Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz
Würde die deutsche Justiz mit den Herrschaften der oberen Klasse genau so umgehen wie mit den einfachen Leuten oder gar mit den Armen, stellte sich das Problem Peter Hartz noch auf lange Zeit nur für die Leute die ihn im Gefängnis verwahren und verwalten müssten. Hätte er für seine Taten Schadensersatz leisten müssen, würde er heute wohl endgültig ruiniert sein. Aber man ließ ihn laufen, vermutlich auch um andere zu schützen.
Nun hat er die SHS Foundation die er und andere gerne unter dem Namen "Saarländer helfen Saarländern" verkaufen wollen, die aber wohl besser "Saarländer quälen und vernichten Saarländer" heißen sollte. Dieser Verein bezeichnet sich selbst als eine Stiftung im Sinne von Private-Public-Partnership, die sich angeblich selbst finanziert, in Wirklichkeit aber klar darauf abzielt Fördergelder des Staates für Langzeitarbeitslose abzugreifen. Selbstverständlich hat deren Website auch kein Impressum. Mit solchen Kleinigkeiten halten sich Kriminelle doch gar nicht auf. ["Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz" mehr »]
Piëchs Sieg ist langfristig eine Niederlage für VW
Ein 72-jähriger bestimmt für lange Zeit die Richtung in der VW marschieren muss. Das wäre an sich nicht tragisch wenn dieser alte Mann eine Plan für die Zukunft hätte. Wer sich aber jemals mit dem Wirken Ferdinand Piëchs beschäftigt muss klar erkennen, dass dieser Mann eben kein Visionär sondern eher ein Bewahrer von Strukturen ist.
Aber selbst dabei hat er selten ein gutes Händchen bewiesen. José Ignacio López ist ein Name, der nicht nur für seine sieben Krieger sondern auch für Kisten voll Material steht, das eigentlich GM gehörte. Das Piëch dies duldete war ein Kardinalfehler. Der nächste war, das López nun fröhlich die Zulieferer so extrem schwächte, dass einige aufgeben mussten, was andere in eine stärke Marktsituation brachte und VW auf Dauer mehr Geld kostete, als seine Sparerei einbrachte. ["Piëchs Sieg ist langfristig eine Niederlage für VW" mehr »]
Aufgelesen 128
● Das letzte Wort: Gesetzgeber - Vom Bock zum Gärtner
● Die Zeit drängt: Millionen für Aufstandsbekämpfung
● Russland will Bürgern das Goldschürfen erlauben
● Autoverkäufe in der Schweiz brechen ein
● Merkel nimmt Mehdorn in Schutz
● Bundesagentur für Arbeit genehmigt Kurzarbeit bei Praktiker
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Aufgelesen - Spezial: Ihr Geld
● Kunden ziehen Geld aus Sparkassen ab
● Krise sprengt Haushalt der Bundesagentur
● GM kassiert weitere Absagen für Opel
● VW hat ein Problem: Continental
● Wut auf Conti
● BMW: 90 % Gewinneinbruch
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Aufgelesen 113
● VW: Ab heute Kurzarbeit
● Keine Abwrackprämie bei Hartz IV
● Finanzminister Peer Steinbrück warnt vor Inflation
● Atom-Lobby lehnt Beteiligung an Asse-Sanierung ab
● "Tausche Haus gegen sicheren Job"
● Bundeswehr unter falscher Flagge ["Aufgelesen 113" mehr »]
● Keine Abwrackprämie bei Hartz IV
● Finanzminister Peer Steinbrück warnt vor Inflation
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● "Tausche Haus gegen sicheren Job"
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Der große VW Betrug - justiziable Spekulation oder Systemfehler
Es ist zum Lachen. 6 Prozent der VW Aktien befinden sich noch im Streubesitz, 20 Prozent hat das Land Niedersachsen und den Rest besitzt Porsche oder kann Optionen darauf ausüben. Im November 2003 kostete eine VW Aktie 25,43 Euro, im März 2006 lag sie bei 42,16 Euro, im Februar 2008 lag sie bei 146,99 Euro, vorgestern schloss sie bei 471 Euro. Gestern erreichte der Aktienkurs um kurz vor 10 Uhr morgens ein Allzeithoch von 1005 Euro und schloss mit 945,00 Euro.
