Wie die Bürger die Bankenrettung bezahlen sollen
Eines muss man Norbert Walter von der Deutschen Bank lassen. Er steht zu seiner neoliberalen und menschenverachtenden Grundhaltung und dazu, die normalen Bürger bis aufs Blut auszupressen. Während alle Welt über die Pläne zu einer Steuersenkung durch schwarz/gelben Hornissenkoalition nur müde den Kopf schütteln kann, gibt Walter schon klare Anweisungen wie diese zu bezahlen sind.
Der feine Herr möchte die Mehreinnahmen unter anderem aus einer PKW-Maut, einer Erhöhung der Studiengebühren und dem Abbau von Subventionen bei den erneuerbaren Energien finanzieren. Dazu möchte er eine Eigenbeteiligung bei den gesetzlichen Krankenversicherungen. ["Wie die Bürger die Bankenrettung bezahlen sollen" mehr »]
Der Angriff der Unersättlichen
Beginnen wir mit etwas, das so unwahrscheinlich ist wie der Begriff Männertreu, der zwar eine lustige kleine Blume bezeichnet, aber ansonsten natürlich Unsinn ist. Und reden wir einmal über den Ethikverband der Deutschen Wirtschaft (EVW). Yepp, Ethik in der deutschen Wirtschaft kann sich auch niemand vorstellen. Die deutsche Wirtschaft hat die deutsche Politik gekauft und alles getan, um die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufklappen zu lassen. So soll das auch weitergehen.
Der Ethikverband der Deutschen Wirtschaft hält übrigens die deutschen Manager und Bankster für völlig unschuldig. Ihm fällt nur Bernard Madoff ein, der in den USA 50 Milliarden veruntreute. Der ständige Betrug am deutschen Arbeitnehmer und an den sozial Schwachen ist für den EVW völlig in Ordnung. Er sollte sich vielleicht in Eigennutz, Verantwortungslosigkeit und Wirtschaftsfaschismus umbenennen. ["Der Angriff der Unersättlichen" mehr »]
Der Ethikverband der Deutschen Wirtschaft hält übrigens die deutschen Manager und Bankster für völlig unschuldig. Ihm fällt nur Bernard Madoff ein, der in den USA 50 Milliarden veruntreute. Der ständige Betrug am deutschen Arbeitnehmer und an den sozial Schwachen ist für den EVW völlig in Ordnung. Er sollte sich vielleicht in Eigennutz, Verantwortungslosigkeit und Wirtschaftsfaschismus umbenennen. ["Der Angriff der Unersättlichen" mehr »]
Weltwirtschaftskrise - Mehr Kapitalismus wagen
Jetzt hacken wieder alle auf dem armen Friederich Merz rum. Dabei hat der Mann doch recht. Zumal er ja mit seinem Co-Autoren einen der bekanntesten Propagandisten der INSM für die gemeinsame geistige Nussschale gefunden hat. Würde man mehr Kapitalismus wagen, wären die Banken weg und das Großkapital hätte ein paar Tausend Milliarden bedruckter Scheinchen oder deren elektronisches Äquivalent in den Sand gesetzt.
Josef Ackermann käme in den Knast, die Finanzierung der INSM würde nachgeprüft und Kannegießer und Pierer würden Ackermann wie so viele andere folgen. Natürlich will der Handlanger und Kumpel der Hedgefonds da keinen Kapitalismus. Würde ja ihn und seine Freunde treffen. Kapitalismus will er wagen. Aber nur aus der sozialen Hängematte des Steuerzahlers heraus. ["Weltwirtschaftskrise - Mehr Kapitalismus wagen" mehr »]
Was bedeutet die Verstaatlichung von Fannie Mae und Freddie Mac
Am besten ist es immer die Ansichten eines Menschen zu nehmen, von dem man weiß, dass er nur Unfug redet und den Menschen schaden will. Damit hat man eine Bodenbildung. Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter ist mit seinem Chef Josef Ackermann so das üblelste was der wirtschaftsfaschistische deutsche Neoliberalismus zu bieten hat.
Der Würth ist eben keinen Ackermann
Ich gebe zu ich mag den Schraubenmilliardär Reinhold Würth und seinen glücklichen Kapitalismus und ich verabscheue Josef Ackermann und all den Dreck für den er steht. Der Grund ist einfach. Würth hat jeden Cent seines Vermögens durch ehrliche Arbeit verdient und dabei immer seine Leute ebenfalls leben lassen. Er hat immer wieder Geld in seine Firma gesteckt und diese erweitert und damit auch Arbeit für andere Menschen geschaffen.
