Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Pack schlägt sich und Pack verträgt sich
So einfach lässt sich die Situation in Schleswig-Holstein kommentieren. Natürlich ist es völlig gleichgültig wer dieses Land nominal reagiert. Die Anweisungen kommen ja direkt aus den Konzernzentralen und von den Verbänden. Politik nach Gutsherrenart unter Führung der Deutschen Bank.
Da haben die Darsteller auf der politischen Bühne sich gegenseitig einen ganzen Wahlkampf lang für ehrlos und gewissenlos erklärt, was ja auch zweifelsohne für alle zutrifft. Da haben diese Komiker vier mal versucht einen Ministerpräsidenten zu wählen und es nicht geschafft. Ein Abweichler konnte seine Macht demonstrieren. Was mag der nun nur wieder an Bestechungsgeld bekommen haben? Wir werden es sicherlich irgendwann erfahren. Für Schleswig-Holstein ist das ja kein unübliches Politikverfahren.
Das Pack hat sich geschlagen und das Pack verträgt sich jetzt wieder. Keine Sorge, es wird keine Neuwahlen geben. Die Jungs und Mädels hängen viel zu sehr an ihren Pöstchen. Da könnte ja einer den Sitz verlieren, der doch so viel Geld ohne jede Arbeit und Verantwortung bringt. Da hält das Pack zusammen. Da kriegen die auch die Pöstchen fein säuberlich verteilt. Im Zweifelsfall gibt es die eine oder andere neue Landesbehörde um auch den Letzten noch zu versorgen. Die Bürger müssen es ja bezahlen.
Es ist also völlig egal, wen oder was die Bürger wählen. Das Pack einigt sich schon. Warum aber dann überhaupt noch wählen gehen? Müssen wir uns wirklich mit dem Pack gemein machen? Keiner von denen hat auch nur eine Stimme verdient. Ignorieren wir Sie einfach. Gehen wir nicht mehr hin. Lassen wir Sie lügen wie wollen, aber geben wir ihnen nicht die Genugtuung sich auf irgendwelche Wähler berufen zu können.
Soll das Pack sich schlagen und vertragen wie es dem Pack zukommt.
Da haben die Darsteller auf der politischen Bühne sich gegenseitig einen ganzen Wahlkampf lang für ehrlos und gewissenlos erklärt, was ja auch zweifelsohne für alle zutrifft. Da haben diese Komiker vier mal versucht einen Ministerpräsidenten zu wählen und es nicht geschafft. Ein Abweichler konnte seine Macht demonstrieren. Was mag der nun nur wieder an Bestechungsgeld bekommen haben? Wir werden es sicherlich irgendwann erfahren. Für Schleswig-Holstein ist das ja kein unübliches Politikverfahren.
Das Pack hat sich geschlagen und das Pack verträgt sich jetzt wieder. Keine Sorge, es wird keine Neuwahlen geben. Die Jungs und Mädels hängen viel zu sehr an ihren Pöstchen. Da könnte ja einer den Sitz verlieren, der doch so viel Geld ohne jede Arbeit und Verantwortung bringt. Da hält das Pack zusammen. Da kriegen die auch die Pöstchen fein säuberlich verteilt. Im Zweifelsfall gibt es die eine oder andere neue Landesbehörde um auch den Letzten noch zu versorgen. Die Bürger müssen es ja bezahlen.
Es ist also völlig egal, wen oder was die Bürger wählen. Das Pack einigt sich schon. Warum aber dann überhaupt noch wählen gehen? Müssen wir uns wirklich mit dem Pack gemein machen? Keiner von denen hat auch nur eine Stimme verdient. Ignorieren wir Sie einfach. Gehen wir nicht mehr hin. Lassen wir Sie lügen wie wollen, aber geben wir ihnen nicht die Genugtuung sich auf irgendwelche Wähler berufen zu können.
Soll das Pack sich schlagen und vertragen wie es dem Pack zukommt.
Die Spalter und das Ende der SPD
Immer wieder montags kommt nicht die Erinnerung, sondern das Grauen. Klaus Uwe Benneter, Generalsekretär der SPD, verkündet stotternd und mit vielen Ähs umd Mhms, dass es nicht zu verkünden gibt. Was strahlt dieser Mann doch für ein Vertrauen aus. Wenn er mal wieder nichts zu sagen hatte, dafür aber viele Worte brauchte und lange genug verstört in die Kamera gelinst hat, habe ich wieder so richtig Vertrauen in die SPD.
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