Damit man sich das Geschehen überhaupt vorstellen kann kommt hier ein 3-Monats-Chart des Handesblattes in Form eines Screenshots.

Bildquelle Handelsblatt.de
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Kurzkommentar 2008-08-31
• Trennung der Hypotheken - Lehman geht ins Detail
• Porsche-Boss Wiedeking unter Beschuss
• CDU-Vize Wulff: Linke flirtet mit Terroristen
• Das Implantat hört mit
• 1. FC KÖLN - Rätselraten um Özats Kollaps ["Kurzkommentar 2008-08-31" mehr »]
Der König von Conti gegen die eiserne Gräfin der Wälzlager
Wenn man Maria-Elisabeth Schaeffler mit zwei Worten beschreiben sollte, dann wäre "fürchterlich effizient" wohl genau die richtige Beschreibung. Zu Manfred Wennemer käme man dann schnell auf den "eitlen Pfennigfuchser". Natürlich sind solche Betrachtungen immer etwas kurz gegriffen. ["Der König von Conti gegen die eiserne Gräfin der Wälzlager" mehr »]
VW und Porsche oder das Problem Piech
In den Medien taucht immer häufiger der Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche auf, der gegen irgendwas bei VW oder den VW-Töchtern meckert:
Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche hatte Ende Mai den Vertrieb von Volkswagen als größte Schwachstelle bezeichnet. Da wisse "bisweilen die Linke nicht, was die Rechte tut". Bezogen auf den tobenden Mitbestimmungsstreit hatte Porsche gesagt: "Die Arbeiter könnten einfach an ihre Bänder gehen und arbeiten." VW-Chef Martin Winterkorn hatte sich irritiert über die Kritik gezeigt. Wolfsburger Unternehmenskreisen zufolge hat Winterkorn bereits mehrfach einen Rückzug erwogen, falls Porsche sich ins Tagesgeschäft einmischen sollte.
Sein wirklicher Gegenspieler hat die ganze Zeit mehr oder weniger zugesehen und meldet sich jetzt eher kläglich aus dem Off. Das liegt natürlich daran das Piech nur mit sehr viel Glück aus der VW-Affäre herausgekommen ist und nun als eigentlich schon Totgesagter dort sitzt, wo er nach anderen Planungen schon lange nicht mehr sein sollte:
Im Streit zwischen Volkswagen und dessen Großaktionär Porsche hat VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech sich hinter die Konzernführung gestellt.
"Ich halte den VW-Vorstand, hinter dem ich hundertprozentig stehe, für den derzeit besten Automobilvorstand der Welt", sagte Piech der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Dies gilt übrigens für die meisten unserer Mitarbeiter. Das merkt man an unseren Zahlen und unseren Produkten."
Um zu verstehen was da gerade läuft muss man ein wenig zurück in die Geschichte der Firma Porsche. Ferdinand Karl Piëch glaubte bis zum Sommer 1971, dass er die Macht ihm Hause Porsche zusammen mit Ferdinand Alexander Porsche übernehmen könnte. Wobei dieses zusammen nur bedeutet hätte, dass Ferdinand Alexander ein wenig am Design hätte herumspielen dürfen, während Ferdinand Piëch, alle Macht für sich selbst wollte.
Er konnte sich jedoch im Clan der Porsche-Enkel, vier Porsches und vier Piëchs nicht durchsetzen, deshalb zogen sich alle Miteigentümer als Kompromiss aus dem Geschäft zurück. Der Satz "Familie ist eine Sonderform des Krieges" trifft wohl auf diese Erbengemeinschaft besonders zu. Man spannte sich die Frau aus, tat sich an was sich nur Leute antun können, die sich gut kennen und ließ auch nichts aus.