Der Schweizer Kriminelle Ackermann lebt davon, das er gegen das Aktienrecht verstößt, durch dubiose Zahlungen dafür sorgt, dass der Vorstand der Firma Mannesmann einem Kaufangebot von Vodafone nachgibt, das nur Ackermanns Bank und Ackermanns Kunden aus Hongkong nützte, den deutschen Steuerzahler aber 75 Milliarden kostete. Immer wenn Ackermann seine schmutzigen Hände an einen Teil der deutschen Wirtschaft legt, wird sie verdorben. Leider hat er durch die Macht seiner Bank, seine Hände fast überall. Ob bei Siemens, Bahn oder wo auch immer.
Reinhold Würth hat formal Steuern hinterzogen indem seine Leute einen der gängigen Buchungstricks anwedeten, der aber in vielen Fällen gar nicht erst verfolgt wird, weil man dazu ausländische Gesellschaften nutzt. Das der 73-jährige nach über 12 Monaten Ermittlung die Schnauze voll hat und lieber zahlt, ist klar, wenn man an den Oberstaatsanwalt Fred Apostel und seinen Umgang mit Jan Ullrich denkt. Warum soll jemand der das Geld hat, sich sein Leben vergällen.
Es geht bei dieser Steuerhinterziehung auch nicht um Dinge wie sie Herr Zumwinkel oder damals Otto Graf Lambsdorf betrieben haben. Es geht nachdem der formale Schaden beseitigt ist um Strafe für ein eher läppisches Fehlverhalten. Dafür bekam Reinhold Würth 700 Tagessätze aufgebrummt. Die Höhe dieser Tagessätze wird nicht genannt, aber man kann sicher sein, das diese Sätze sein Jahreseinkommen geteilt duch 365 ziemlich genau abbilden.
Als Josef Ackermanns Prozess wegen Faulheit und Verhandlungsunlust des Richters ohne Urteil beendet wurde, musste Josef Ackermann bei einem Jahreseinkommen von 20 Millionen Euro gerade mal 3,2 Millionen Euro Strafe bezahlen. Bei einem Tageseinkommen von rund 55.000 Euro bedeutet dies, das Ackermann genau 58 Tagessätze bezahlen musste.
Die Würth-Gruppe macht mit 68.000 Mitarbeitern weltweit und 17.000 Mitarbeitern in Deutschland rund 9 Milliarden Euro Umsatz in Europa. Ackermanns Deal mit Vodafone kostete Arbeitsplätze und es wurden 75 Milliarden Kaufpreis einfach abgeschrieben, die in unserer Staatskasse fehlen. Im Verhältnis hätte die Würth-Gruppe wohl 100 Jahre gar keine Steuern zahlen müssen um einen ähnlichen Schaden anzurichten.
Würth wurde mit 700 Tagessätzen bestraft, Ackermann mit 58. Würth ist also 12 mal so schuldig wie Ackermann. Natürlich wäre es naheliegend zu sagen, das Ackermanns Richter gekauft war. Dürfte man aber nicht sagen weil man es nicht beweisen kann. Außerdem hätten dann die Bundesanwälte auch gekauft sein müssen, die hätten jederzeit wieder den Bundesgerichtshof anrufen können, was sie aber nicht getan haben.
Nein die Lösung liegt an ganz anderer Stelle. So jemand wie Würth der anständig arbeitet und seine Pflicht gegenüber seinen Leuten und im wesentlichen auch gegen die Gesellschaft erfüllt, der wird in Deutschland eher mißachtet, weil er ja ein Karrengaul, ein Leistungsträger ist und zur wirklichen Elite gehört.
Ackermann hingegen ist der Typ Verbrecher, der in der Gesellschaft gut ankommt. Der nette Joe, der doch so gut zu plaudern weiß, hier einen lukrativen Tipp hat, dort einen mitverdienen lässt. Mein Gott die betrogenen Stadtverwaltungen, den Kirch konnte eh keiner Leiden und die IKB bezahlen doch auch wieder die dummen Steuerzahler. Es ist schick mit dem kriminellen Ackermann aufzutreten.
