Die Zeit ist reif für einen deutschen Meister Schalke 04", sagte Theo Zwanziger
Mensch was ist das für ein falscher Fuffziger (Pfennig und die auch gefälscht). Sein ulkiger DFB und dessen mysteriöse Gerichtsbarkeit tut alles um Schalke und andere Vereine nicht deutscher Meister werden zu lassen, und dem FC Bayern in den Arsch zu kriechen und dann solch ein Spruch. Von wem will dieser Komiker denn nun Beifall. Kein Schalke-Fan wird diesem DFB auch nur die Uhrzeit glauben und was die Schiedsrichter treiben kann jeder selber verfolgen.
Welches Ziel hat also der Zwanziger. Will er Stuttgart und Werder einheizen, Schalke verunsichern? Wahrscheinlich hatte er nur Blähungen und hat die über die Zunge laufen lassen.
Mensch waren das noch Zeiten als man wenigstens annehmen konnte, das der DFB-Chef einfach mal wieder voll wie ein Strandhaubitze ist. Das beruhigte dann doch. Weil Besoffene und kleine Kinder sagen dürfen was sie wollen. Man kann sich tatsächlich nach Meyer-Vorfelder sehnen. Ich fasse es nicht.
Wahrscheinlich werden die jetzt den Veh bestrafen, weil der sich zu Recht aufregt. Die Fans freuen sich über ein spannendes Meisterschaftsende und verdient haben es alle. Ja klar würde ich mich über Schalke freuen. Wie ein Schneekönig. Aber bitte fair und ohne die Zwanigers dieser Erde. Die braucht niemand für gar nichts. Selbst ein abschreckendes Beispiel braucht Kontinuität.
Man kann doch nicht jedem Böswilligkeit unterstellen,
deshalb versucht Jens Tartler in der ftd unter dem Begriff » Der Voreilige « eine Subsumierung des Elends unseres Verkehrsminister. Das Ergebnis ist einfach niederschmetternd.
Tiefensee will es allen recht machen
Doch von Anfang an lieferte sich Tiefensee einen Wettbewerb mit Wirtschaftsminister Michael Glos um den Titel des schwächsten Kabinettsmitglieds
Zum Glück ist Tiefensee auch Aufbau-Ost-Minister. So kündigte er am Dienstag ein neues Programm für Langzeitarbeitslose insbesondere in den neuen Ländern an. Arbeitsminister Franz Müntefering erfuhr davon aus der Zeitung.
Dazu möchte ich mir erlauben den Eulenspiegel zu zitieren:
Frage: Warum ist der Aufbau Ost dem Verkehrsminister zugeordnet?
Antwort: Ist doch logisch: Sackgassen sind Verkehrseinrichtungen.
Tiefensee ist ja nur der vorläufige Tiefpunkt einer langen Reihe von Mißerfolgen nach Georg Leber. Namen wie Lauritzen, Gescheidle, Hauff, Dollinger, Warnke, Zimmermann, Krause, Wissmann, Müntefering, Klimmt, Bodewig und in sehr weiten Teilen auch Stolpe sind geradezu eine Epedemie von Fehlschlägen. Nein was haben wir über jeden Einzelnen von denen gelacht.
Allerdings waren das alles kostspielige Lacher, sehr kostspielige. So langsam sollten wir uns einfach mal fragen, ob das denn wirklich immer nur an den Leuten liegt. Mögen ja ein paar davon gekauft worden sein, einige waren mit Sicherheit zu blöd um alleine vor die Tür zu gehen, andere stinkfaul. Aber das Ministerium weist mehr Nieten auf als jedes andere, das muss einen tiefer liegenden Grund haben.
Luftverkehr, Bahn, Straße und Binnenschifffahrt sind konkurrierende Verkehrswege. Jede Förderung des einen bedingt einen Nachteil für den anderen. Das kann nicht gut gehen. Jeder Mensch bevorzugt bestimmte Reisemöglichkeiten, das spiegelt sich in seiner Verkehrspolitik wieder. Vielleicht müssen wir über ganz neue Vorgaben nachdenken. Alle leben von Subventionen. Was passiert eigentlich wenn wir keinen mehr subventionieren und alle für ihre Wege, ihr Material und ihren Umweltverbrauch selbst aufkommen müssen?
Und dann war noch Erwin Huber, der 15 Prozent mehr abstaubte
Da freut er sich der Huber, Erwin. 576 Millionen Euro Fördergelder für Bayern im Bereich „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ Bayern 2007-2013. Das sind 15 Prozent mehr als beim letzten Mal. Das ist gut für Bayern.
Aber warum muss Europa und in diesem speziellen Fall die anderen deutschen Steuerzahler Bayern fördern. Da ist doch alles tutti paletti, alles bestens, wenn ich die Komiker von der CSU so reden höre. Ist das vielleicht nur ein Mitnahmeeffekt. Ös is ja do, dann nehmers auch.
Wenn mal so rechnet, ne halbe Milliarde hier, 1,5 Milliarden dort. Das läppert sich schon. Aber die Bayern sind ja an ständige Förderung gewöhnt. Auch bei der Reparatur der Bahn bekommen sie den Löwenanteil. Ganz früher mussten die Menschen in den Stahlwerken und Zechen des Ruhrgebietes dafür arbeiten, das Bayern Straßen und fließendes Wasser bekam. Heute nehmen sie von allen Seiten und geben selbst natürlich nichts.
Glückseeliges Bayern. Sozialhilfe auf sehr hohem Niveau. Das freut den Huber, weil der nicht versteht, das solch unnötige Subventionen, an anderer Stelle fehlen und auf Dauer allen schaden. Aber was den anderen schadet und Bayern nützt, das freut den Huber.
Hartz-IV Bezüge an Mindestlohn koppeln
Die Perspektive 2010 fordert Tarifverhandlungen für Arbeitslose. Eine an sich gute Idee, aber bei der Pressemacht über die, die neoliberale Religion verfügt, ist das ein hoffnungsloses Unterfangen. Vor allem gibt es niemanden der die Hartz-IV-Empfänger vertritt.
Die Gewerkschaften fühlen sich nicht zuständig, die Linkspartei ist in ihrer Daueroppositionsrolle gefangen, CDU/CSU, FDP und Grüne hassen die Hartz-IV-Menschen zutiefst und der SPD ist alles egal, Hauptsache sie darf regieren und es gibt hinterher Aufsichtsratsmandate und dicke Kohle. Die Kirchen und die gemeinnützigen Wohlfahrtsverbände sind zwar gemein, brauchen das Geld aber für sich selbst und würden gerne noch mehr haben.
Beim Thema Mindestlohn, sieht das etwas anders aus. Die Gewerkschaften und die neoliberalen Faschisten sind zwar beide nicht begeistert, genausowenig wie die Arbeitgeber, weil sie ja nur in Tarifauseinandersetzungen mit ihren Muskeln spielen können. Aber im Bereich der unteren Lohngruppen wissen selbst diese Herrschaften das etwas passieren muss. Es besteht einfach die Gefahr das sich eine neue Gewerkschaft gründet, wenn die Leute trotz Vollerwerbsarbeit nicht leben können. Selbst unsere Politiker aller Parteien wollen das im Prinzip, weil es die Haushalte entlastet.
Die FDP möchte das natürlich noch unter dem heutigen Hartz-IV, aber als Partei der Gemeinheit war sie ja auch schon früher bekannt. Schade das davon nicht mehr Fallschirmspringen. Die CDU hat da Klientel die sie sich gerne erhalten und nicht an die Nazis verlieren will. Den Grünen und der SPD ist der Mindestlohn im Prinzip egal, Müntefering macht ein Späßchen mit 6 Euro, aber der dreht das Messer gerne in der Wunde. Das treibt ihm dann immer so ein verschmitztes Grinsen ins Gesicht, wenn er anderen weh tun kann.
Da der Mindestlohn überall in Europa im Vormarsch ist, wird er auch bei uns kommen. Genau an dieser Stelle besteht die einzige Chance etwas für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu tun. Fordern wir einen Mindestlohn von 9,50 Euro. Die wird es natürlich nicht geben. Aber wenn wir gleichzeitig vorrechnen was das für unsere Sozialversicherungssysteme bedeutet, sieht die Gemengelage schon anders aus. Wir werden also vermutlich bei, 9 Euro oder knapp darunter landen.
Wenn wir dann noch festlegen das Hartz-IV genau 80 Prozent von einer 38 Stunden Woche zum Mindestlohn betrifft, haben wir eine automatisierte Anpassung die dem Mindestlohn folgt. Können uns bis auf das alte Wohngeld, alle Zuzahlungen sparen und auch die Hartz-IV-Empfänger zahlen ihren Sozialversicherungsanteil selber. Der Kaufkraftschub würde ca. 1 Prozent Wachstum im Bruttosozialprodukt bedeuten und weiteres Wachstum auslösen.
Anders als uns die Niebel, Brüderle und die anderen neoliberalen Prediger erzählen, würde das auch der deutschen Wirtschaft nicht schaden. Sie würde direkt vom Kaufkraftzuwachs profitieren, weil die Menschen in dieser Einkommensklasse praktisch hundert Prozent ihres Einkommens konsumieren und Ersparnisse, meist nur für Ersatzbeschaffung von Einrichtungsgegenständen, Zahnersatz und evtl. das Auto gemacht werden.