Ferdinand Piëch sah sich um seine Zukunft gebracht und hat seine Karriere bei Audi und VW vermutlich immer nur als Ersatzkarriere gesehen. Natürlich wollte er der Familie den VW-Konzern auf dem silbernen Tablett überreichen, aber sein Gedanke bestand darin, dass er als Meister aller Klassen über den Dingen thronen könnte. Genaus so bestellte er als Aufsichtsratsvorsitzender von VW auch sein Haus. Er feuerte Bernd Pischetsrieder und zog seinen Vertrauten Winterkorn als Vorstandschef nach und meinte nun alles getan zu haben.
Der verbleibene Clan hatte jedoch ganz andere Pläne. Dort hatte man gehofft, das Piëch über die VW-Affäre stürzen würde und man ihn so elegant ausbooten könne. Das dies mangels ernsthafter Ermittlungen nicht möglich war, hält Porsche allerdings nicht auf. Denn auch wenn nach außen Ferdinand Piëch immer so getan hat, als sei er und sein Familienzweig die Firma Porsche, so ist das Unfug. Nachdem Ernst Piëch seine Anteile an Porsche heimlich an einen Investor verkauft hatte und diese für teures Geld von Porsche als Firma zurückgekauft wurden, hält der Piëch Zweig nur noch 46,8 Prozent der Anteile, während der Porsche Zweig insgesamt die Mehrheit mit 53,7 Prozent der Stammaktien hält. Die Gerüchteküche vermeldet außerdem das selbst Hans Michel Piëch wohl schon seit einiger Zeit nicht mehr an der Seite seines Bruders steht.
Damit steht Ferdinand Piëch einer weiteren Entwicklung von VW und Porsche nur im Wege. Dies insbesondere weil Piëch seine Macht bei VW ja oft auf den Arbeitnehmervertretern aufbaute, die ja wie heute bekannt ist, auf eine nicht immer einwandfreie Art gewonnen und überredet wurden. Man darf natürlich nicht vom System Piëch sprechen, aber es ist schon erstaunlich wie oft er sich auch mit völlig abstrusen Maßnahmen durchsetzen konnte. Er hat den gekauften Gewerkschaften zumindest für seine Interessen viel zu verdanken.
Die Interessen der VW-Mitarbeiter kamen dabei natürlich immer zu kurz, die von VW zumeist auch. Es ging um persönliche Macht. Die Macht des Ferdinand Piëch. Eine Macht die ein Wendelin Wiedeking mit Sicherheit nicht dulden wird. Er weiß zu genau was die Einmischungen von Piëch über die Jahre bei Porschee für Schäden zur Folge hatten. Erst als Wiedeking mit den Porsches klaren Kurs fuhr und Piëch praktisch draußen blieb, wurde Porsche zu dem was es heute ist.
Wiedeking will ein anderes VW. Diese schon fast quälende Vermauschelung mit den Gewerkschaften sind seine Sache nicht. Er mag klare Fronten, wie sie ein Gewerkschaftler auch mögen sollte. Es gehört sich einfach nicht mit dem Gegner die gleiche Hure zu teilen um dann am nächsten Morgen ernsthafte Verhandlungen vorzutäuschen.
Genau darin aber liegt das Problem. Die Gewerkschaft bei VW hat sich ja nicht erneuert. Es ist immer noch der alte Klüngel auch wenn ein paar Namen fehlen. Man hat sich wie oft bei solchen Auseinandersetzungen gegenseitig nicht weh getan. Selbst die Opfer die der Justiz gebracht werden mussten, sind sicherlich alle gut versorgt. Deshalb funktioniert diese jämmerliche Mauschelei auch so gut.
