9/11 wenig Wissen, viel Behauptungen und noch mehr Vermutungen
Für die Opfer und ihre Angehörigen das tiefste Mitgefühl und den wahren Tätern all unseren Hass!
Das erste was auffällt, ist das so wenig harte Fakten gibt. Zwei Flugzeuge flogen ins World Trade Center, Teile eines Flugzeugs lagen räumlich weit verstreut auf einer Wiese, in einem unbenutzten Teil des Pentagons klafft ein Loch. Das WTC stürzt ein und etliche weitere Gebäude folgen ihm begeistert, obwohl sie scheinbar nicht betroffen waren. Ende der Fakten.
Die offizielle Darstellung spricht von vier durch Al Quaida Anhänger entführten Flugzeugen, von denen eines, das für das Weiße Haus bestimmt war, durch die Passagiere zum Absturz gebracht wurde, ein weiteres krachte, ohne außer einem Loch Spuren zu hinterlassen, ins Pentagon und zwei flogen in die Türme, wobei das Feuer die Stahlstreben so sehr schwächte, dass beide Türme in sich zusammenstürzten. Außerdem wurden Gebäude in der Umgebung ebenfalls so stark strukturell geschwächt, dass sie ebenfalls einstürzten. ["9/11 wenig Wissen, viel Behauptungen und noch mehr Vermutungen" mehr »]
Waffenlager: Schützenvereine trainieren in Schulen
Dargestellt werden jeweils Ausschnitte der Meldungen:
Es klingt makaber, nach Amokläufen wie in Erfurt oder Winnenden: Schießstände von Schützenvereinen in Schulen – und doch gibt es sie auch in Nordrhein-Westfalen. Schulministerin Barbara Sommer (CDU) will nun erreichen, dass das nicht mehr geduldet wird. Unsere Zeitung wollte wissen, ob es auch an Wittener Schulen Schießstände gibt.
Das Ergebnis: An einer Wittener Schule gibt es tatsächlich eine Schießanlage, und zwar im Keller der Bommeraner Brenschenschule.
Vollständig: DerWesten
Tagsüber büffeln rund 300 Schüler dort, abends schießen Schützen auf Pappscheiben: In der Elverdisser Hauptschule, einer Zweigstelle der Hauptschule Meierfeld, befindet sich der Schießstand der Elverdisser Schützengesellschaft.
Vollständig: NW-News
Auch in Aachen ist der Keller der Gemeinschaftsgrundschule Schönforst am Schwalbenweg an Schützen vermietet. Geschossen wird dort mit polizeilichem Segen. «Der Pachtvertrag ist zwar Sache der Stadt», erklärt Polizeisprecher Paul Kemen, «aber wir überprüfen, ob das Schießen dort gefahrlos betrieben werden kann.»
Vollständig: AN-Online
In den vergangenen Wochen hatte es einen „Aufschrei der Masse der Eltern“ gegen den Plan gegeben, die Schießanlage im Kellergeschoss der Schule unterzubringen, wie Rektorin Ulrike Speckbrock in der Sitzung berichtete. Von einer „Hexenjagd“ sprach der Schützenvereins-Vorsitzende Olaf Herrmann. „Die Emotionen hochgepusht“ hatte zudem die Drohung eines Schülers gegen eine Lehrerin, weswegen die Polizei an der Schule war und der Unterricht nicht normal ablaufen konnte. Hintergrund der Sorgen sind die zahlreichen Amokläufe bewaffneter Schüler andernorts in der Vergangenheit.
Vollständig: Märkische Allgemeine
Zuständig für die Genehmigung von Schießsportanlagen auf Schulgelände sind die Kommunen als Schulträger sowie die Kreispolizeibehörden. Meist wissen nicht einmal die Schulleiter, was nachmittags oder abends in ihren Gebäuden stattfindet. Sie haben, so die Landesregierung auf eine Anfrage von Sigrid Beer, schulpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, nach Schulschluss im Gebäude kein Hausrecht. Allein in der Stadt Paderborn werden in vier Schulen Schießstände betrieben.
Vollständig: NW-News
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