Es würde auch unsere Ausfuhren nur unwesentlich verteuern, weil die Ersparnisse in den Sozialsystemen und bei den steuerfinanzierten Unterstützungen sofort weiter gegeben werden könnten. Wenn es sehr hart kommt würden die Gewinne nicht um 19 sondern nur um 18,2 Prozent steigen. Das ist aber nichts, was irgend jemanden wirklich treffen würde.
Wenn wir dann noch aus anderen Quellen ein paar Milliarden für eine Bildungsoffensive über das Internet lostreten, haben wir fast gewonnen. Wir müssen alle theoretischen Bildungsgänge die es in Deutschland gibt, über das Internet allen verfügbar machen. Mit virtuellen und Präsenztutorien und Prüfungen. Geld kostet da nur der Anschub, die Produktion von Lehrfilmen und die Aufbereitung der Lehrinhalte. Der Unterhalt ist dann lächerlich gering. Die Wirkung wäre aber explosiv. Jeder kann lernen was und wann er will. Wir bekämen eine Weiterbildungskultur.
Es ist nämlich Bildung aus der neue Arbeit entsteht, nicht die Lohndrückerei.
Wenn schon im Arsch, dann richtig im Arsch
Die Berliner Zeitung erklärt uns heute wie der für den Aufbau Ost zuständige SPD-Fraktionsvize Klaas Hübner, den Osten nun endlich vollständig erledigen will. Als Mitglied des Seeheimer Kreises, der Vereinigung der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in der SPD, ist er in der Wahl seiner Mittel natürlich nicht besonders fein. Warum auch. Ein Seeheimer ist in einer starken Seilschaft, da kann ihm nichts passieren.
Schlechter aber sieht es für die Menschen in Ostdeutschland aus, die Hübner mit der grünen Gentechnik großflächig beglücken wird. Wahrscheinlich denkt er da an so ähnliche Lösungen wie sie Monsanto in Argentinien und einigen anderen Südamerikanischen Ländern durchgezogen hat. Dort werden Planzen ausgebracht die zum einen selber gegen bestimmte Fressfeinde giftig sind, zum anderen aber ein sehr teures Pflanzenschutzmittel von Monsanto vertragen, das alles andere Leben im Umfeld tötet.
Dummerweise gibt es so etwas wie Evolution und Weiterentwicklung im realen Leben, das sich schon dadurch vom Seeheimer Kreis und seinen Mitgliedern unterscheidet. Das hat zur Folge, das bei den ach so widerstandsfähigen Pflanzen Jahr für Jahr die Gifdosis erhöht werden muss, bis sie selbst für Rinder, Hunde, Katzen und Menschen tödlich ist. Wenn Herr Hübner auch nur einen Moment im Internet verbringen würde um nachzugooglen was dort passiert, könnte selbst er noch schlau werden.
Aber will er überhaupt schlau werden. Der Mann ist doch ein rechter Politiker. Der weiß genau, das Monsanto zum Freund zu haben, eine sehr lohnende Geschichte ist. Egal ob die Bauern im Osten so dämlich sind, sich auf diesen Gendreck einzulassen und alles zu verlieren. Herr Hübner wird ein Freund Monsantos und die halten viel von Freundschaft. Der Mann wird Karriere machen.
Wenn die Bauern in Ostdeutschland sich auf diesen Abweg schieben lassen, selbst wenn es nur einige Idioten sind, haben sich damit alle Hoffnungen auf eine grüne Revolution, die im Zeichen des Klimawandels auch Touristen bringen würde, von Anfang an erledigt. Man kann mit keinem Marketing dieser Erde Touristen in Hübners Monsanto-Giftwolken stecken. Das machen die nicht mit. Was Hübner vielleicht erreichen kann ist die Arbeitslosenzahlen in Ostdeutschland zu senken und die Rentenkassen zu entlasten. Das Gift von Monsanto ist nämlich wirksam. Tödlich wirksam. Es trifft die Alten, Kinder und Schwachen am ersten. Das spart Geld in den Sozialsystemen, das Hübners Freunde dann, dem Großkapital schenken können um noch mehr geliebt zu werden.
Köhler hat Klar getroffen
Ich gebe gerne zu, das ich ehrlich überrascht bin. Vor allem bin ich angenehm überrascht, was ich mir von Horst Köhler nun ganz bestimmt nicht erwartet hätte. Ich werde ihn sicherlich auch in Zukunft nicht mögen und seinen politischen Ansichten immer fragend und zumeist als Gegner gegenüber stehen.
Aber diese Meldung, die dpa als Bestätigung durch das Bundespräsidialamt bringt, ist wirklich einmal eine positive Nachricht. Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, wieviel Vertrauen Köhler zu Leuten haben muss, die ihm über Klar berichten und aus dessen Aussagen er sein Urteil treffen muss. Ich habe mich selbst in Zeiten florierender Wirtschaft bei einer Entlassung die ich unterschreiben musste nie auf Dritte verlassen, auch wenn ich ihnen sonst in allen Belangen vertraut hätte.
Nun konnte sich Köhler sein eigenes Bild machen. Egal wie er nun in der nächsten Woche entscheidet, er hat es sich nicht leicht gemacht und das ist wichtig. Ob er Klar nun begnadigt oder nicht ist in der Sache eher nebensächlich. Es ist seine Entscheidung und es steht niemandem zu diese Entscheidung zu kritisieren.
Wenn er ihn nicht begnadigt und damit argumentiert, das sich Klar ja im Rahmen seiner normalen Entlassungsprozedur zum Strafende bereits in Kürze im Freigang bewegen kann und somit behutsam in eine ihm neue Welt eingeführt wird, ist das keine falsche Begründung. Er bedient damit die Forderungen aus dem Lager der rechten Politiker ohne Klar wirklich zu schaden. Außerdem muss er so keine Gegenposition zu den Opferangehörigen beziehen, die niemand verlangen kann.
Eine Begnadigung würde ihn in den totalen Gegensatz zu seinen politischen Freunden und den Opferangehörigen bringen und erfordert mehr Mut, als ich Herrn Köhler oder irgendeinem deutschen Politiker zutraue. Selbst wenn Köhler einige, der Allgemeinheit noch verborgene Details über Schuld und Unschuld kennt, ist das einfach nicht zu erwarten.
Schlimm für Christian Klar wäre nur, wenn die Begnadigung abgelehnt würde, ohne auf das übliche Entlassungsverfahren und die damit verbundenen Hafterleichterungen hinzuweisen. Das würden die ewig Gestrigen und Rechtsbeuger, wie z.B. der zuständige Justizminister nämlich sofort zum Anlass nehmen, um Klar die letzten Monate noch ordenlich zu versauern. Wir dürfen nicht vergessen, das die Justiz in Baden-Württemberg genauso hoffnungslos ist, wie die Versuche den Menschen dort Hochdeutsch beizubringen. Das mit dem Hochdeutsch haben sie ja selbst verstanden, das mit der Justiz sollten sie schnell begreifen.
Kinderschutzbund will frühe Hilfe für vernachlässigte Kinder
meldet gerade dpa. Finde ich eine gute Idee. Am besten wäre es doch wohl Vernachlässigung zu verhindern. Aber das geht ja nicht. Die INSM und Professor Unsinn wollen ja, das die alleinerziehende Mutter noch drei Nebenjobs annimmt um über die Runden zu kommen. Ist eigentlich Verführung zur Vernachlässigung strafbar?
Seehofer - Er kapiert es einfach nicht
Er kann einem eigentlich nur leid tun der Seehofer Horst. Er wäre doch so gerne Gesundheits- und Sozialpolitiker und muss sich nun mit der ungeliebten Landwirtschaft rumschlagen. Er hat zwar dem Vernehmen nach was für junges Gemüse übrig und wohl auch neue züchterische Erfolge, aber mit Landwirtschaft hat das ganze wirklich nichts zu tun.
Nun also Gentechnik. Die grüne Gentechnik ist ja bei den Lederdödeln die sich ihre Laptops auf den Kopf hauen sehr beliebt, weil die alles mögen von dem sie nichts verstehen und was modern aussieht, aber traditionelle Formen bewahrt. Zum Glück sind die bayrischen Bauern nicht mit dem Laptop gepudert worden, wie viele CSU-Politiker und lehnen deshalb die gründe Gentechnik vehement ab. Das nützt ihnen aber nichts, weil im Zweifelsfall immer die EU vorgeschoben wird, gegen die ja alle Politiker immer so machtlos sind.
So auch Seehofers neuer Streich. In einer Presssemitteilung spricht er sich gegen Gentechnik in Bio-Lebensmitteln aus, die Europa angeblich fordert. Für uns bedeutet das im Klartext, das er in allen anderen Lebensmitteln Gentechnik zulassen will, womit er ja schon fleißig begonnen hat.
Auch der Zukunftsblog greift das Thema auf, weil die Gebührenerpresser von der Tagesschau mal wieder etwas im Auftrag der Industrie schönreden, sich aber gleichzeitig von erpressten Gebühren ernähren.
So berichtete eine Sabine Krebs im letzten Drittel der Sendung von einem Freilandversuch mit genveränderten Erbsen. Damit sollen Schweine gegen Magen- und Darmkrankheiten (Genkombination aus Ackerbohnen und Mäusen) robuster gemacht werden.
