Verwesungsprobleme und Geldmangel
Normalerweise ist der Undertaker Tom in Kleinbloggersdorf für die Bestatterthemen und alles rund um die Beerdigung zuständig und macht seine Arbeit auch tadellos. Ich möchte hier nur zwei Probleme am Rande ansprechen, über die sich verantwortungsvolle Menschen irgendwann, aber möglichst vor Eintritt ihres eigenen Todes, Gedanken machen sollten.
Eine der wichtigsten Fragen ist wie man bestattet werden will. Für mich ist das einfach, verbrennen und dann ab in die Eieruhr, damit der Kerl endlich mal arbeiten lernt. Die Eieruhr geht in Deutschland natürlich nicht , deshalb ab ins Kolumbarium. Natürlich würde auch eine anonyme Urnenbestattung ausreichen oder ein Friedwald. ["Verwesungsprobleme und Geldmangel" mehr »]
Medizin-Nobelpreis für deutschen Krebsforscher
Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an den deutschen Krebsforscher Harald zur Hausen. Er teilt sich den Preis mit den Franzosen Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier, wie das Karolinska-Institut in Stockholm mitteilte. Zur Hausen wies nach, dass das Humane Papilloma-Virus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslöst. Seine Forschungen führten zur Entwicklung eines Impfstoffes, mit dem sich Patientinnen inzwischen gegen diese zweithäufigste Krebsart bei Frauen nach Brustkrebs schützen können.
Ich denke, die entsprechende Werbung ist jedem bekannt:
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Studien zur Umsatzförderung - Mammographie bei Hochbetagten
Es gibt kaum ein Thema mit dem sich leichter Umsatzverbesserungen erreichen lassen, als mit passenden Studien. Diese Studien sind auch leicht zu bekommen, da sogar namhafte Wissenschaftler immer mehr darauf angewiesen sind, ihr Geld durch Drittmittel zu bekommen, wird es schnell haarsträubend absurd. ["Studien zur Umsatzförderung - Mammographie bei Hochbetagten" mehr »]
Kinder, Fernsehen und Asthma
Wunder der Wissenschaft hat vom Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft ja nun wirklich niemand erwartet, auch wenn sie im Netz ganz stolz eine Liste ihrer Veröffentlichungen präsentieren. ["Kinder, Fernsehen und Asthma" mehr »]
Gesammelte Gemeinheiten 15
Vorsitzender der Impfkommission wechselt zu Novartis
Der bisherige Vorsitzende der “Ständigen Impfkommission” (STIKO am Robert-Koch-Institut), Prof. Schmitt von der Uni Mainz, erhält gleich von 9 Impfstoffherstellern Zuwendungen. Ihm wurde auch ein Preis über 10.000 Euro verliehen, für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Der Preis wurde gestiftet von dem Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV).
Prof. Schmitt wechselte nun zu dem Impfstoffhersteller Novartis.
Schon wegen der interessanten Links sollte man unbedingt den Originalartikel lesen. Ansonsten ist es bezeichnend für dieses unser Land, das jemand wie Prof. Schmitt so gut die eigenen wirtschaftlichen Interessen mit einem oder besser mehreren öffentlichen Ämtern verbinden kann. Aber dafür dürfen wir ihm nicht böse sein. Das tut unsere Politik ja auch.
Es ist allerdings klar, dass auf diesem Weg das Vertrauen in das deutsche Impfwesen nicht gestärkt wird. Denn das Geld das der Professor für seine unabhängigen Empfehlungen bekommt dürfte sicherlich weitaus interessanter sein, als die Gesundheit der Menschen. Ich werde bei jeder Impfungen meiner Kinder ein schlechtes Gefühl haben und innerlich sicher diesen sauberen Herrn Professor verfluchen.
Wem kann man noch glauben, wenn der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission ein Pharmavertreter ist?
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Menschen erwarten friedliche Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide
Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn sich zwei Ausschüsse länderübergreifend mit einem gemeinsamen Thema beschäftigen“ so Kirsten Tackmann anlässlich der gemeinsamen Sitzung des Hauptausschusses des Brandenburger Landtags und des Innenausschusses des Landtags Mecklenburg-Vorpommern in Rheinsberg. Die Prignitz-Ruppiner Bundestagsabgeordnete der LINKEN erklärt weiter:
„Und auch die Einhelligkeit und Vehemenz ist sehr bemerkenswert, mit der Kommunalpolitiker, Bürgerinitiativen und Vertreter der regionalen Wirtschaft in dieser Anhörung der beiden Ausschüsse ein klares Signal an Bundesregierung und Bundestag sandten: die Region will eine politische Entscheidung für den Verzicht auf die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide. Das ist der einzige Weg zu einer verlässlichen Entwicklungsbasis für diese Region in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Geschaffenes und Investiertes steht allein mit der weiteren Verzögerung der Entscheidung auf dem Spiel. Es ist gut, dass die beiden Ausschüsse mit ihrer Erklärung diesen Willen der Region unterstützen.
