Kultur ist zunächst einmal eine Frage der Begrifflichkeit. Jeder hat so seine persönliche Definition von Kultur. Ich persönlich verdaue Kotelett und Hamlet mit dem gleichen Organ, bin weniger musikalisch als ein Stuhlbein, freue mich bei Tanzdarbietungen an den Darstellerinnen und bin immer wieder erstaunt was man als bildender Künstler alles als Kunst verkaufen kann. Wenn ich Kultur beurteile dann immer aus meiner persönlichen sehr eingeschränkten Perspektive. Lediglich wenn sich Kunst in Worten ausdrückt bin ich in der Lage ein Urteil abzugeben. Ich kann und will also weder Kunst noch Kultur beurteilen.
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Ein Pierer bellt den Mond an
Deutschlands erfolglosester Manager, der hauptberufliche Versager schlechthin, ist im erweiterten Inkompetenzteam von Frau Merkel. Typisch daran ist, das er die gleiche Rolle auch schon bei Herrn Schröder zum Schaden Deutschlands innehatte.
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Fischers seltsame Beamte
Das Union und FDP den Joschka Fischer loswerden wollen ist bekannt. Das sie dabei auch lächelnd in Kauf nehmen, dass die Reputation Deutschlands im Ausland auf das schwerste beschädigt wird, ist von den Vaterlandsverrätern der FDP und den vaterlandslosen Gesellen der CDU nicht anders zu erwarten gewesen wesen. Für einen minimalen innenpolitischen Vorteil riskieren diese Geistesriesen gerne das große Ganze auf das sie sich sonst doch immer so berufen. Aber bei deutschen Politikern ist eben nichts anderes zu erwarten.
Das unsere Medien gerne in diese Kerbe hauen ist auch klar. Auch denen geht es ja nicht um Berichterstattung sondern um Sensationen. Hauptsache es gibt etwas niederzumachen. Hauptsache das was niederzumachen ist, ist deutsch.
Eigentlich schade. In der Sache waren die Visaerleichterungen nämlich etwas sehr Gutes. Der Teil des deutschen Mittelstandes, der Geschäfte in und mit der Ukraine, aber auch anderen Ländern machte, hatte einen Vorteil. Natürlich darf der deutsche Mittelstand keinen Vorteil haben. Deshalb wurde das Verfahren ja auch schnell wieder kassiert. Siemens und die Deutsche Bank haben ja ganze Rechtsabteilungen, die auch Visa für die unmöglichsten Fälle beschaffen können. Scheiß was auf den Mittelstand.
Natürlich wurden diese Erleichterungen missbraucht. Siemens und die Deutsche Bank missbrauchen unser Steuersystem ständig, Herr Ackermann darf gegen das Aktienrecht verstoßen und nichts passiert.
Nun aber waren es angeblich die Ukrainer. Keine Beweise nur dummes Gelalle. Aber wir machen uns wichtige Geschäftspartner böse. Entschuldigung, für die Deutsche Bank und Siemens ist die Ukraine ja nicht wichtig.
Solange sich das politische Pack in Deutschland gegenseitig bekriegt, lässt sich das nicht ändern. Es ist unmöglich von Politikern Charakter zu verlangen.
Nun aber wurde eine zweite Front eröffnet. Die Beamten des Außenministeriums kriechen aus ihren Löchern. Unter anderen der ehemaligen Botschafter Hans-Georg Wieck, geb. am 28.3.1928.
Allerdings haben die Herren Außenbeamten ihre Auftritte nicht sonderlich gut miteinander abgestimmt. Es ist schon sehr auffällig wenn Herr Wieck zur gleichen Zeit den Rücktritt des Außenministers fordert, wo Wiecks Freunde im Ministerium eine Unterschriftensammlung starten. Herr Wieck bezieht sich auf angebliche Schäden die Fischer Deutschland zugefügt habe, seine Freunde sind ehrlicher. Sie sind stocksauer, weil Mitglieder des Außenamtes nach ihrem Tode nicht mehr in der Hauszeitung geehrt werden sollen, wenn Sie Mitglied der NSDAP waren. Hallo Herr Wieck, ist da was? Das sieht doch ziemlich danach aus.