Wichtig daran, auch für den gentechnischen Dummkopf Horst Seehofer wäre an diesem Satz, das durch eine gentechnisch veränderte Pflanze direkter Einfluss auf den Magen- und Darmtrakt der Schweine genommen werden soll. Bisher wurde doch immer treu und brav vermeldet, das sich gentechnisch veränderte Pflanzen in der menschlichen Ernährung nicht anders auswirken, als ihre nichtveränderten Artgenossen.
Wieso bewirken diese Erbsen etwas beim Schwein ohne den Menschen zu tangieren? Das Schwein ist ein allesfressendes Säugetier und recht nah mit uns verwandt. Wenn die Erbsen beim Schwein etwas bewirken, tun sie das auch beim Menschen. Im Klartext experimentiert die grüne Gentechnik also mit dem Menschen ohne den zu fragen.
Natürlich kommt da sofort das Argument, das eine Vermischung mit anderen Vorkommen unmöglich ist. Mal sind es hundert Meter Abstand die ausreichen sollen, mal auch nur 1,25 Meter Abstand. Wie es denn gerade so gebraucht wird. Natürlich sind diese Argumente Unsinn. Bienen und andere bestäubende Insekten fliegen bis zu 10 km im Umkreis herum. Flugpollen legt bis zu 120 km bei bestimmten Wetterlagen zurück.
Auch die Mehrfelderwirtschaft die durch alternierenden Anbau eine Vermischung vermeiden soll ist ein Trugschluß. Aus Hamsterbauten kann nach dem Umpflügen noch bis zu drei Jahre lang keimfähiges Material an die Oberfläche gebracht werden.
Ist aber erst einmal zu einer Durchmischung gekommen, ist das nicht mehr zurück zu drehen. Die Durchmischung wandert, bis jeder Anbau betroffen ist. Das kann im Extremfall zum Beispiel bedeuten das eine giftige Gerste entsteht. Die würde uns zwar von den Feldmäusen und Feldhamstern befreien, aber auch das Bier kosten. Hallo Herr Bierbotschafter! Aufwachen!
Wer meint, wir könnten diese Pflanze dann noch ausrotten, der sollte sich mal mit den Einwanderern in unsere Biotope beschäftigen. Vielleicht hätte die Tagesschauredaktion ja einfach mal beim SWR, einem Mitglied ihrer Senderfamilie nachlesen sollen.
Bei Horst Seehofer habe ich allerdings gar keine Hoffnung mehr, das er es irgendwann kapieren wird.
Wasserstandsmeldungen der Desinformation
Heute beglücken sie uns wieder. Die Wahrsager von Forsa tun im Auftrag von Mohn/Bertelsmann so, als sei das, was sie Demoskopie nennen, eine ernsthafte Wissenschaft und nicht das lesen aus Eingeweiden. Aber wie schon der alte Medizinmann der Schwarzfußindianer nur aus größeren Tieren verlässliches lesen konnte, können die heute auch nur gegen namhafte Beträge die Zukunft lesen.
Wer bei dem ollen Medinmann also eine Topmeldung brauchte, kam mit einem ganzen Hirschen. Was Mohn/Bertelsmann bezahlt, wissen wir leider nicht. Aber sie bekommen wie man sieht ihre Wunschmeldungen.
Die werden auch brav, wie sie gerade gebraucht werden dann von den hauseigenen Medien verwurstet. Da bedient sich der notleidende Stern mit gleich mehreren Punkten, rtl bringt ein wenig Buntes und n-tv und der Spiegel beißen sich an der Sonntagslüge fest.
Da wogt es doch heftigst hin und her. Einen Punkt rauf, zwei runter und alles mit viel Geschrei und verbaler Analyse. Natürlich weiß jeder, das bis zu 3,5 Prozent im Bereich der normalen Streuung liegen und bedeutungslos sind. Aber dann hätten sie ja keine Nachricht und könnten ihre Botschaft nicht verpacken.
Heute war die Botschaft das die CDU die Oettinger Delle verlassen hat, also mit anderen Worten der Nazibeschöniger wieder rehabilitiert ist und neuen Unfug verzapfen darf. Natürlich verlieren SPD und Gründe mal wieder. Die Grünen weil sie die angekündigte Jamaikakoalition nicht so toll gefunden haben, wie sie es sollten und die SPD weil sie da ist.
Bei der SPD haben sich die Meinungsmacherinstitute ja schon lange daran gewöhnt die tot zu schreiben, obwohl das bei der heutigen SPD doch völlig egal ist. Die hat ja schließlich schon Selbstmord aus Angst vor dem Tod begangen und all ihre Werte verraten.
Ansonsten verordnet uns die Familie Mohn, das wir uns mit Schwarz/kackefarben anzufreunden haben. Die Lieblingstruppen der zehn Prozent die neunzig Prozent von Deutschland besitzen. Denn egal wie sehr die SPD sich auch anbiedert, man traut ihr nicht auf Dauer. Da ist die FDP schon besser, die macht alles um an der Macht zu sein und sie muss ja auch keine eigene Meinung verraten. So einen Fehler, wie sich den Luxus einer eigenen Meinung zu leisten, hat die FDP doch noch nie gemacht.
Was die Familie Mohn aber immer wieder vergisst, ist die Tatsache das wir aus der Herkunft einer Nachricht schon erkennen was sie bezwecken soll.
Wer übrigens wirklich etwas über die SPD und ihren Niedergang wissen will, dem empfehle ich die Nachdenkseiten
Und dann will sie es nicht gewesen sein!
Die meisten Bewohner von Klein-Bloggersdorf kennen mittlerweile das Zitat aus Mark Seiberts Logbuch:
Den Berichten von alext, 24stunden und Pierromarie kann ich noch folgendes ergänzen: Einer der Akrobaten, die von der Tribüne sprangen, landeten vor den Füßen von Susanne Kastner, die hysterisch dem Vernehmen nach schrie:
“Raus! Bringt dieses Pack raus!”
Das lässt tief blicken. Ebenso wie die Reaktion von Wolfgang Thierse. Der war mit der Technik überfordert und hat sein Mikro nicht ausgeschaltet. Deshalb war folgender Dialog zu hören:
Thierse: Sind das Abgeordnete?
Anderer Abgeordnete: Nein, so blöd sind die nicht
Thierse: Aber die Kollegen von der PDS…
Da hat er gemerkt, dass sein Mikro noch offen ist. Die Sitzung war zwar beendet,
Selbstverständlich habe ich meinen Artikel noch bevor ich ihn veröffentlicht habe, an Frau Kastner gemailt und natürlich keine Reaktion erhalten.
Um so verwunderter bin ich das steffino vom Gedankenhabitiat eine Antwort erhalten hat. Wahrscheinlich hat sie freundlicher gefragt als ich.
In ihrer Antwort behauptet Frau Kaster den Satz: “Raus! Bringt dieses Pack raus!” nie gesagt zu haben. Das verwundert mich nicht, da fällt mir sofort Herr Oettinger ein und all die anderen ehrenhaften deutschen Poilitiker, die hinterher nie etwas gesagt haben. Die sind ja alle ständig unschuldig.
Leider habe ich keine zitierbare Quelle sondern nur zwei Abgeordnete, die beide den Satz gehört haben und einer davon meint das er wohl von Frau Kastner gekommen sei, wollte aber natürlich nicht genannt werden, weil der Druck einfach zu hoch sei. Dabei ist der Mann in einer anderen Partei.
Mark Seibert auf Frau Kastners Dementi angesprochen antwortete gegenüber dem Gedankenhabitat:
ich glaube, dass frau kastner sich irrt. wir werden sehen, ob es filmmaterial gibt. heute wurde mir nochmals bestätigt, dass sie sich sehr wohl in der nähe der tribüne aufgehalten hat, an der sich die leute heruntergehangelt hatten. ich halte euch auf dem laufenden.
Da sich Frau Kastner wohl kaum, über das, was sie selber gesagt hat, irren kann, bedeutet dies in meiner Sprache, das sie uns vermutlich dreist ins Gesicht gelogen hat und nun hofft damit durchzukommen. Ich habe wenig Hoffnung das wir in irgendeiner Form an das offizielle Bildmaterial und die Tonaufnahmen kommen werden. Da gibt es bestimmt technische Probleme und es war nach der Sitzung und überhaupt.
Aber einen anderen Gefallen hat uns Frau Kastner doch noch getan, der tief in ihre Gedankenwelt blicken lässt.
In ihrem Dementi findet sich der folgende Satz:
Außerdem ist das nicht mein Gedankengut gegenüber Demonstranten, obwohl diese Aktion für mich keine Demonstration mehr war, sondern schlicht und ergreifend Hausfriedensbruch gegenüber dem Parlament. Ich hätte gerne mal eine Reaktion von denselben Leuten, wenn dies eine Gruppe von Nazis gewesen wäre…
Frau Kastner sollte einmal die Inschrift über dem Eingang des Reichstages lesen. Da steht "Dem deutschen Volk" und nicht den durch die Parteiendiktatur hochgespülten Abstimmsklaven der Fraktionen. Gut das wird sie nie gelesen haben, denn die Fahrbereitschaft des Bundestages oder ihr persönlicher Fahrer ist immer viel zu schnell daran vorbei, damit Frau Kastner den Anblick des Packs nicht ertragen muss.
Aber keine Sorge, das Urteil wird Hausfriedensbruch lauten und Widerstand gegen unsere Politabzocker und deren Handlanger. So ein Urteil werden sie schon bekommen. Unsere Justiz weiß was sie unseren Politikern schuldet.