Besonders die Dumpfbackenpolitiker aller Parteien fühlen sich hochgebauchkitzelt wenn Ackermann ihnen sein Ohr leiht oder gar ein wenig aus der Brieftasche fallen lässt. Da sind sie dann aber flink und tun alles um dem Schweizer Kriminellen zu gefallen zu sein. Die Folge sind solche Kompromisse bei Urteilen. Kein Politiker hat aufgeschrien und keiner wird aufschreien. Auch der Herr Köhler hat sich nicht getraut bei seinen Monstergeschichten den Namen Ackermann zu erwähnen.
Als ein Kopf der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten kann Ackermann aber auch nicht aufhören. Egal wie groß das Unrecht und das Leid in Deutschland wird. Er muss weitermachen. Mag sein das er wie viele Schweizer Deutschland einfach nicht leiden kann, was es ja auch umgekehrt gibt, oder es ist ihm einfach egal. Seine Siege sind eine Schneise der Verwüstung. Selbst wenn er irgendwann endlich geht, wird das Vertrauen der Menschen ineinander und die Wirtschaft noch für hundert Jahre völlig zerstört sein.
Bis wir die letzten Leute die durch Ackermann an die Macht kamen, los sind, dürften alleine 25 Jahre vergehen. Ackermann und seine Truppen sind Schädlinge. Da wir keine Justiz haben, die sie bekämpfen könnte und dürfte, werden sie weiter zerstören bis entweder nichts mehr zerstört werden kann oder ein Volksaufstand kommt. Es geht nur darum wie viel zerstört sein muss, bevor das Volk sich erhebt.
Angst vor Arbeitslosigkeit macht gesund
Gut für die These in der Überschrift fehlt noch der letzte wissenschaftliche Beweis, aber die von der Schwäbischen Zeitung gemeldeten Zahlen sprechen für sich:
Die krankheitsbedingten Fehlzeiten in den deutschen Betrieben sind im ersten Quartal 2008 deutlich zurückgegangen. Die Arbeitnehmer fehlten in dieser Zeit nur an 1,9 Arbeitstagen, so die Zeitung «Die Welt». Das sei ein Rückgang um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, schreibt das Blatt unter Berufung auf die neuesten Statistiken des Gesundheitsministeriums. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 ergebe sich sogar ein Rückgang um 20 Prozent. Grund sei die anhaltende Angst vor Jobverlust.
Na bitte es geht doch mit dem Neoliberalismus. Unmenschlichkeit gepaart mit vollständiger Verantwortungslosigket löst jedes Problem. Wie, sie meinen das verschleppte Krankheiten teurer werden. Ja schon. Aber da ist vorgesorgt. Demnächst kommt ein Gesetz das es verbietet Krankheiten zu verschleppen und das dafür sorgt das verschleppte Krankheiten von jedem selbst bezahlt werden müssen. Geht ja gar nicht anders.
Dummerweise wirken sich die sinkenden Krankenstände noch nicht auf die Arztbesuche aus wie eine Studie feststellt:
Zahl der Arztbesuche trotz Praxisgebühr nicht gesunken
Die Praxisgebühr hat in Deutschland einer Studie zufolge bislang nicht zu weniger Arztbesuchen geführt. Dies berichtet die «Wirtschaftswoche» unter Berufung auf eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der TU Dresden. Die Studie habe gezeigt, dass sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte in den Jahren 2005 und 2006 nicht seltener einen Arzt aufgesucht hätten als zwischen 2000 und 2003, also vor Einführung der Gebühr.
Elementarteile fasst das ganze noch etwas besser zusammen und erklärt es gleichzeitig:
In einer anderen Zeitung las ich die treffendere Formulierung: “Sie schrecke nicht vor einem Arztbesuch ab…”
Glück gehabt! Man braucht also noch keine Angst vor dem wirtschaftlichen Ruin haben, wenn man mal krank ist.
Was werden die Neoliberalen Menschenschinder aus dieser Studie herauslesen? 100€ Praxisgebühr und Deutschland hat 90% weniger Krankmeldungen! So einfach kann man den Aufschwung herbeizaubern….
Dann können wir uns also bald vor den Suppenküchen anstellen und auf das Arztmobil warten…
Ja es ist schon eine schöne neue Welt. Gerade so wie sie Kannegießer, Ackermann und Chefvolkswirt Walter gefällt. Aber die Elementarteile irren. Die Suppenküche und das Arztmobil wird es nur für die Beschäftigten geben. Alle anderen haben in dieser schönen neuen Welt nichts mehr zu suchen.