Aber wie soll sich ein Wiedeking vor seine Belegschaft stellen, die VW ja früher oder später wird mit dieser Hypothek von Piech auf seinem Rücken. Das kann er nicht, also muss er mit dem Büttel Wolfgang Porsche auf den Esel Winterkorn einschlagen um den Piëch aus dem Amt zu jagen.
Das ein Bernd Osterloh den Piëch stützt ist klar. Das kann niemand ernsthaft anders erwarten. Viel schlimmer ist aber, das jemand der nun überhaupt nichts versteht sich zum Verteidiger Piëchs macht und damit seine Inkompetenz und Dummheit in voller Breite zeigt:
Vor 50 Jahren sicherte der Bund zu, stets für einen staatlichen Mindesteinfluss bei VW zu sorgen. Auf das Papier will sich Niedersachsen notfalls berufen, falls das VW-Gesetz auch in neuer Form nicht zu halten ist.
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) dürfte kurz schlucken: Auf den Bund kämen Kosten in Milliardenhöhe zu, wenn das Szenario eintritt, das Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) am Wochenende beschrieben hat. Wulff setzt laut «Financial Times Deutschland» auf eine fast 50 Jahre alte Garantie des Bundes für den Fall, dass die EU-Kommission das neue VW-Gesetz kippt, das Niedersachsen weiterhin ein Vetorecht beim Autokonzern einräumt.
Das ist so typisch Wulff. Genau der Piëch, der den Wulff immer im Regen stehen ließ, soll jetzt gestützt werden. Wulff will den Frieden der Bestechlichen wahren, anstatt einen Neuanfang mit dem Schwung eines Wiedeking zu wagen. Wullf ist neoliberal und CDU. Rückwärtsgewandt schreitet er mutig nach vorne.
Grundsätzlich hat er natürlich recht, es ist ja nicht sein Geld. Er will ja wie alle seiner Zunft nur das Geld der Steuerzahler verbrennen. Geht die Entwicklung bei VW so weiter wie bisher wird es viele Arbeitsplätze kosten, aber auch das interessiert Wulff ja nicht, der hat sich ja schon über niedrigere Löhne, längere Arbeitszeiten und Entlassungen bei VW gefreut. Dem ist nicht zu helfen. Alles überschreitet seine Fähigkeiten.
Die Mitarbeiter bei VW sollten aber einmal darüber nachdenken ob sie nicht eine neue, eine eigene Gewerkschaft brauchen. Eine die ihre Interessen wirklich vertritt und sie nicht für ein paar Sitze im Aufsichtsrat oder sonstigen Gremien, ein paar Huren und etwas Extrageld verrät.
Dann will es keiner gewesen sein und keiner hats gewusst
Ja isses denn nicht schön. In Braunschweig ist Gerichtstermin und die Statiker messen dauernd nach, ob sich die Balken nicht so weit verbiegen, das die ganze Hütte zusammenstürzt. Die Lüge wird zur Kunstform erhoben. Erinnert irgendwie alles an den Mannesmannprozess, nur das die Angeklagten und Zeugen noch wenigstens ein paar menschliche Züge haben.
Jetzt war der Ferdinand dran. Nein nicht der Fernandel aus Don Camillo und Peppone, der als Priester Don Camillo den Umgang mit der Wahrheit durchaus flexibel zu gestalten wusste. Nein es war der Ferdinand Piëch, ein Enkel von Ferdinand Porsche. Lange Zeit Vorstandsvorsitzender und jetzt Aufsichtsratschef von VW.
Aber er macht dem Don Camillo alle Ehre. Er kann sogar das Lächeln des Fernandel und hat es wohl mehr als faustdick hinter den Ohren. Liebenswert gerissen. Der spielt um zu gewinnen und macht auch kein Hehl daraus. Das er mogelt ist doch klar. Er will gewinnen. Nur mit dem Gedächtnis, da hat er es nicht so. Erinnert sich noch wer an die herrlichen Gespräche zwischen Don Camillo und dem Gekreuzigten. Ja die, wo Don Camillo seinen allwissenden Herrn in der Kirche dreist anlog. Ich meine natürlich die Wahrheit wohldosiert und in gereinigter Form verbreitete. Genauso haben wir uns diese Gerichtsverhandlung, vor nicht allzu wissenden, deutschen Richtern vorzustellen.