Aber das mit den Nazis haben sie nicht richtig überlegt. Die würden nämlich nicht demonstrieren. Wenn einer von denen Sieg Heil im Bundestag schreit, ist die Gefahr viel zu groß, das vor laufenden Kameras ein ganzer Haufen von Politikern den rechten Arm zum Deutschen Gruß gen Himmel reckt und das Horst-Wessel-Lied anstimmt. Die Nazis bekommen zwar von der Justiz alle Freiheit auf der Straße, aber im Parlament werden sie doch gerade von den etablierten Parteien rechts überholt. Die neue Notstandsgesetzgebung ist doch genau das, was die Nazis brauchen um da ein Ermächtigungsgesetz als Abschlussstein draufzusetzen.
Nein die Nazis werden nicht gegen sie demonstrieren Frau Kastner. Die warten in Ruhe ab, bis sie die Bürgerrechte vollständig abgeschafft haben.
Damit das übrigens klar ist. Ich glaube ihr Dementi nicht.
RAF Gerichtsverfahren
Die FAZ bietet ein ausgezeichnetes Interview mit Silke Maier-Witt
Über die Gerichtsverfahren in Sachen RAF halte ich folgendes für besonders wichtig.
Hat Sie es nicht gewundert, dass Ihre Aussage von der Justiz nicht aufgegriffen wurde? Folkerts wurde für den Buback-Mord zu lebenslanger Haft verurteilt.
Nein, eigentlich nicht. Letztlich ist jedem, der in der RAF war, alles vorgehalten worden. Das war mehr so eine Art Kollektivbestrafung. Auch bei mir kam es nicht darauf an, was ich tatsächlich gemacht hatte, sondern darauf, alles Mögliche abzuhaken. In den Prozessen gegen die RAF-Mitglieder habe ich nicht das Bemühen entdeckt, die individuelle Schuld auszuloten.
Um zu verstehen, das innerhalb der RAF ein Denkprozess stattgefunden hat, folgendes Zitat.
Empfinden Sie Schuld oder Reue?
Reue ist schwierig. Ich empfinde eher Scham. Ich kann mich mit dem, was ich getan habe, nicht identifizieren. Sicher waren es nicht nur niedere Beweggründe, die mich zur RAF getrieben haben. Aber es war doch eher Schwäche als Stärke.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, das die eifrigen Verfolger auch noch ins Nachdenken kommen. Aber das ist nicht sehr wahrscheinlich, denn das was sie für Gerechtigkeit halten ist zumeist nur Selbstgerechtigkeit oder die Unfähigkeit sich das eigene Versagen einzugestehen.
Kommunismus ist nichts statisches
Das rote Blog das sich selbst den Untertitel SOZIALISMUS 2.0 (beta) gibt, zitiert zu seinem ersten Geburtstag die Faschismusbeschreibung aus dem Programm der Kommunistischen Internationale (1928).
Im Grunde genommen kann der gesamte Auszug so wie er da steht, auf unsere heutige Situation und den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus angewandt werden. Das bedeutet im Klartext, das wir seit 1928 nicht sehr weit in unserer Entwicklung gediehen sind.
Gleichzeit stellt der Besitzstandswahrer betrübt fest, das die Menschen keine Lösungen wollen, sondern Versprechungen und Hoffnungen.
Karl Marx starb am 14. März 1883 in London und Ernesto Che Guevara wurde am 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien im Auftrag der USA ermordet.
Das sind die unbestreitbaren Fakten. Wir haben einen seit 127 Jahre toten Philosophen und einen 50 Jahre toten Revolutionär. Auch wenn Karl Marx viele wichtige Dinge gesagt hat, so kommt er doch aus der Gründerzeit der Eisenbahn und das was der PC neben meinem Schreibtisch leistet, war während der Lebenszeit Che Guevaras überhaupt nicht vorstellbar. Die Messehallen in ganz Deutschland hätten zusammen nicht ausgereicht um solch einen Rechner aufzubauen, vom Stromverbrauch und der Störungsanfälligkeit gar nicht zu sprechen.
Auch wenn vieles was Karl und Ernesto gesagt haben, bis heute gültig ist, so stammt es in seiner geistigen Verankerung aus einer völlig anderen Zeit. Ein Begriff wie Bourgeoisie ist genauso tot wie Karl Marx und der Begriff Arbeiterklasse. Das sind Worte und Definitionen aus der Vergangenheit, an denen wir in falsch verstandener Treue festhalten.
Kein Mensch käme auf die Idee mit der Pferdekutsche zu Terminen zu fahren oder sich auf die Informationstechnologie aus den Zeiten von Che zu beschränken. Weshalb dann also diese ständigen geistigen Grenzen. Wir müssen die Mauern der Begriffe einreißen, die auf unsere Zeit einfach nicht mehr anwendbar sind.
Es gibt das Bürgertum des Karl Marx nicht mehr oder bestenfalls noch in aussterbenden Resten. Das Kapital wird mit zunehmender Geschwindigkeit auf immer weniger Menschen zusammengefasst, die nur noch wenige Handlanger brauchen und bezahlen.
Es gibt den Arbeitgeber des Karl Marx nicht mehr, weil die kleinen privaten Unternehmer auch nur noch Lohnsklaven oder wie man so schön sagt verlängerte Werkbank der Großen sind. Die Großunternehmen, deren Konzentration der Staat auch noch fördert, gehören niemandem mehr und lassen sich auch nicht mehr kontrollieren. Auch wenn es formal Aktionäre gibt, so sind diese doch machtlos. Die Macht gehört den Banken und anderen Kapitalsammlern und wird durch Vorstände wahrgenommen, die sich gegenüber niemandem verantwortlich fühlen und auch von niemandem verantwortlich gemacht werden.
Die Arbeiterklasse des Karl Marx mit ihren vielen Unterteilungen und Schichten gibt es schon lange nicht mehr. Es gibt zeitweilig Beschäftigte, bei denen die Art der Beschäftigung und die Entlohnung kaum noch etwas mit Qualifikation und Können zu tun hat, sondern von Faktoren wie gewerkschaftlicher Vertretung im Betrieb, momentaner wirtschaftlicher Situation und Glück bestimmt wird. Aber diese Gruppe der Beschäftigten hat keine Sicherheit und wird ständig durchmischt.
Die Welt hat sich geändert und anstatt den Rohstoff den uns die Arbeiterführer, Karl und Ernesto gegeben haben, weiterzuentwicklen, lamentieren wir lieber darüber, das der Mensch sich angeblich nicht nach dem Plan entwickelt. Dabei ist doch klar, wenn etwas nicht nach Plan läuft, dann ist der Plan falsch. Der Plan ist aber keine Hostie, kein Heiligtum sondern ein Werkzeug, nur Mittel zum Zweck.
Man macht einen Plan um ein Ziel zu erreichen. Ein Plan beschreibt den Weg von einem Zustand in einen anderen und nicht mehr. Die Planungsstrategen des real existierenden Sozialismus haben uns doch gezeigt, wohin der Glaube an den Plan und dessen unbedingte Durchsetzung führt. In die Unfreiheit, Armut und das Chaos.
Ernst Bloch hat uns mit seinen Prinzip Hoffnung und der konkreten Utopie ein Stück weitergeführt und vielleicht waren seine Schüler wie Braun, Holz, Zehm und Zwerenz nicht stark genug um weitere echte Wegmarken zu setzen. Es kann aber auch sein, das wir die Wegmarken nur gelangweit übersehen haben, weil wir ein Ziel am Horizont suchen und nicht vor unseren Füßen.
Meinen Kindern bringe ich bei auf den Weg zu achten, damit sie nicht auf die Nase fallen. Vielleicht sollten wir uns genau das in philosophischem Sinne erst einmal selbst beibringen. Anstatt nach dem Licht zu suchen, sollten wir Licht sein. Anstatt die Hoffnungen und Sehnsüchte der anderen zu verachten, sollten wir uns fragen, was wir zu deren Erfüllung tun können.
Jedes kleine Mädchen will Prinzessin werden und viele kleine Jungs Astronaut oder Lokomotivführer. Das sind gesunde Träume und Hoffnungen auch wenn sie sich nicht erfüllen. Menschen ohne Hoffnung sind tot, auch wenn sie noch atmen.
Das ist doch der Grund warum die neoliberalen Menschenverächter, den Leuten die Hoffnung nehmen und eine Hiobsbotschaft nach der anderen servieren. Sie haben Angst vor der Hoffnung. Denn Träume und Hoffnungen geben Kraft aus der mit ein wenig Wut und Entschlossenheit auch wieder Freiheit wird.
Wenn wir den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus und seine Handlanger besiegen wollen, müssen wir den Menschen die Hoffnung und das Vertrauen zurückgeben. Das der planwirtschaftliche Sozialismus gescheitert ist, bedeutet doch nicht, das die gesamte Idee tot ist. Es ist nur ein Plan gestorben, der schon tot war, als er geplant wurde.
“Raus! Bringt dieses Pack raus!”
Hallo Frau Kastner!
Ja, Frau Kastner, das ist doch mal ein völlig neues Gefühl. Das Volk ist da. Das sind die Leute für die Sie sonst nur ein verachtendes Grinsen übrig haben und plötzlich ist es da. In Ihrem Bundestag. Da wo sich die Elite der Korrupten, Gemeinen und hinterlistigen Lügner versammelt. Da erscheint plötzlich das Volk.