Natürlich sind unsere Beamten und Diplomaten alle fest in politische Strukturen eingebunden und in jedem Ministerium sitzen zu jeder Zeit die trojanischen Pferde der jeweiligen Gegenseite. Nun sind Sie munter geworden. Die 70 die, darauf bestehen Nazis zu ehren, die sollte man vielleicht einfach kündigen und ihre Pensionsansprüche ersatzlos streichen. Diese 70 stehen nämlich mit Sicherheit nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung die bei uns eine Verfassung ersetzt. Sie stehen auch nicht auf dem Boden ihres Beamteneides.
Aber nein. Sie werden von ihren ideologischen Mitstreitern in der CDU gelobt werden und sicherlich nach dem Regierungswechsel auch außerhalb der Regel kräftig befördert. So zahlen wir Bürger dafür, dass unser Land ruiniert und schlecht gemacht wird.
Zu dem Fall Wieck ist einfach nichts zu sagen. Wer traut sich auch schon in Deutschland die Wahrheit über einen ehemaligen Chef des BND zu sprechen? Oder über den Mann der Schewardnadse beraten hat, damit der keine Demokratie zulässt. Denn wenn etwas gesagt würde, wäre das so deutlich, dass alle unsere Staatsanwälte die sich sonst nicht bewegen wollen in Scharen mit Klagen unterwegs wären. Herr Wieck ist ein biologisches Problem, das sich sicher bald von selbst lösen wird.
Das unsere Medien gerne in diese Kerbe hauen ist auch klar. Auch denen geht es ja nicht um Berichterstattung sondern um Sensationen. Hauptsache es gibt etwas niederzumachen. Hauptsache das was niederzumachen ist, ist deutsch.
Eigentlich schade. In der Sache waren die Visaerleichterungen nämlich etwas sehr Gutes. Der Teil des deutschen Mittelstandes, der Geschäfte in und mit der Ukraine, aber auch anderen Ländern machte, hatte einen Vorteil. Natürlich darf der deutsche Mittelstand keinen Vorteil haben. Deshalb wurde das Verfahren ja auch schnell wieder kassiert. Siemens und die Deutsche Bank haben ja ganze Rechtsabteilungen, die auch Visa für die unmöglichsten Fälle beschaffen können. Scheiß was auf den Mittelstand.
Natürlich wurden diese Erleichterungen missbraucht. Siemens und die Deutsche Bank missbrauchen unser Steuersystem ständig, Herr Ackermann darf gegen das Aktienrecht verstoßen und nichts passiert.
Nun aber waren es angeblich die Ukrainer. Keine Beweise nur dummes Gelalle. Aber wir machen uns wichtige Geschäftspartner böse. Entschuldigung, für die Deutsche Bank und Siemens ist die Ukraine ja nicht wichtig.
Solange sich das politische Pack in Deutschland gegenseitig bekriegt, lässt sich das nicht ändern. Es ist unmöglich von Politikern Charakter zu verlangen.
Nun aber wurde eine zweite Front eröffnet. Die Beamten des Außenministeriums kriechen aus ihren Löchern. Unter anderen der ehemaligen Botschafter Hans-Georg Wieck, geb. am 28.3.1928.
Allerdings haben die Herren Außenbeamten ihre Auftritte nicht sonderlich gut miteinander abgestimmt. Es ist schon sehr auffällig wenn Herr Wieck zur gleichen Zeit den Rücktritt des Außenministers fordert, wo Wiecks Freunde im Ministerium eine Unterschriftensammlung starten. Herr Wieck bezieht sich auf angebliche Schäden die Fischer Deutschland zugefügt habe, seine Freunde sind ehrlicher. Sie sind stocksauer, weil Mitglieder des Außenamtes nach ihrem Tode nicht mehr in der Hauszeitung geehrt werden sollen, wenn Sie Mitglied der NSDAP waren. Hallo Herr Wieck, ist da was? Das sieht doch ziemlich danach aus.