Nun ist es an der Bundespolitik, diese Signale demokratisch aufgreifen. Meine Kolleginnen und Kollegen im Petitionsausschuss sollten sich im Rahmen der Behandlung dieses Themas sehr ernsthaft mit den Folgen eines Bombodroms für diese Region befassen und bei ihrem Votum berücksichtigen.
Auf Bundesebene haben DIE LINKE, die SPD und die Grünen Parteitagsbeschlüsse gegen das Bombodrom gefasst. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist auch die CDU gegen die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide. Es gäbe also eine rechnerische Mehrheit im Bundestag für eine friedliche Nutzung der Region. Die Menschen erwarten zu Recht, dass dann auch eine entsprechende Entscheidung herbeigeführt wird. Alles andere wird zu einem weiteren Verlust an politischer Glaubwürdigkeit führen.
Es ehrt Kirsten Tackmann das sie sich für den Erhalt einer friedlichen Kyritz-Ruppiner Heide stark macht, aber alleine die Angst vor der Linken wird schon dafür sorgen, dass Leute wie Jung, die ja viele Tote für ihren Gedächtnislokus brauchen, alles tun werden um keine friedliiche Heide zuzulassen. Es geht darum den Krieg zum Gegenstand des Alltags zu machen, deshalb werden nach der nächsten Bundestagswahl wahrscheinlich wieder die Bomber fliegen.
Den Jung und Merkel sind die Menschen egal, aber das Gefühl Menschen in den Tod schicken zu können, scheint für beide so erfreulich zu sein, das sie nicht nachlassen werden. Sollten die Grünen in die Bundesregierung kommen, werden sie freudig zustimmen, wie sie bisher in Regierungsverantwortung immer für den Krieg gestimmt haben. Ich glaube die Situation der Heide hat sich eher verschlimmert als verbessert.
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Italien: Frattini gegen Entschädigung für NS-Opfer
Italiens Außenminister Franco Frattini hat statt finanzieller Entschädigungen für italienische NS-Zwangsarbeiter den Bau einer Gedenkstätte angeregt. Den Betroffenen sei mit einer Entschädigung von vielleicht einigen tausend Euro nicht geholfen, sagte er der "Süddeutschen Zeitung" laut Vorabbericht vom Donnerstag.
Wer solche Minister hat braucht wirklich keine Feinde mehr. Frattini baut eine Gedächtnisbude, streicht sauber die Bestechungsgelder ein und die Opfer gehen leer aus. Tolle Regelung. Natürlich weiß so ein italienischer - ich habe nicht korrupt geschrieben - Politiker nicht, was ein paar Tausend Euro bei armen Leuten für einen Unterschied machen. Das wissen unsere auch nicht. Die brauchen einfach höhere Summen um fröhlich zu werden.
Es ist eine bodenlose Gemeinheit gegenüber den Opfern, aber eben nur eine mehr unter vielen.
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Internet-Dschihadist muss ins Gefängnis
Erstmals hat ein deutsches Gericht die Verbreitung von Hetzbotschaften und Gewaltaufrufen des Terrornetzwerks Al Qaeda im Internet mit einer Haftstrafe geahndet. Der Staatsschutzsenat am Oberlandesgericht Celle verurteilte am Donnerstag einen 37-jährigen Iraker zu drei Jahren Gefängnis wegen Werbens um Mitglieder für eine terroristische Vereinigung in 22 Fällen.
Der Iraker kurdischer Abstammung hatte eingeräumt, Videobotschaften und Reden von Al Qaeda-Rädelsführern über einen allgemein zugänglichen Internet-Chatroom verbreitet zu haben. Damit habe er gezielt Kämpfer für den Dschihad (Heiliger Krieg) gewinnen wollen, begründeten die Richter ihre Entscheidung.
Der in Georgsmarienhütte bei Osnabrück lebende Flüchtling hat dem Urteil zufolge in den Jahren 2005 und 2006 in einem islamistischen Internet-Chat Sammlungen von Video- und Audiobotschaften von Osama bin Laden und Abu Mussab al Sarkawi durch Weitergabe von Internet-Links zugänglich gemacht. In einigen Fällen spielte er Botschaften der Al-Qaeda-Führer auch in dem von den deutschen Behörden überwachten Chat ab.