Ich verstehe ihr Entsetzen. Welcher deutscher Politiker rechnet schon mit dem Volk. Wo sich die Politik doch die Herren Schäuble, Bosbach, Beckstein und Wiefelspütz hält um das verdammte Volk zu bespitzeln und zu kontrollieren Und dann das. Das Volk mitten unter der herrschenden Klasse in Deutschland.
Sicher, Frau Kastner, das bringt Sie in Panik, wenn dieses Pack auftaucht. Aber keine Sorge, Sie werden sich daran gewöhnen. Wenn das Pack Sie morgens früh mal zur Kontrolle besucht, wie einen Hartz-IV-Empfänger und mal kurz Ihre Konten überprüft, ob und von wem Sie gerade bestochen werden. Sie sehen es macht Sinn sich vor dem Volk zu fürchten.
Wenn diese Bestie erwacht, dann hilft auch kein Rennen mehr und ich glaube nicht, dass Ihre neoliberalen Auftraggeber Sie mit dem letzten Hubschrauber ausfliegen werden. Ich fürchte eher, das Sie dann eine Großteil Ihres Gewichtes an Ihrem Hals spüren werden. Saddam Hussein können Sie ja leider nicht mehr fragen wie das ist.
Nein. Sie müssen nicht sofort flüchten. Die Deutschen sind es nicht gewohnt Revolution zu machen, die halten viel aus. Noch ist ihr Hals sicher und das ist wirklich gut so. Ich fand das bei Saddam mit dem Aufhängen schon nicht so gut. Bei mir ist Mord nämlich immer Mord.
Aber ich glaube das wir viel Platz in unseren Gefängnissen für Politiker wie Sie haben und ich bin mir sicher das wir irgendwann auch Gerichte und Richter haben werden, die das Pack vertreten und nicht nur angeblich im Namen des Volkes urteilen.
Ich kann mir Sie sehr gut vorstellen, in einer Brigade von anderen Volksbetrügern. Mit bunter modischer Flickenkleidung, Besen in der Hand, beim Reinigen unserer Städte. Natürlich werden Sie nie die Leistung eines Straßenfegers erreichen, aber das erwartet auch niemand von Politikern.
Wenn Sie wissen wollen, was andere aus dem Pack von Ihnen halten, dann empfehle ich Ihnen zu googeln. Der Satz “Raus! Bringt dieses Pack raus!” wird sicherlich unvergesslich mit Ihrer Person verbunden sein.
Danke für Ihre klaren Worte
Jochen Hoff als Teil des Packs
Es ist so schön Soldat zu sein,
denken sich unser Verteidigungsminister Josef Jung und der ehrenwerte CSU Abgeordnete Herbert Frankenhauser. Damit es noch schöner wird, sollen die Soldaten jetzt unsere Nationalhymne singen.
Nein die beiden Politschranzen haben kein Ding an der Waffel, zumindest nicht offiziell und die Berliner Zeitung berichtet auch ganz ernsthaft über diesen Schwachsinn.
Es ist ja nichts neues, das unsere ewig Gestrigen immer mal wieder diese unglückliche Lied hervorkramen. Sie sind zwar in der Vergangenheit gefangen, haben aber nichts begriffen, was bei Politikern nicht ungewöhnlich ist.
Natürlich sollen unsere Soldaten nicht von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt singen. Aber die kleinen braunen Seelen, die dieses Lied singen lassen wollen, die können das innerlich so schön mitsingen und träumen dabei vom deutschem Größenwahn. Die stört auch die Verbindung zum Horst-Wessel-Lied nicht, sondern sorgt eher dafür, das sich der Tote in der Hose noch mal regt.
Und sie sollen mir auch bitte nicht mit der dritten Strophe kommen. Einigkeit der Abzocker, Recht des Stärkeren und Freiheit für das Kapital. Kannegißers INSM, Pierers Bestecherfirma und Mohns Desinformateure streben brüderlich danach das Volk zu knechten. Das Glück nur für die Kriecher und Schleimscheißer als Belohnung für treuen Verrat. Unsere Kinder als Unterpfand um dem amerikanischen Imperialismus militärisch zur Hand zu gehen.
Geblüht hat alles schon bei Herrn Kohl, der uns bis heute noch nicht gesagt hat, wer ihn bestochen hat. Aber in den Ruinen der Industrie blühen die Blumen, die viele Unkraut nennen. Glänzend sind nur die Gewinne der Aktiengesellschaften, die unter dem Beifall unser Politiker die Löhne drücken. Selbst das mit dem Vaterland, erledigt sich für immer mehr Deutsche, die ihr Glück woanders suchen müssen, weil ihnen hier nichts zum Leben gelassen wird.
Aber der Josef und der Herbert die brauchen den Gesang, damit sie erbauet werden. Für die beiden ist das alles nur ein lustiges Spiel. Nicht nur das sie die Soldaten in unnötige Kriege schicken, sie wollen von den Soldaten auch noch ergötzt, noch unterhalten werden.
Ich käme vor Lachen nicht mehr in den Schlaf, wenn solch eine Ehrenformation mal mit scharfer Munition aufträte und ihnen als Salut Viehsalz in den Hintern schösse. Man muss solche Typen nicht umbringen, es reicht wenn ihnen der Arsch ein paar Monate juckt, weil das Salz rauseitert.
Mein Gott was leisten wir uns für perverse Idioten.
Beispielhafte Verantwortungsträger
Beginnen wir mit Herrn Oettinger, dem Naziunterstützer, der jetzt seinen Redenschreiber für das zur Verantwortung zieht, was er selbst bei der Beerdigung des Nazirichters und Mörders Filbinger gesagt hat. Starke Leistung Herr Oettinger. Wen wird er wohl dafür entlassen, das er Ermittlungsergebnisse der Polizei frühzeitig ausgequatscht hat. Wahrscheinlich den Polizisten, der ihn informierte. Der hätte doch wissen müssen, das Oettinger ein Idiot ist, der das Wasser nicht halten kann.
Gut ist auch das die Herren Ackermann und Cromme so verantwortlich sind, bei Siemens den Pierer, den Kleinfeld und weitere Vorstände rauszuschmeißen. Könnte ja sonst noch jemand auf die Idee kommen, das sie im Aufsichtsrat die Aufsicht über das Unternehmen hatten und verantwortlich sein könnten. Gut Ackermann und Verantwortung, das geht nicht zusammen, aber hatte Cromme nicht irgendwelche Regeln aufgestellt? Ist ja auch egal die sollten ja nur für die Anderen gelten.
Oliver Haustein-Teßmer lamentiert in der Welt über den vermeidbaren Tod am Arbeitsplatz, nennt aber dabei natürlich nicht unseren Arbeitgeberpräsidenten Hundt der die Unfallversicherung dahingehend reformieren will, das sie nicht mehr existiert und mit seinen neoliberalen Mitstreitern ständig mehr Leistung bei weniger Lohn und längeren Arbeitszeiten fordert. Aber Hundt, Kannegießer und die INSM sind ja mit Springer in der gleichen neoliberalen Religionsgemeinschaft. Wenn die Menschen durch immer mehr Druck töten oder verletzen und ihnen gleichzeitig die Versicherung stehlen, dann ist das sehr verantwortungsvoll. Für die eigene Brieftasche und die zehn Prozent der Deutschen, denen neunzig Prozent Deutschlands gehört.
Jürgen Goldfuss, ein Management-Coach und Bestsellerautor, mährt sich im Handelsblatt darüber aus, das die Kollegialität in den Betrieben auf der Strecke geblieben ist. Er weint den Zeiten nach
als ein Kollege am Krankenbett erschien mit einem Blumenstrauß, als man nach Genesung von einer Krankheit mit echter Wiedersehensfreude empfangen wurde, als der Gruß auf dem Flur noch zur Normalität gehörte. Und als der Kollege nach einem Skiunfall von der Personalabteilung unaufgefordert einen Parkplatz in der Nähe seines Arbeitsplatzes zugewiesen bekam, kostenlos.
und tut damit so, als ob es nicht seine Beraterzunft und die Schreiberlinge des Handelsblattes gewesen wären, die immer fein artig nach der neoliberalen Glaubenslehre, die Menschen gegeneinander gehetzt hätten. In den Zeiten wo sich ein Ackermann und eine Familie Mohn schamlos bereichern und die Steuerzahler dafür aufkommen müssen, ist kein Platz mehr für Kollegen. Morgen kommt ein Unternehmensberater und empfiehlt wieder Entlassung. Die Leute haben Angst, da ist kein Platz für Freundschaft und genauso wurde es doch gewollt. Das ist die Art der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten Verantwortung zu tragen.
Gestapo-Schäuble weiß, dass der Verfassungsschutz illegal Online-Durchsuchen macht und mißachtet Gerichtsurteile. Er stoppt das offiziell erst dann, als ihm zu viele an den dürren Hals wollen und droht aber gleichzeitg, das er die Gesetze schon zurechtbiegen wird. Zusammen mit seinen verantwortungsvollen Freunden Bosbach, Beckstein und Wiefelspütz. Gegen die Menschen um jeden Preis. Er will Deutschland meinungsfrei melden können. Wahrscheinlich macht er die letzte Meldung dann an sich selbst.
Auch unsere Justiz zeigt Verantwortung in Wuppertal bekämpft ein völlig durchgeknallter Staatsanwalt die Babyklappe durch gnadenlose Verfolgung der Mütter und gegen jede Gerichtsentscheidung.