Natürlich sind unsere Beamten und Diplomaten alle fest in politische Strukturen eingebunden und in jedem Ministerium sitzen zu jeder Zeit die trojanischen Pferde der jeweiligen Gegenseite. Nun sind Sie munter geworden. Die 70 die, darauf bestehen Nazis zu ehren, die sollte man vielleicht einfach kündigen und ihre Pensionsansprüche ersatzlos streichen. Diese 70 stehen nämlich mit Sicherheit nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung die bei uns eine Verfassung ersetzt. Sie stehen auch nicht auf dem Boden ihres Beamteneides.
Aber nein. Sie werden von ihren ideologischen Mitstreitern in der CDU gelobt werden und sicherlich nach dem Regierungswechsel auch außerhalb der Regel kräftig befördert. So zahlen wir Bürger dafür, dass unser Land ruiniert und schlecht gemacht wird.
Zu dem Fall Wieck ist einfach nichts zu sagen. Wer traut sich auch schon in Deutschland die Wahrheit über einen ehemaligen Chef des BND zu sprechen? Oder über den Mann der Schewardnadse beraten hat, damit der keine Demokratie zulässt. Denn wenn etwas gesagt würde, wäre das so deutlich, dass alle unsere Staatsanwälte die sich sonst nicht bewegen wollen in Scharen mit Klagen unterwegs wären. Herr Wieck ist ein biologisches Problem, das sich sicher bald von selbst lösen wird.
Mehdorns grober Unfug
Mit unseren Bahnchefs hatten wir noch nie Glück, in diesem Nachkriegsdeutschland. Aber nun haben wir Hartmut Mehdorn und der reißt sie alle wieder heraus. Sein Konzept ist einfach, sein Feindbild klar. Mehdorn will den Flugverkehr auf die Schiene holen.
Flughäfen liegen meist außerhalb der Städte, Bahnhöfe mittendrin. In der An- und Abreisezeit von und zu den Flughäfen sieht Mehdorn die Chance der Bahn. Schnelle Verbindungen zwischen den Metropolen sind sein einziges Ziel. Ihn interessiert nicht die Bahn in der Fläche, er will keinen Güterverkehr, er will sich vor ihm verneigende Hochgeschwindigkeitszüge. Berlin Hamburg ist sein Paradeobjekt. BestZeit mit BestBahn für lockere 640 Millionen zugegebene Euro. Wieviel wirklich aus dem Zugfenster geworfen wurde, werden wir wohl nie erfahren.
Berlin Zoologischer Garten bis Hamburg Hauptbahnhof in 93 Minuten. Grandiose Leistung. Damit ist der sich verneigende ICE glatte 45 Minuten schneller als das Vorzeigeobjekt der Nazis, der fliegende Hamburger in den dreißiger Jahren. Welch ein Sieg. Mit bis zu 230 Stundenkilometern rast der Zug durch Naturschutzgebiete, an Dörfern und Städten vorbei und durch alle Bahnhöfe auf seinem Weg. So ein Zug muss fahren, nicht halten. Sein Bruder der IC braucht 22 Minuten länger aber der Dummkopf hält auch noch in Spandau, Wittenberge und Ludwigslust.
Natürlich wurden mal wieder die Preise für alle Strecken erhöht. Irgendwer muss Mehdorns Träume doch bezahlen. Die 10 Euro die, die neue Schnellverbindung mehr kostet, würde nämlich 64 Millionen Fahrgäste brauchen um sich selbst zu tragen. Die 1,7 Millionen Hamburger und die 3,4 Millionen Berliner müssen da schon 6 mal hin und her fahren und dürfen weder Kinderermäßigung noch Seniorenpreis und schon gar keine Bahncard oder sonstige Nachlässe in Anspruch nehmen. Es ist zwar nicht klar, was die Berliner in Hamburg oder die Hamburger in Berlin machen sollen, aber das spielt eh keine Rolle, da die Bahn diesen Verkehr nicht bewältigen könnte und auch nur 400.000 neue Fahrgäste erwartet. Die müssten dann entweder 1600 Euro pro Fahrt bezahlen oder wir warten einfach die nächsten 29 Jahre ab, die es dauern würde um die Kosten über die Fahrscheine wieder hereinzubekommen. Natürlich ohne Zinsen.