Dieses Urteil hat einen seltsamen Geschmack. Selbstverständlich ist die Werbung für den Heiligen Krieg nicht nur gegen das islamische Gesetz sondern auch gegen das Deutsche. Es ist auch mehr als dämlich wenn ein irakischer Kurde sich hier so betätigt obwohl er als Flüchtling hier lebt. Er hätte doch jederzeit die Gelegenheit gehabt zurück nach Kurdistan zu gehen und sich dort der kämpfenden Truppe gegen die Amerikaner anschließen können. Aber er war wohl mehr ein Maulheld.
Ob das Strafmaß in Ordnung ist, wage ich zu bezweifeln. Eine Bewährungsstrafe bei gleichzeitiger sofortiger Abschiebung wäre wohl eher der Schwere der Tat entsprechend gewesen. Das es sich bei dem Gericht aber um einen Staatsschutzsenat, also ein dem Anschein nach politisches Gericht handelt macht die Sache schlecht und ein Richter der auf sein Urteil drauf noch die Abschiebung verlangt, hat den Bereich richterlicher Unabhängigkeit längst verlassen.
Genauso ist die Weitergabe von Links eben kein Straftatbestand, sondern Links machen nur Information zugängig. Es steht zu befürchten das dieses Sondergericht auf etwas völlig anderes einschlägt und in Wirklichkeit die Weitergabe von Information verhindern will. Das wäre ein Einstieg in die Zensur wie ihn sich Wolfgang Schäuble in seinen kühnsten Träumen nicht erdacht hätte.
Man sollte diesen Staatschutzsenat und den Richter Siolek genau im Auge behalten und den Anfängen wehren. Das die Justiz kritische Berichterstattung in Blogs systematisch unterbindet ist bekannt, aber dies hier könnte eine völlig neue Qualität bedeuten. Zum Glück ist der Verteidiger in Revision gegangen und vielleicht ist ja die nächste Instanz vernünftiger.
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Schwarze Kasse bei Siemens - Frühere Beteiligung der Deutschen Bank in Verdacht
Bis zum Jahr 2003 hat offenbar die Exportgesellschaft Lincas als schwarze Kasse für Siemens gedient. Brisant dabei: Lincas gehörte zur Hälfte der Deutschen Bank.
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Ein Handelsunternehmen, bei dem die Deutsche Bank größter Anteilseigner war, soll also als schwarze Kasse für Siemens gedient haben. Dass die Deutsche Bank bei Lincas auch sonst eine größere Rolle einnahm als die beiden anderen Mitgesellschafter, ergibt sich darüber hinaus aus der Zusammensetzung des Aufsichtsrats. Der wurde jahrelang von Jürgen Krumnow geleitet, einem früheren Vorstand der Deutschen Bank. Laut Firmenunterlagen war Krumnow bis 2004 Aufsichtsratschef bei Lincas. Sein Stellvertreter war Jürgen Radomski, damals Personalvorstand von Siemens. Komplettiert wurde das Kontrollgremium von Bernd A. Wilken, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank in Hamburg. Lincas machte Anfang des Jahrzehnts noch fast eine Milliarde Euro Umsatz.
Die Deutsche Bank erklärte auf Anfrage, ihr lägen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Siemens sich die Lincas Electro Vertriebs GmbH für Schmiergeldzahlungen zunutze gemacht haben könnte. Man sei lediglich eine "Finanzbeteiligung" an der Exportgesellschaft eingegangen, die von 1958 bis März 2003 bestanden habe. "Es war keine unternehmerische Beteiligung."
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Der frühere Siemens-Kaufmann sagte bei der Staatsanwaltschaft aus, bei zwei Großprojekten in Asien habe man Leute an "entscheidender Stelle" bestochen, um die Aufträge zu erhalten. Das seien entweder die Kunden selbst oder "politisch Verantwortliche" gewesen. Die Sparte Energieübertragung habe Mittel von Lincas genutzt. Für die zwei Großprojekte seien von Lincas über Scheinfirmen und Scheinverträge neun und vier Millionen Euro nach Dubai am Persischen Golf und von dort zu den Geldempfängern geschleust worden.