In Frankenthal hat die Staatsanwaltschaft schon eine Verantwortliche für den verhungerten Hartz-IV-Nichtempfänger gefunden. Sie ermitteln gegen dessen unternährte Mutter. Natürlich gibt es keine Ermittlungen gegen die Behörden, die die beiden alleine ließen. Behörden und Staatsanwaltschaften dürfen unverantwortlich handeln, das scheint dazu zu gehören. Aber sie finden immer andere die verantwortlich sind.
Auch in Berlin ermittelt die Staatsanwaltschaft nur gegen die Mutter, die ihre Kinder über Wochen und Monate praktisch allein ließ. Natürlich ist die Mutter verantwortlich, aber diese Verantwortlichkeit schränkt sich doch sehr stark ein, wenn man der Deutschland-Debatte und ihrem Bericht "Erziehungsauftrag justiziabel machen!" folgt.
Demnach wird die Mutter und damit die ganze Familie bereits seit 1998 vom Jugendamt betreut wurde und sich sowohl der Hausbesitzer beim Jugendamt gemeldet hatte, als auch die Mutter dem Jugendamt den Zutritt zur Wohnung verweigerte. Gestern Abend trötete dazu noch die Leiterin des zuständigen Jugenamtes in irgendein Mikrophon, das der Zwölfjährige, der die Familie notdürftig zusammen gehalten hatte, so schlau gewesen sei, Schule und Jugendamt zu täuschen.
Gut das ich die Dame nicht in Reichweite meiner Füße hatte. Der Tritt wäre nicht nur eine Körperverletzung gewesen, sie würde auch noch die nächsten zehn Jahre auf einer Erdumlaufbahn kreisen. Das muss man sich vorstellen. Da versteckt sich eine unfähige und wahrscheinlich auch unwillige Behörde hinter einem Zwölfjährigen. Wenn Schule und Jugendamt sich von einem Zwölfjährigen täuschen lassen, dann gehören sowohl die Lehrer als auch die Jugendamtsmitarbeiter nicht auf ihre Posten. Aber Verantwortung tragen ja immer nur andere. Es wird sich ein Richter finden, der die Mutter verurteilt und die Verantwortlichen aus Jugendamt und Schule werden als Zeugen aussagen, sich wichtig fühlen und auch noch Zeugengeld kassieren.
Bei soviel beispielhafter Verantwortung fällt mir nur eines ein, das Ende der Fahnenstange ist zwar längst erreicht, aber es wird genauso verantwortungslos weitergehen.
Und dann waren da noch die Gehwegradfahrer
Radfahren ist vernünftig und gesund. Solange man ein Fahrrad benutzt und sich an die Regeln hält. Dia anderen Radfahrer, die nach oben buckeln und nach unten treten, sind überflüssig oder Politiker, was ja auch nur ein anderes Wort für überflüssig ist.
Radfahrer und Regeln. Fängt beides mit R an, scheint aber irgendwie nicht zusammen zu passen. Nein, nicht der pubertierende Schnösel auf dem Bild. Der darf auf dem Gehweg fahren. Geistig ist der noch unter sechs und hat auf dem Radweg und der Fahrbahn nichts verloren. Den meine ich nicht.
Aber was ist mit der Mittzwanzigerin, die mit Helm und unter lautem Geklingel sich machtvoll ihren Weg auf dem Bürgersteig zwischen Werbeplakaten Kaffeehaustischen, spielenden Kindern und der Schlange an der Eisdiele bahnt und auf leises Murren der Fußgänger sofort kreischend fordert, das die doch alle zuhause bleiben können, wenn denen das nicht passt. Dabei fährt sie in Fahrtrichtung, keinen Meter von einem breiten Radweg entfernt. Aber der ist rot. Vielleicht gefällt ihr die Farbe nicht, oder sie versucht Kontakt zu ihren Mitmenschen aufzunehmen. Komische Art der Kontaktaufnahme.
Was ist nur mit dem Endvierziger. Ihn sehe ich täglich. Sicher der Bürgersteig ist breit, aber durchbrochen von drei Ausfahrten, davon eine Tankstelle. Er hat es eilig, oder er trainiert für die Tour de France. Ob er vielleicht gedopt ist und deshalb was am Hirn hat. Als er wieder mal auf mich, meine und fremde Kinder, sowie ein paar spielende Kinder zurast, reicht es mir. Ich stelle mich in seinen Weg. Damit hatte er nicht gerechnet.
Wen ich irgendjemand im Weg stehe ist das ein Hindernis. 1,93 Meter groß und aus der Gewichtsklasse der Elefanten. Kleinwagen brauchen Tankstops um mich zu umkurven. Er klingelt und schätzt die Lage ein. Ich grinse ihn an. Meine Kinder, ein paar Nachbarn und die Hunde werden aufmerksam. Er sieht meinen Blick und stoppt lieber. Wahrscheinlich hat er ausgerechnet wie lang meine Arme sind und ich hätte sie benutzt um ihn anzuhalten.
Ich gehe gleich einen Schritt nach vorne, so das ich sein Vorderrad zwischen meinen Beinen habe. Er kann nicht mehr weg, ohne meine Jeans zu beschmutzen. Das wäre der Hose und mir egal, kann er aber nicht wissen. Er fragt mich ob ich völlig bescheuert bin. Ich nicke freundlich und sage: " Ja, bin ich. Aber trotzdem einen schönen guten Tag. Ich wollte sie nur auf eine Modernisierung in unserer Stadt aufmerksam machen."
Er: "Häh. Ich habs eilig."
Ich: "Das heißt nicht Häh, sondern wie bitte, und wenn sie mich nicht unterbrechen geht es viel schneller"
Er schaut mich zweifelnd und ein wenig ängstlich an. Vielleicht bin ich ja wirklich irre.
"Also mein Freund, " dabei grinse ich ihn furchterregend an, wie meine Nachbarn später meinen. "unser Berliner Senat hat weder Kosten noch Mühen gescheut und in Berlin etwas völlig ungewöhnliches eingeführt. Wir haben die Verkehrswege von einander getrennt. U-Bahnen fahren unter der Erde, S- und Straßenbahnen auf eigenen Gleiskörpern und Autos auf der Straße. Fußgänger bewegen sich auf Bürgersteigen oder Gehwegen. Es gibt sogar ganze Fußgängerzonen. Wichtiger für sie ist aber, das es auch eigene Wege für Radfahrer gibt. Das nennt man Radwege ..."
Er ist kurz vor der Explosion. "Hälst du Arsch mich eigentlich für völlig bescheuert ..."
"Bitte keine Fangfragen, ohne Beisein meines Anwaltes, aber in dem Fall will ich einfach mal großzügig sein. Ja. Ich halte dich für völlig bescheuert und für völlig verantwortungslos, sonst würdest du einfach den Radweg benutzen."
Er schnappt nach Luft, überprüft mit den Augen noch mal meine Ausmaßes und tönt dann: "Ich kann fahren wo ich will, das ich mir doch nicht verbieten und wenn du mir jetzt nicht aus dem Weg gehst, rufe ich die Polizei, das ist ja Nötigung."
Ich grinse wieder: "Du hast recht das ist Nötigung, wie du über den Gehweg jagst, möchtest du mein Handy um die Polizei zu rufen, oder hast du ein eigenes?"
Er resigniert, reißt sein Fahrrad zurück, und schiebt es rennend über den Gehweg, den Radweg auf die Fahrbahn, wo er aufspringt und davonjagt. Durch das Hupen der wütenden Autofahrer höre ich noch wie er mich im Wegfahren beschimpft.
Ein Nachbar erklärt mir das der Typ Grundschullehrer ist. Na dann wundert mich gar nichts mehr.
Man muss keinen Kult aus der Radfahrerbeschimpfung machen, wir alle verhalten uns verkehrt im Verkehr, ob aus Unwissen, oder wie ich meist aus stinkender Faulheit. Das wäre kein besonderes Thema. Aber es scheint das immer mehr Radfahrer frei drehen. Wer auf das Bild des dummen Jungen klickt, sieht die ersten Gegenreaktionen, die auch nicht für gut halte.
Ich habe dann mal rumgefragt bei einigen Radfahrern. Meist ist es Faulheit, um abzukürzen, oder weil man in die Auslage eines Geschäftes sehen will. Aber ein Punkt kam mehrfach. Die PIN AG mit ihren Verteilern macht das doch ständig. Das ist leider richtig und meine alte Aufregung über diesen Verein, hat nur dazu geführt, das sie nicht mehr bei mir klingeln. Auf dem Gehweg sind die nach wie vor lebensgefährlich. Aber damit habe ich mich abgefunden. Nachdem die, die Post für den öffentlichen Dienst transportieren, haben sie scheinbar keine Gesetze mehr zu befolgen.
Übrigens ein Radfahrer der bei uns den Hügel runterrast, kommt auch als ungeübter leicht über 40 km/h, was das bei einem Aufprall mit einem Kind bedeutet, brauche ich wohl nicht näher zu erklären.
