthoff ihren Hintern riskieren will, bitteschön. Er gehört ihr. Mit welchem Grund, eine formal rechtmäßige irakische Regierung, ihr die Einreise verbieten sollte, vermögen sich wohl nur solche Hinterbänkler auszudenken.
Natürlich ließen sich diese Mengen an Mist begrenzen wenn wir vernünftige Menschen in die Politik wählen dürften und nicht von der Diktatur der Parteien abhängig wären. So bleibt uns aber nur eine Möglichkeit wenigstens den größten Schaden von den Bürgern unseres Landes abzuwenden. Wir brauchen regelmäßige Dopingkontrollen durch die NADA Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. Zusätzlich müssen vor Reden und vor Interviews mit dem Alkoholmessgerät die aktuellen Werte ermittelt werden und diese sind entweder während der gesamten Redezeit anzuzeigen oder bei Printmedien an den Anfang des Textes zu stellen.
Vollständig komplett wäre der Maßnahmenkatalog wenn nach der Wahl und dann in jährlicher Folge über einen Intelligenztest festgestellt werden könnte, das mindestens der Standard der siebten Klasse der Hauptschule erreicht wird.
Wer mit Drogen oder Doping erwischt wird, wegen Trunkenheit als fahruntüchtig gilt oder beweisbar zu dumm ist, fliegt raus und bekommt auch keine Pensionen. So könnten in wenigen Wochen die Parlamente leer sein und wir alle viel Geld sparen.
Oettinger, der für Leute seiner Altersgruppe, niedrigere Löhne fordert, will nun auch noch die Eltern durch den Staat kontrollieren und Elterngespräche mit den Lehrern zur Pflicht machen. Klar der Staat der die Mehrwertsteuer auf Windeln erhöht und die Bildzeitung billig lässt, dessen Lehrer schon mit 35 am Burnout leiden und dessen Beamte nur den Verkehr aufhalten, ist ja auch genau der richtige um Eltern zu belehren. Vor allem Herr Oettinger, der nicht einmal drei Worte Deutsch zusammenbekommt. Als Gegenleistung lässt er die Eltern nicht nur den teuren Kindergarten, die Nachhilfekosten, weil die Lehrer zu dämlich oder zu faul sind, sondern auch noch die Studiengebühren bezahlen. Den Mann einfach nur als dumm zu qualifizieren, reicht nicht aus. Was mag er nur essen oder trinken um einen solchen Mist zu verzapfen?
Unser Bundespräsident, der nach seinem weihnachtsansprachlichem Totalversagen nun damit kommt, die Arbeitnehmer über Aktien und Gewinnbeteilungen an den Unternehmen zu motivieren ist ein ähnlicher Fall. Die Menschen brauchen anständige und gerechte Löhne. Die T-Online-Aktie und die gesamte Blase haben ja gezeigt, was aus seinen neoliberalen Träumchen wird. Alle die da verloren haben, sollten ihm ein Andenken schicken, das sie ansonsten durch die Toilette jagen, damit er endlich begreift, was er redet. Faire Löhne mag er nicht, aber Augenwischerei gefällt ihm.
Der Michael Glos hat nun sein Herz für die Arbeitnehmer entdeckt und fordert Lohnerhöhungen. Woher dieser Sinneswandel? Hat die Union vielleicht ein paar Wahlen vor sich? Das der Rüttgers auf diesen Zug aufhüpft, ist völlig klar. Der würde zur Zeit jeden Strohhalm ergreifen, um seinen gescheiterten Versuch einer Landesregierung zu überdecken. Klappt aber auch nicht. Wenn beide ehrlich etwas wollten, würden sie sofort einen Mindestlohn fordern und auch einführen. Wenn wir die untere Grenze bei 8,50 Euro festlegen haben alle gewonnen. Aber das wollen die beiden in Wirklichkeit ja gar nicht. Sie wollen nur ein wenig reden, zumal die Tarife ja von den Tarifpartnern vereinbart werden und beide damit wieder auf andere zeigen können.
Dann war da ja auch noch der Stiegler, Ludwig. Jener bayrische Geistesriese aus der SPD. Der verteidigt Hartz, obwohl im Ministerium längst ein Papier vorliegt das, den ganzen Unfug für fast vollständig wirkungslos erklärt. Die beiden einzigen Punkte die nützlich waren, wollen die Großkoalitionäre ja auch noch abschaffen. Typisch deutsche Politiker. Schwachsinn in höchster Vollendung. Der Stiegler setzt aber da noch einen drauf. Er sagt die Konzepte stammten aus einer Zeit in der auf Wachstum gesetzt worden sei. Will er uns damit sagen, das er und seine Rest-SPD nun nicht mehr auf Wachstum setzen? Oder versucht er uns zu erklären, das ein Stiegler nie dazu lernt? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht warum er überhaupt etwas sagt. Inhalte hat er jedenfalls keine.
Dann war da noch Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU), der den Muslimen nun elektronische Fußfesseln anlegen will. Gut, das ist immer noch besser als die Konzentrationslager von Wolfgang Bosbach, aber natürlich auch Schwachsinn. Wenn wir die Leute nicht ausweisen können, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, dann gibt es auch keine für eine Fußfessel.
Nicht zu vergessen die SPD-Politikerin Brunhilde Irber und der
CSU-Abgeordnete Norbert Geis, die doch tatsächlich fordern, das die Bundesregierung vom Irak ein Einreiseverbot für Frau Osthoff verlangt. Wenn Frau Osthoff ihren Hintern riskieren will, bitteschön. Er gehört ihr. Mit welchem Grund, eine formal rechtmäßige irakische Regierung, ihr die Einreise verbieten sollte, vermögen sich wohl nur solche Hinterbänkler auszudenken.
Natürlich ließen sich diese Mengen an Mist begrenzen wenn wir vernünftige Menschen in die Politik wählen dürften und nicht von der Diktatur der Parteien abhängig wären. So bleibt uns aber nur eine Möglichkeit wenigstens den größten Schaden von den Bürgern unseres Landes abzuwenden. Wir brauchen regelmäßige Dopingkontrollen durch die NADA Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. Zusätzlich müssen vor Reden und vor Interviews mit dem Alkoholmessgerät die aktuellen Werte ermittelt werden und diese sind entweder während der gesamten Redezeit anzuzeigen oder bei Printmedien an den Anfang des Textes zu stellen.
Vollständig komplett wäre der Maßnahmenkatalog wenn nach der Wahl und dann in jährlicher Folge über einen Intelligenztest festgestellt werden könnte, das mindestens der Standard der siebten Klasse der Hauptschule erreicht wird.
Wer mit Drogen oder Doping erwischt wird, wegen Trunkenheit als fahruntüchtig gilt oder beweisbar zu dumm ist, fliegt raus und bekommt auch keine Pensionen. So könnten in wenigen Wochen die Parlamente leer sein und wir alle viel Geld sparen.
Aufstand der Unanständigen
Kaum hat sich Edmund Stoiber mit eingezogenem Schwanz wieder nach München zurückgeschlichen, formiert sich die zweite Reihe der CDU zum Angriff auf Angela Merkel.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Der Idiot
Jürgen Rüttgers stolpert bei dem Koks-Moderator Michel Friedman über sich selbst – oder wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
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