Um das mal klar zu stellen. Ärzte haben weder eine Form von Paranoidität, noch eine Schizophrenie bei mir festgestellt. Und die müssen es ja wissen. Und weil sie ihrem Eid verpflichtet sind, haben sie mir auch erklärt, was das mit der H1N1 Grippe- und Impfung auf sich hat. Die ärztlich persönliche Ansicht, dass es sich bei der Impfung nicht nur um Geldmacherei handelt, sondern auch Wirkstoffverstärker in den Impfstoffen mehr schaden als nutzen, wurde ebenfalls eingehend und in sich schlüssig erklärt. Für meine Ärzte steht fest: Weder sich selbst, noch ihre Kinder werden sie impfen lassen - auch nicht unter eventuellem Zwang.
So weit, so gut. Da ich ja selbst auch Kinder habe, muss ich natürlich solche Eventualitäten gedanklich durchspielen. Zwar kann ich sie größtenteils vor äußeren Einflüssen schützen, jedoch funktioniert dies eben nur im begrenzten Rahmen. Sobald sie das Haus verlassen und in die Schule gehen ist mein Einfluss dahin. Was also, wenn das Gesundheitsamt irgendwann mal in den Schulen auftaucht und eine Zwangsimpfaktion umsetzen will? Was für die Kinder dann nicht mal wie Zwang aussehen würde.
Gute Frage.
Jetzt kommt es auf die Kinder an. Wie Selbstbewusst und Meinungsstark sind sie? Lassen sie sich leicht manipulieren? Ich hoffe, dass meine Erziehung in diesem Punkt Früchte tragen würde, sie aufstehen und gehen. Vielleicht erinnern sie sich auch an
Duckhome,
Radio Utopie,
Saarbreaker und die vielen anderen unabhängigen Webseiten, die ihre Mutter ihnen immer wieder empfohlen hatte zu lesen.
Sollten sie sich nicht zur Wehr setzen können, wird es ganz sicher irgendwann Tote geben - dafür sorge ich dann höchstpersönlich. Notwehr im emotionalen Affekt. Als Mutter habe ich eine Aufgabe: Meine Kinder vor körperlicher oder geistiger Gewalt zu schützen - notfalls
auch mit Gewalt. Nein, ich plane das nicht, kenne aber des Menschen Emotionalität und gerade die Gefühle von Müttern treiben oftmals Blüten die niemand für möglich gehalten hätte.
Wir sind wie Löwinnen in der Savanne. Nähert sich jemand unseren Jungen, wird er weggebissen. Wir kämpfen bis zu unserem oder dem Tod des anderen. Auf unsere Kinder lassen wir nichts kommen!