Die Hammel sind mal wieder gesprungen
Es war ein lustiger Tag im Reichstagsgebäude, das zur Zeit vom deutschen Bundestag okkupiert wird. Zunächst einmal hat ein Trüppchen Aufrechter darauf hingewiesen, das dieses Gebäude schon lange nicht mehr "Dem deutschen Volke" dient und kurzerhand vor der bekannten Aufrschrift ein Transparent aufgehängt, das den Text "Der deutschen Wirtschaft" beinhaltete. Leider auch zu kurz gedacht. Wäre das Haus für die deutsche Wirtschaft könnten wir alle zufrieden sein. Es ist aber nur für das "Internationale Großkapital und sonstige Abzocker" gedacht und vertritt ausschließlich deren Interessen. Die zahlen halt besser und bieten hinterher bessere Jobs.
Dann wollten die Abgeordneten der Opposition doch tatsächlich unsere Laienministerin für
Familie, Ursula von der Leyen im Parlament sehen, als wenn die zwischen ihren Presseauftritten zur Vorbereitung einer eigenen Kanzlerschaft, noch Zeit für solchen Unfug wie Demokratie und Parlamente hätte. Das es um ihr angebliches Lieblingsthema, nämlich den Ausbau der Kinderbetreuung ging, spielte auch keine Rolle, das sie hat ja nur aufgebracht um irgendetwas zu haben, mit dem sie sich bekannt machen und profilieren kann.
Aber die Parlamentarier waren sauer. Sie sollten bei schönstem Sonnenschein in diesem Scheiß-Parlament sitzen während Urselchen sich vergnügte. So nicht sagten sie und forderten eine Abstimmung darüber ob die Olle erscheinen müsse. Dazu wurde der Hammelsprung eingesetzt den ich ja leider schon einmal ausführlich beschrieben habe. Dabei mag ich es wenn die Hammel springen müssen. Es passt so direkt in mein Bild von der deutschen Politik, wie sie ihren Leithammeln folgen. Im wahren Leben gibt es bei der Schafschlachtung immer Judasse die als Leithammel die anderen unter das Messer führen und deshalb überleben dürfen. Ein herrliches Bild.
Aber heute half alles telefonieren nichts. Es kamen zuwenig Hammel zusammen, Frau von der Leyen musste nicht antreten, sie hätte eh nicht gewusst was sie sagen sollte, es hat ihr doch niemand etwas aufgeschrieben. Die anderen Hammel bekamen frei, weil es nicht genug dumme Hammel waren die sich dort rumtrieben. Ich gönne unseren Parlamentariern wenn sie frei haben. Dann können sie wenigstens nicht jedem Mist rechtsgültig zustimmen.
Ob die fehlenden Hammel nun Gehaltsabzüge kriegen, weil sie ihre Pflicht nicht getan haben. Ich glaube eher nicht. Verantwortung, Einsatzfreude und Fleiß wird ja nur von Hartz IV Empfängern und den kleinen Arbeitern und Gehaltsempfängern verlangt. Unsere Politiker haben keine Pflichten. Nur offene Hände und Taschen.
Der Ethikrat und die Organspenden
Ich muss doch ein ziemlich verquerer Mensch sein. Das ich mit Kauder und den Grünen, sowie Teilen der SPD über Kreuz liege ist ja gewollt, aber was Monika Knoche antreibt erschließt sich mir nicht. Auch die Argumentation der von mir sehr geschätzten Perspektive 2010 kann ich so nicht akzeptieren.
Das Kauder Angst hat, das wenigstens seine Organe noch etwas nützliches für einen Menschen in Deutschland tun könnten, ist mir klar. Er ist halt so daran gewöhnt unnütz und nur als Ärgernis vorhanden zu sein. Die Grünen machen immer dann einen auf Betroffenheit, wenn es darum geht, ehrlich mit sich und den realen Abläufen umzugehen. Recycling ist dann ein Schimpfwort.
Die Perspektive 2010 macht Anschauungs- und religiöse Gründe geltend. Alles gut und richtig.
Aber der Ethikrat hat ja nicht vorgeschlagen, alle Menschen zwangsweise zu Organspendern zu machen, sondern will nur das Verfahren umdrehen. Bisher musste jemand wie ich erklären, das er Organspender ist. So eine Karte trage ich mit mir rum. Kommt die bei einem Autounfall oder sonstiger Gelegenheit nicht beim Arzt an, rutschen die wenigen verwendbaren Organe von mir in die Urne und werden bestenfalls noch Blumendünger.
Nun soll einfach von jedem Menschen angenommen werden, das er Organspender ist, es sei denn, er erklärt auf einem Kärtchen das er es nicht ist. So könnten vielleicht einen Nicht-Organspender, aufgrund der fehlenden Karte, trotzdem Organe entnommen werden. Damit würde dann aber ein anderer Mensch vielleicht gerettet.
Die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen und ich haben das Thema mehrfach ausführlich diskutiert. Nicht wegen uns, wir sind beide Spender, sondern wegen unserer Kinder. Vor Geburten und so im allgemeinen Leben muss man ja auch einmal über die Gefahren und mögliche Reaktionen darauf nachdenken. Ich bezweifle das man das im Ernstfall wirklich kann. Deshalb macht es Sinn Entscheidungen vorzubereiten und sie natürlich auch von Zeit zu Zeit zu überprüfen.
Transplantation ist eine Sache der Geschwindigkeit. Trauer braucht Zeit und Ruhe. Wir haben uns dafür entschieden, auch unsere Kinder in einem solchen Fall zur Transplantation freizugeben. Andererseits hoffen wir inständig, das es in umgekehrter Richtung auch für die eine Chance gibt.
Ich halte es für viel besser, das einer, der das nicht spenden wollte, trotzdem irrtümlich als Spender verwendet wird, als das irgendjemand stirbt, obwohl ein Spender vorhanden war, aber dessen Einwilligung fehlte.
Wenn ich tot bin, ist mein Körper für mich nutzlos. Wenn er anderen nützen kann, bedeutet das für mich Freude.
Nur gut, das die sonst nichts zu tun haben
Wenn ich aus einem Bundesland, dessen Regierung unfähig ist einen Bären einfangen zu lassen und seine ständigen Gammelfleischskandale nicht in den Griff bekommt folgende Top-Meldung bei n-tv lese, dann haut es mir nicht nur den Draht aus der Mütze sondern auch sämtliche Stangen aus dem Korsett.
Folgende furchtbare strafbare Handlung wurde von den bajuwarischen Ordnungshütern aufgenommen:
Die Polizei hat in München vor dem Konzert der Band (Tokio Hotel) am Dienstag die Personalien von 400 Fans aus ganz Deutschland notiert, von denen die jüngsten gerade einmal zehn Jahre alt waren. Die Teenager hatten teils schon am Montag, vor allem aber seit Dienstagmorgen vor der Olympiahalle ausgeharrt, um abends als erste eingelassen zu werden und Plätze ganz nahe an der Bühne zu bekommen.
Die Namen und Anschriften wurden den Schulen und den Erziehungsberechtigten mitgeteilt. "Wir gehen davon aus, dass die allermeisten der Kontrollierten ihrer Schulpflicht nicht nachgekommen sind", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Damit die Beamten wussten, wer schon überprüft worden war, erhielten alle einen roten Dienststellenstempel auf den Handrücken -"freiwillig", wie der Sprecher betonte. Das weitere Vorgehen sei nun allein Sache der betreffenden Schulleitungen.
Noch schlimmer ist aber der nächste Satz:
Die Berliner Polizei will dem Münchner Vorbild folgen und an diesem Donnerstag vor dem Tokio-Hotel-Konzert im Velodrom ebenfalls nach Schulschwänzern Ausschau halten.
Den Bayern halte ich einfach zugute, das sie die Welt um sich herum nicht verstehen. Der bayrischen Staatskanzlei und dem bayrischen Landesamt für Verfassungsschutz, sowie der bayrischen Polizei scheint ja extrem langweilig zu sein.
Wenn aber meine Berliner bei einem solchen Unfug mitmachen, dann sollte der Herr Polizeichef sehr genau darauf achten, das nicht durch den fehlerhaften Einsatz von Kräften, an anderer Stelle der Stadt Menschen zu Schaden kommen. In dem Fall würde ich ihn nämlich bis zum europäischen Gerichtshof für den Schaden haftbar machen.
Ich mag Tokio Hotel nicht, weil die Musik und damit in meinen Ohren Lärm machen. Meine Lebensabschnittsgefährtin und meine Kinder finden sie toll. Wären meine Kinder schulpflichtig hätte ich nur zwei Möglichkeiten. Dem Lehrer schreiben, das meine Kinder zu Tokio Hotel gehen und er sich seinen Unterricht klemmen kann und dann die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen mitschicken, oder sogar zitternd dulden das Töchterchen oder Söhnchen alleine durch die Landschaft dackelt.
Aber das Geld das dieser Schwachsinn gekostet hat und die Angst vor der Polizei und diesem Staat die den Kindern damit eingeplanzt wurde, die wird sich mit Sicherheit noch irgendwann rächen. Gerade die Bayern die viel zu wenig Leute zum Abitur bringen, weil sie die Kosten sparen und lieber Leute aus anderen Gegenden abwerben, sollten solche Spiele unterlassen.
Hätte einer dieser Beamten mein Kind gestempelt, würde ich den Münchner Polizeipräsidenten stempeln. Allerdings völlig ohne Stempelfarbe. Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Ein ganz klein wenig bitte auch nach Bayern, selbst wenn die nichts damit anfangen können.
Rainer Griesbaum - ein Bundesanwalt unseres Vertrauens
Also ich für mich selbst, traue ihm so ziemlich alles zu. Nicht so sehr in Sachen Aufklärung oder Rechtsfindung. Dafür wäre ein Leiter der Abteilung Linksterrorismus wohl auch eher nicht der "rechte" Mann.