Da erklärt der Zeuge Piëch, das er nichts gewusst hat. Dem einen ist er nicht nachgegangen. Das andere hat er vielleicht am Rande gestreift, das Dritte gehört, hat ihn aber nicht interessiert oder besser er ist dem nicht nachgegangen. Ein kluges Kerlchen dieser Don Camillo, Entschuldigung Fernandel, nein Ferdinand Piëch. Er ist halt nicht neugierig. Kein bisschen. In der Presse steht nicht, ob der Richter nicht noch beifällig genickt hat. Aber warum nicht. Ein Richter der sich solch einen Bären aufbinden lässt, der muss einfach nicken.
Nur gut das ich nicht Richter bin. Ich wäre explodiert. Der Piëch hätte sich drei Jahresgehälter an Strafe, wegen Mißachtung des Gerichtes, eingefangen. Ich mach mir doch die Hose nicht mit der Kneifzange zu. Ich war selber mal in einem solchen Großkonzern. Ein wenig kleiner als Siemens undich war eine Reihe unter dem Vorstand. Das ist verjährt. Aber natürlich haben wir bestechliche Betriebsräte bestochen. Schöner geht es doch gar nicht. Man muss ja nichts böses vorhaben. Aber es reicht doch, den einen oder anderen, schon sicher in der Hand zu haben.
Weshalb gehen denn Vertriebsleute mit Kunden in den Puff. Weshalb kaufen Lobbyisten unsere Politiker, oder ganze Fernsehsendungen im öffentlich rechtlichen Gebührenerpresserfunk. Weil es das Leben erleichtert. Und weil vieles davon strafbar ist, gibt es so viele kleine aber feine Nebenabsprachen. Natürlich muss sich ein Unternehmen von den Leuten trennen die Betriebsräte bestochen haben. Logisch. Mit Schimpf und Schande werden die davon gejagt und bekommen ihr Geld dann, nach einer herzlichen Umarmung, durch die Hintertür.
Wenn ich meinen Kopf hinhalte, habe ich auch eine Versicherungspolice. Nicht von meinem Untergebenen, sondern von meinem Chef. Da mein Chef genau so ein Feigling ist, wie ich geht das, je nach Größe des Falles, bis in den Aufsichtsrat. Zumindest aber bis zum Vorstandvorsitzenden. Das ist Selbstschutz. Versicherung.
Wenn uns und dem Richter also der Piëch erzählt, das er nichts gewusst hat, dann können, aber müssen wir ihm nicht glauben. Ja ich halte ihn für schuldig wie die Sünde selbst. Aber das Problem liegt wieder mal an anderer Stelle. In einem Land in dem die Justiz jeden Ladendieb härter verfolgt, als Wirtschaftskriminelle, da ist die Schranke recht niedrig und viele verlassen den Boden von Recht und Gesetz ohne große Bedenken. Otto Graf Lambsdorf, Peter Hartz und Josef Ackermann sind die besten Beispiele für einen von der Justiz geförderten Verfall der Sitten. Jeder darf jetzt betrügen und bestechen wie er mag. Herr von Pierer wird wohl gar nicht mehr vor Gericht müssen. Der berät lieber unsere Kanzlerin. Ob er der jetzt offiziell Betrug und Bestechung beibringt?
Wir wissen es nicht. Leider gibt es auch kein Bild von dem Braunschweiger Richter. Ich hätte gerne gesehen wie der mit dem riesigen Bären den ihm der Piëch aufgebunden hat, durch die Gegend latscht.
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