Nach Angaben eines anderen ehemaligen Siemens-Angestellten, der die schwarze Kasse betreute, soll Lincas vor allem der Energiesparte beim Bau von Kraftwerken und Hochspannungsanlagen weltweit illegale Provisionszahlungen ermöglicht haben. Das sei vor der Übernahme von Lincas durch Siemens im März 2003 geschehen.
Das ist schon ein seltsames Zusammentreffen, zumal Josef Ackermann bei Siemens im Aufsichtsrat sitzt. Natürlich hat er nicht zusammen mit Herrn von Pierer und gegen gute Provision für sich selbst der Firma Siemens einen bequemen Kanal für Bestechung zur Verfügung gestellt. Wer könnte so etwas nur denken. Allerdings würde es mich auch nicht wundern wenn Josef Ackermann von einem seiner nächsten Ausflüge ins Ausland nicht mehr zurückkommt. Sicher ist sicher und er muss sich ja um all seine schönes Geld kümmern.
Vielleicht haben wir aber noch mehr Glück und er macht einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Er kriegt eine Strafe wegen Ordnungswidrigkeiten und von Pierer geht in den Bau. Neoliberale sind auch untereinander nicht fair. Das könnte ganz großes Kino werden, wenn der Staatsanwalt mitspielt. Aber wahrscheinlich wird auch da eine Putzfrau gehängt und die Herrschaften werden nicht einmal ernsthaft befragt.
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Ich werde alt
Ich habe aus den Augenwinkeln im Feedreader gelesen
Stiftung deutsche Schlagerhilfe
und wollte gerade schon lostoben ob man diesen Schwachsinn und das Gejaule jetzt auch noch mit einer Stiftung unterstützen muss, da schau ich genauer hin und es ist in Wirklichkeit:
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Professor Karl Einhäupl, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist sauer auf uns Männer:
Mit Sorge beobachtet der Direktor der Klinik der Neurologie in der Berliner Charité, dass weniger als 20 Prozent der Männer Vorsorgeuntersuchungen nutzen und erklärt: "Eine konsequente Senkung des Bluthochdrucks könnte fast die Hälfte der Schlaganfälle bei Männern verhindern".
"Sei es aus Angst, Scham oder Sorglosigkeit, Männer haben im Vergleich zum weiblichen Geschlecht Nachholbedarf bei der Gesundheitsvorsorge. Männer leben nicht nur ungesünder, sie informieren sich zudem auch weniger über Gesundheitsthemen" erläutert Prof. Einhäupl und verweist darauf, dass Männer stärker von gesundheitsschädlichen Belastungen betroffen seien als Frauen.
Ob dieses Professorlein vielleicht auf die einzig wahre Idee kommen könnte, warum Männer seinen Vorsorgequatsch nicht mitmachen. Sicher nicht. Männer glauben ihm kein Wort. Alle naselang haben er und die anderen Shamanen, die ums goldene Kalb der Patientengelder tanzen, einen neuen Vorwand was sie noch untersuchen könnten. Es ist ja auch nett. Jeder Volltrottel der sich von diesen Shamanen ins Bockshorn jagen lässt, bringt bares Geld.
Natürlich sind die Vorschläge auch immer die gleichen. Nicht saufen, nicht rauchen, nix mit Weibern, weniger Arbeiten, besseres Essen, mehr Ruhe, Mittagsschlaf. Herrlich. Kann ich alles machen wenn ich Stiftungsvorsitzender einer gemeinen aber unnützen Stiftung bin. Dann habe ich Zeit und Geld für derartigen Firlefanz. Der Rest hastet sich durchs Leben um solche Professoren und Stiftungen zu finanzieren und nimmt das, was er im Vorbeigehen bekommen kann.
Ja wir werden früher sterben. Wenn wir die Pillen des Professor nicht nehmen leben wir vielleicht sogar ein paar Jahre länger als mit seinen Pillen. Im Gegensatz zu dem Professor werden wir aber unsere Pflicht gegenüber der Gesellschaft durch ehrliche Arbeit erfüllt haben. Er kann sich seine Vorsorgeuntersuchungen einführen wo er mag, aber er und die anderen Shamanen sollen uns doch bitte in Ruhe lassen.
Da wünsche ich mir doch lieber eine Stiftung deutsche Schlagerhilfe. Die Lieder die da rauskommen kann ich wenigstens im Keller abspielen um die Mäuse zu verjagen. Noch besser wäre allerdings die Abschaffung der Gemeinnützigkeit. Des Professors Stiftung müsste dann wenigstens vollständig von der Pharmaindustrie bezahlt werden. Da wäre es dann auch leichter den Finger in die Wunde zu legen.
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