Aber es war lustig, wie er sich in der heutigen Pressekonferenz wie ein Wurm wand, um nicht zugeben zu müssen, was längst klar ist. Anders als bei gewöhnlichen Mordfällen, bei denen gerade die Technik der DNA-Analyse zur Aufklärung alter Verbrechen beigetragen hat, wurde weder bei den noch offenen RAF- und Nachfolgeorganisationsfällen mit der neuesten Technik weiterermittelt und zweifelhafte Verurteilungen aus Altfällen wurden nicht überprüft.
Das kann man innerhalb unseres Rechtssystems mit Sicherheit so machen. Es wird wohl legal sein, bleibt aber im höchsten Grade unverständlich. Verständlicher wird es allerdings, wenn der Staatsanwalt, der z.B. Christian Klar angeklagt hat, also Partei war, heute an der Aufklärung eigener möglicher Fehler oder Versäumnisse mitarbeiten müsste. Ja, es ist richtig. In unserem Rechtssystem gilt der Staatsanwalt eigentlich nicht als Partei und ist zu ergebnisoffener Ermittlung verpflichtet.
Aber ob es dem Kaninchen wirklich etwas nützt, wenn ich dem Löwen im gleichen Käfig eine Möhrendiät verordne. Anstelle des Kaninchens wäre ich da sehr skeptisch. Die Vereinigung der Löwen wird das natürlich anders sehen.
Das was Herr Griesbaum heute gesagt, bzw. das was ich daraus als rechtlicher Laie verstanden habe, lässt für mich nur einen Schluss zu. Man ist nicht sonderlich interessiert die alten Sachen nochmal anzupacken und hofft inständig, das die Beweise in der Asservatenkammer verschwunden sind. So kann man natürlich auch Recht machen, ob man so allerdings Vertrauen gewinnt, darf bezweifelt werden.
Es ist ja auch übel von dem Herrn Book sich zu so einem späten Zeitpunkt noch einmal wichtig zu machen, nachdem man die Aussagen anderer so schön tief verbuddelt hat. Aber der Herr Bundesanwalt hat die Marschrichtung ja schon vorgegeben. Nun wird einfach der nächste zusätzlich verurteilt, und dann legt sich die Justiz wieder hin.
Ich persönlich hatte von der deutschen Justiz nichts anderes erwartet. Ich glaube ihr in Sachen RAF kein Wort und ansonsten meist auch nicht. Das heißt nicht, das ich die RAF-Leute für unschuldig halte. Ich halte lediglich in vielen Fällen ihre Schuld einfach nicht für bewiesen.
Keine Ahnung worum es geht, aber ich bin dafür
Auf die Frage von Tagesschau.de, warum die Politik sich so schwer tue mit dem Netz, sagte er: "Vielleicht deshalb, weil unsere Kinder und Enkelkinder mit der Technik vertrauter sind als wir etwas älteren Herren und Damen, die im Bundestag sitzen."
Manche Leute kommen ja geistig schon als Greise zur Welt, oder stellen einfach während der Schulzeit oder in der Ausbildung das Lernen ein. Das ist eine freiwillige Entscheidung, die zumeist aus der persönlichen Faulheit heraus geboren wird und durch schlechte Lehrer und Ausbilder zumindest gefördert wird. Dieses Verhalten ist häufig bei Parteipolitikern, Managern, Beratern und Beamten oder Angestellten im öffentlichen Dienst festzustellen, weil diese sich innerhalb ihres Naturschutzgebietes, in dem sie von der Leistung der anderen, fleißigen Menschen leben, keinerlei Gefahren des Lebens mehr stellen müssen.
Ein Normalbürger der sich ähnlich verhält, geht auf der freien Wildbahn, in der in unserem Deutschland nur das Recht des Stärkeren und Schlaueren gilt, einfach unter. Er muss es sich dann sogar noch gefallen lassen, von genau den Leuten, die sich der Kraft des Wettbewerbs feige entzogen haben, beschimpft zu werden. Ihm wird dann Unfähigkeit zur Übernahme der persönlichen Verantwortung von genau den Leuten vorgeworfen, die ständig verantwortungslos handeln.
Es ist im Grunde genommen nicht dramatisch wenn sich Wiefelspütz und andere einer Technologie oder einem ganzen Lebensbereich aus Faulheit oder Dummheit verweigern. Das ist ihre persönliche Entscheidung, genau wie der erste Konsum harter Drogen. Jeder darf sich aus der Gesellschaft ausklammern, wie er das möchte.
Aber genausowenig wie ich einem Heroinabhängigen erlauben würde, über die Rauschgiftgesetzgebung zu bestimmen, kann ich einem technischen Embryo wie Herrn Wiefelspütz erlauben, über Datenverkehr, Datenspeicherung, Fingerabdruckspeicherung oder Onlinedurchsuchung zu entscheiden.
Eine Aussage wie sie in der Süddeutschen zitiert wird
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz gab Schäuble Rückendeckung: Er sprach sich klar für die umstrittenen Online-Durchsuchungen aus. Er wandte sich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch) auch gegen die massive Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Schaar.
"Für mich ist klar, dass wir diese Ermittlungsmaßnahme brauchen. Ebenso klar ist aber, dass sie nur mit sehr hohen Hürden und in extremen Ausnahmefällen zum Einsatz kommen kann“, sagte Wiefelspütz. Er rechne mit einer Größenordnung von etwa 10 bis 20 Fällen pro Jahr.
steht ihm mangels Kenntnis und Beurteilungsfähigkeit einfach nicht zu.
Es ist nicht schlimm, das er sich selbst für zu alt hält um überhaupt noch etwas zu lernen, auch wenn ich ihn eher für einfach zu faul halte, wie es der Michel Glos je selber für sich zugibt. Aber dann soll er doch bitte nich bei Themen mitreden, von denen er nichts, aber auch gar nichts versteht. Wenn dann keine Themen mehr übrig bleiben, zu denen er noch etwas zu sagen hätte, soll er doch einfach schweigen, oder singen lernen.
Ich bin wirklich lieber bereit den Interpreten Wiefelspütz bei "Pack die Badehose ein" zu ertragen, als ihn weiterhin groben Unfug, mit möglicherweise schlimmen Folgen, reden zu hören.
Ich bin umgezogen, also eigentlich nicht ich,
obwohl ich auch schon die ganze Zeit umziehen will, sich aber scheinbar die ganze Welt dagegen verschwört. Aber mein Blog ist umgezogen.
Mein ehemaliger Hoster, an den ich nur durch Geschäftsaufgabe eines sehr guten Hosters gekommen bin, hatte meine recht hochliegende Geduldsschwelle erreicht. Nachdem auch der zwanzigsten Mail mit einem Problem beschieden wurde, das dies nicht am Hoster und dessen dämlichen Einstellungen liegt, sondern am Kunden, hatte ich die Nase voll.
Ich bin Knall auf Fall umgezogen. Ohne richtige Vorbereitung ohne Test, Netz und doppelten Boden einfach so. Das mir. Ich hasse Umzüge, die zwei, drei die Webserver betrafen waren genauso schlimm, wie die mit Kartons und kaputten Vasen. Aber diesmal hatte ich Glück.
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4.04 Entscheidung für den Wohnzimmerhostblogger auf tiggersWelt.
Dann kam Ostern. Regelmäßig wie jedes Jahr.
17.04 Die Zugangsdaten für den Server trudelten ein und nach ein wenig hick-hack mit dem Exhosters ging es am 18.04 los. Bernd Holzmüller, mein neuer Hoster, hat sogar die Serendipity Datenbank für mich entpackt und installiert. Das stellt für mich immer einen Horror da, obwohl ich schon auf den ältesten Hewlett-Packard Unixmaschinen mit SQL gearbeitet habe.
Mittags lief alles tadelos. Keiner der 20 alten Fehler die doch angeblich am Kunden lagen, trat auf. Ich bin mehr als zufrieden.
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Theoretisch ist es egal ob mein Blog läuft oder nicht. Er ist nicht wirklich wichtig. Aber es macht Spaß ernst genommen zu werden und es gibt einem ein gutes, sicheres Gefühl.
Der Kriegstreiber Pflüger und sein neues Lieblingsthema die Schulen.
Das war Wasser auf die Mühlen des unfriedfertigen Friedbert Pflüger. Da bittet eine Schulleiterin um die Auflösung ihrer Schule und sofort will Friedbert den Kampf eröffnen. So wie er schon alle beschimpft hat, die ihre Kinder nicht für Amerikas Ölinteressen im Irak opfern wollten, will er jetzt seinen Krieg in die Schule tragen. Gewissenlos, ohne Kenntnis der Sachlage, populistisch und völlig falsch, wie alles für das Friedbert Pflüger steht.
Da wird nicht eine Sekunde überlegt, was die Gründe sein könnte warum Schulen aus der Kontrolle geraten, weil neoliberale Menschenverachter und Fremdenhasser wie Pflüger ja nicht nach Lösungen sondern nach Möglichkeiten für Unterdrückung und Lügen suchen.
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Da wird nicht eine Sekunde überlegt, was die Gründe sein könnte warum Schulen aus der Kontrolle geraten, weil neoliberale Menschenverachter und Fremdenhasser wie Pflüger ja nicht nach Lösungen sondern nach Möglichkeiten für Unterdrückung und Lügen suchen.
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