Ein Schelm wer Arges dabei denkt. Der Siemens Chef Pierer ist auf jeden Fall sehr glücklich über Mehdorns Aktivitäten. Kann er doch einen Erstauftrag über 420 Millionen Euro verbuchen und darf auf weitere hoffen. Dabei spielt es doch gar keine Rolle, das die dieselbetriebenen Vorgänger dieses ICE nie funktioniert haben. Erst wurde die Neigetechnik abgeschaltet und dann die Baureihe eingemottet. Mehdorn bekommt sein Spielzeug und Pierer kann Aufträge vorzeigen. Beide wissen schon heute, dass der gesamte Kram nicht funktionieren wird und auf ewig defizitär bleibt. Aber das ist den beiden völlig egal. Siemens kann heute weder Straßenbahnen, noch Handys oder Züge bauen, aber Pierer wird Aufsichtsratschef. Mehdorn fährt bald ganz alleine in seiner Bahn, aber auch er hat sein Gehalt und seine Pension sicher.
Das der erste reguläre ICE statt der geplanten 93 Minuten überhaupt nicht ankam und die Fahrgäste ihr Ziel mit einem Eurocity erst nach 240 Minuten erreichten, dürfte eher die Regel als die Ausnahme werden.
Flughäfen liegen meist außerhalb der Städte, Bahnhöfe mittendrin. In der An- und Abreisezeit von und zu den Flughäfen sieht Mehdorn die Chance der Bahn. Schnelle Verbindungen zwischen den Metropolen sind sein einziges Ziel. Ihn interessiert nicht die Bahn in der Fläche, er will keinen Güterverkehr, er will sich vor ihm verneigende Hochgeschwindigkeitszüge. Berlin Hamburg ist sein Paradeobjekt. BestZeit mit BestBahn für lockere 640 Millionen zugegebene Euro. Wieviel wirklich aus dem Zugfenster geworfen wurde, werden wir wohl nie erfahren.
Berlin Zoologischer Garten bis Hamburg Hauptbahnhof in 93 Minuten. Grandiose Leistung. Damit ist der sich verneigende ICE glatte 45 Minuten schneller als das Vorzeigeobjekt der Nazis, der fliegende Hamburger in den dreißiger Jahren. Welch ein Sieg. Mit bis zu 230 Stundenkilometern rast der Zug durch Naturschutzgebiete, an Dörfern und Städten vorbei und durch alle Bahnhöfe auf seinem Weg. So ein Zug muss fahren, nicht halten. Sein Bruder der IC braucht 22 Minuten länger aber der Dummkopf hält auch noch in Spandau, Wittenberge und Ludwigslust.
Natürlich wurden mal wieder die Preise für alle Strecken erhöht. Irgendwer muss Mehdorns Träume doch bezahlen. Die 10 Euro die, die neue Schnellverbindung mehr kostet, würde nämlich 64 Millionen Fahrgäste brauchen um sich selbst zu tragen. Die 1,7 Millionen Hamburger und die 3,4 Millionen Berliner müssen da schon 6 mal hin und her fahren und dürfen weder Kinderermäßigung noch Seniorenpreis und schon gar keine Bahncard oder sonstige Nachlässe in Anspruch nehmen. Es ist zwar nicht klar, was die Berliner in Hamburg oder die Hamburger in Berlin machen sollen, aber das spielt eh keine Rolle, da die Bahn diesen Verkehr nicht bewältigen könnte und auch nur 400.000 neue Fahrgäste erwartet. Die müssten dann entweder 1600 Euro pro Fahrt bezahlen oder wir warten einfach die nächsten 29 Jahre ab, die es dauern würde um die Kosten über die Fahrscheine wieder hereinzubekommen. Natürlich ohne Zinsen.
