[Comment] Frozen seeds – safeguarding global food supplies
Autor: HALLDÓR ÁSGRÍMSSON, Secretary General of the Nordic Council of Ministers and former Icelandic Prime Minister
published: 21.04.2009 @euobserver.com
EUOBSERVER / COMMENT - It is a fact that climate change poses a threat to food supplies, particularly in poorer parts of the world. We are at the same time dependent on rice, maize and other subsistence crops for our very survival, crops that are vulnerable to, amongst other things, desertification and flooding.
It is the responsibility of the developed world to combat this trend. The Nordic countries have put in place a range of measures to tackle the situation, including the creation of a global seed bank and efforts to promote similar gene banks in Africa and Central Asia.
One key Nordic objective is to safeguard global food supplies through the conservation and sustainable utilisation of genetic resources in agriculture.
The Nordic countries benefit from one of the most comprehensive systems of regional partnership anywhere in the world. Official co-operation between Finland, Sweden, Denmark, Norway, Iceland and the autonomous territories of Åland, Greenland and the Faroe Islands, dates back to the 1950s. The Nordic Council of Ministers serves as the official body for inter-governmental co-operation and the Nordic Council as the official body for inter-parliamentary co-operation. The initial focus was on integration – the Nordic countries have had a passport union for over half a century. Nordic citizens were entitled to move freely between countries to work or study long before the EU adopted similar principles.
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Letzter Ausweg: Samenbank
Artikel aus dem Jahre 2008 - zur Sicherung wiederveröffentlicht auf Duckhome
Der Titel mag anmuten es handle sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Artikel über Künstliche Befruchtung im Rahmen verschiedener Schwangerschaftskonflikte. Dass mit Samenbanken längst nicht nur menschliche Eizellen aufbewahrt und reproduziert werden zeigte uns das Projekt „Arche Noah“. Zumindest ist es unter diesem Namen weit verbreitet. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein Holzschiff biblischen Ausmaßes, sondern um einen Tresor mitten in Spitzbergen, der unter Permafrost sämtliches Saatgut von Nutzpflanzen beherbergen wird. Ein Tresor des Jüngsten Gerichts sozusagen.
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Die Masse will gar nichts verstehen!
Ich habe mir, ausgelöst durch ein kürzliches Telefonat, mal wieder die Frage gestellt, ob der deutsche Michel eigentlich noch alle Tassen im Schrank hat.
Der Gesprächspartner ist ein guter Bekannter und selbständig. Ich unterhalte mich gern beim Telefonieren (natürlich nur mit Leuten, wo ich eigentlich denke, dass die es raffen) auch mal über die politische Großwetterlage und möchte so den Nerv der Zeit bei den Leuten finden und treffen. Es ging bei dem Telefonat u.a. darum, was derjenige machen würde, wenn er als Selbständiger nicht mehr existieren kann, sprich, keine Umsätze mehr möglich sind, weil die Kunden kein Geld mehr haben, die Lieferungen zu bezahlen. Ich möchte mal hier hinzufügen, dass viele sogenannte Selbständige eigentlich Scheinselbständige trotz allem sind, weil sie nur immer für die gleichen Provisionsgeber die ganze Woche unterwegs sind. Die Gefahr, dass nachträglich bis zu 30 Jahren Sozialabgaben nachgefordert werden können, sieht keiner! Mein Bekannter antwortete mir in aller Ruhe, dass er immer etwas finden würde und davon ausgehe, dass es immer ein Weiterkommen gebe.
Um es kurz zu machen: Ich bin ich derart in Rage geraten, weil offensichtlich viele noch in Watte eingepackt denken, die Krise werde sie schon nicht treffen - und überhaupt, es ging doch immer irgendwie weiter. Mir ist klar, dass viele auch deshalb so denken, weil sie der Realität, besonders der, die kommen wird, nicht ins Auge sehen können oder wollen. Sie leben ein Leben von der Hand in den Mund, und das ist nicht finanziell gemeint!
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Der Gesprächspartner ist ein guter Bekannter und selbständig. Ich unterhalte mich gern beim Telefonieren (natürlich nur mit Leuten, wo ich eigentlich denke, dass die es raffen) auch mal über die politische Großwetterlage und möchte so den Nerv der Zeit bei den Leuten finden und treffen. Es ging bei dem Telefonat u.a. darum, was derjenige machen würde, wenn er als Selbständiger nicht mehr existieren kann, sprich, keine Umsätze mehr möglich sind, weil die Kunden kein Geld mehr haben, die Lieferungen zu bezahlen. Ich möchte mal hier hinzufügen, dass viele sogenannte Selbständige eigentlich Scheinselbständige trotz allem sind, weil sie nur immer für die gleichen Provisionsgeber die ganze Woche unterwegs sind. Die Gefahr, dass nachträglich bis zu 30 Jahren Sozialabgaben nachgefordert werden können, sieht keiner! Mein Bekannter antwortete mir in aller Ruhe, dass er immer etwas finden würde und davon ausgehe, dass es immer ein Weiterkommen gebe.
Um es kurz zu machen: Ich bin ich derart in Rage geraten, weil offensichtlich viele noch in Watte eingepackt denken, die Krise werde sie schon nicht treffen - und überhaupt, es ging doch immer irgendwie weiter. Mir ist klar, dass viele auch deshalb so denken, weil sie der Realität, besonders der, die kommen wird, nicht ins Auge sehen können oder wollen. Sie leben ein Leben von der Hand in den Mund, und das ist nicht finanziell gemeint!
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Die Arche für Pflanzen: 53.000 Pflanzenarten in Sicherheit - offene Fragen
(n-tv.de)
Mit einer der größten biologischen Rettungsaktionen sollen 100.000 bedrohte Getreide-, Gemüse- oder Fruchtarten bewahrt werden. Die Aktion ist nach Angaben ihrer Initiatoren bislang erfolgreich, denn mehr als die Hälfte der Arten sei schon eingelagert.
Weiter heißt es:
Ziel der Aktion ist, die Samen von allen bedrohten Nutzpflanzen so zu lagern, dass sie künftigen Generationen trotz veränderter Klima- und Umweltbedingungen bei Bedarf zur Verfügung stehen.
Man lasse sich das besagte Ziel auf der Zunge zergehen!
Es handelt sich um einen Einlagerungsprozess. Bei Bedarf soll das gelagerte Pflanzengut trotz veränderter Klima- und Umweltbedingungen wieder ausgebracht werden. Zwei Fragen stellen sich:
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