Ein Schelm wer Arges dabei denkt. Der Siemens Chef Pierer ist auf jeden Fall sehr glücklich über Mehdorns Aktivitäten. Kann er doch einen Erstauftrag über 420 Millionen Euro verbuchen und darf auf weitere hoffen. Dabei spielt es doch gar keine Rolle, das die dieselbetriebenen Vorgänger dieses ICE nie funktioniert haben. Erst wurde die Neigetechnik abgeschaltet und dann die Baureihe eingemottet. Mehdorn bekommt sein Spielzeug und Pierer kann Aufträge vorzeigen. Beide wissen schon heute, dass der gesamte Kram nicht funktionieren wird und auf ewig defizitär bleibt. Aber das ist den beiden völlig egal. Siemens kann heute weder Straßenbahnen, noch Handys oder Züge bauen, aber Pierer wird Aufsichtsratschef. Mehdorn fährt bald ganz alleine in seiner Bahn, aber auch er hat sein Gehalt und seine Pension sicher.
Das der erste reguläre ICE statt der geplanten 93 Minuten überhaupt nicht ankam und die Fahrgäste ihr Ziel mit einem Eurocity erst nach 240 Minuten erreichten, dürfte eher die Regel als die Ausnahme werden.
Warum eigentlich Sabine Christiansen erschießen?
Deutschland, genauer gesagt das Dresdner Staatsschauspiel hat endlich mal wieder einen Theaterskandal. Die Inszenierung der Weber durch Volker Lösch wäre wohl spurlos an uns vorüber gegangen gäbe es nicht diesen einen Satz: "Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen". Er passt zweifellos in eine moderne Adaption dieses Stückes, weil Frau Christiansen mit ihrem allsonntäglichen Dampfgeplauder gegen die Menschen in diesem Land, sich selbst zu einem natürlichen Gegner der arbeitenden Bevölkerung gemacht hat und nun langsam Angst bekommt. Aber keine Sorge Frau Christiansen, so schnell wird in Deutschland niemand erschossen. Wozu auch?
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Sieg für Köhler, Niederlage für die Menschen in Deutschland.
Es ist schon eigenartig, da lebe ich schon so lange in diesem Land, schreibe so lange gegen die Faschisten und Ausbeuter und trotzdem bin ich nicht frei von Träumen. Eigentlich hätte ich dieses Land schon lange verlassen sollen. Es hat keine Zukunft. Der Marinerichter Filbinger wählt als Belohnung für seine Todesurteile den Bundespräsidenten, die Kanzlerin im Wartestand Merkel findet das völlig in Ordnung und Köhler, der für das finanzielle Desaster der Wiedervereinigung verantwortlich ist, wird Bundespräsident.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.
Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die Staatsanwaltschaften und Richter
Diese Göttin mit dem Schwert, der Waage und den verbundenen Augen fasziniert mich immer wieder. Wenn die Gute schon nichts sehen kann, soll sie bloß vorsichtig mit diesem großen Käsemesser umgehen, wahrscheinlich hat sie sich damit schon ihr rechtes Auge ausgestochen, auf dem sie ja schon immer blind war. Die Sache mit der Waage kennt jeder aus bestimmten Geschäften, in denen man nach dem ersten Besuch gleich zweimal, nämlich zum ersten und zum letzten Mal war. Ein Kilo ist nämlich nicht unbedingt ein Kilo, wie auch Schuld in Deutschland meist eine Frage der Stellung und des politischen Standorts war und ist. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. In Düsseldorf ging ein Licht an.
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Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und Aufsichtsratsmitglied der Siemens AG.
Guten Morgen Herr Heckmann, willkommen in der Realität. Da sitzen Sie nun schon seit 1988 im Aufsichtsrat dieser Bank mit angeschlossenem Elektroladen und haben doch erst heute mitbekommen wohin der Zug fährt. Respekt. Sie selbst haben doch 1992 Herrn Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer mit zum Vorstandsvorsitzenden gemacht. Jenen weisen Unternehmenslenker, den die Bundesregierung sogar vor dem Un-Sicherheitsrat reden ließ.
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
[" Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und ... »]
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
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Produktion aus Deutschland verlagern
Da sind sie sich einig, der Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG und Dr. Giancarlo Galli, Leiter der Geschäftsführung der Rodenstock GmbH, sie wollen immer mehr Produktion in Billiglohnländer verlagern. Das ist völlig in Ordnung so.
Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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