Aber keine Sorge für die Alten, Kranken, Schwachen und Arbeitslosen gibt es doch Roger Kuschs Tötungsmaschine. Wer sich früh umbringen lässt, bekommt noch Nahrungspunkte für seine Kinder und Enkel. Man darf einfach nicht immer nur an sich selbst denken. Man muss auch das Problem der Rentenversicherung lösen.
Denn wenn wir ehrlich sind, macht Rentenzahlung ja gar keinen Sinn. Genauso wenig wie diese Behandlung von Krankheiten. Wir müssen bereit sein loszulassen, sobald wir den Normen der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten nicht mehr entsprechen. Vielleicht können ja auch bei dem Freitod nach der Methode Kusch noch verwertbare Organe entnommen werden, wie das Prof. Oberender für die INSM ja schon lange will, damit die wirklich wertvollen Menschen wie Kannegiesser, Ackermann, Mohn und Co. möglichst lange überleben können.
Ja wir haben eine große Zukunft vor uns. Gut nicht alle. Aber für die zehn Prozent, die das Geld, den Boden und die Produktionsmittel besitzen wird es sogar sehr schön. Es sei denn das Volk steht auf. Aber da hat es in Deutschland ja keine Gefahr. Lauter Lampenputzer und keine Revoluzzer.
USA - Raus aus der Katastrophe - Rein in die Katastrophe
Zwei Meldungen beschreiben die augenblickliche Situation in den USA sehr gut. Die Süddeutsche berichtet über die vermeintlich Glücklichen in der Hypothekenkrise:
Der Familienvater aus San Francisco hatte sein Eigenheim zu hundert Prozent mit Krediten finanziert. Weil die Immobilienpreise in den USA seither gesunken sind, übersteigen seine Schulden den Wert seines Hauses inzwischen bei weitem. Anfangs musste Zululeta nur einen niedrigen Zins zahlen, mit dem die Bank ihn gelockt hatte, doch später stieg die monatliche Zinslast auf 2600 Dollar, eine Summe, die er sich nicht leisten konnte.
In seiner Verzweiflung suchte Zulueta Rat bei einem Anwalt und danach handelte er: Er stellte alle Zahlungen ein, ließ einen Lkw kommen, packte seine Möbel ein und zog in eine Mietwohnung, die ihn nur 1300 Dollar im Monat kostet. Den Schlüssel für sein Haus lieferte er bei seiner Bank ab, die jetzt versuchen muss, bei einer Versteigerung so viel wie möglich für das Objekt zu erlösen.
Zulueta ist nicht der einzige Amerikaner, der seine Schuldenprobleme auf diese radikale Weise löst. Millionen Familien haben das gleiche Problem: Wegen der Krise ist der Wert ihres Eigenheims geringer als die Summe, die sie der Bank schulden. Für sie lohnt es sich, Haus und die Schulden einfach der Bank zu überlassen.
In vielen Bundesstaaten ist dies möglich. "Wenn Sie in Kalifornien ein Haus von 400.000 Dollar und Schulden von 500.000 Dollar haben, können Ihre Probleme einfach bei der Bank abladen, sagt Chad Ruyle, ein 30-jähriger Anwalt aus San Diego in Südkalifornien. "Sie können sogar noch bis zu acht Monate in Ihrem Haus wohnen, ohne etwas zu bezahlen."
Hört sich gut an, ist aber nicht gut. Denn die FTD beschreibt die Auswirkungen, die der Verlust von Kreditwürdigkeit, an anderer Stelle hat:
In den vergangenen Jahren finanzierten die US-Haushalte ihre Ausgaben, indem sie sich ihr Eigenkapital beim Hauskauf ausbezahlen ließen und neue Hypotheken aufnahmen. Der New Yorker Thinktank Demos schätzt den Wert solcher Refinanzierungen in den vergangenen sechs Jahren auf 1200 Mrd. $. Seit die Banken jedoch mit Immobilienkrediten geizen, ist die Kreditkarte für viele die einzig verbliebene Geldquelle. Nach Angaben der US-Notenbank Fed hat die Summe der ausstehenden Kreditkartenschulden ("Revolving Credit") seit 2003 um 23 Prozent auf zuletzt 948 Mrd. $ zugelegt.
Das Schreckensszenario: Wenn die Vereinigten Staaten wegen der Kreditkrise in eine schlimme Rezession schlittern und die Arbeitslosenquote hochschnellt, können die angehäuften Schulden nicht mehr zurückgezahlt werden. Die jüngsten Konjunkturdaten sind wenig ermutigend: Der US-Arbeitsmarktbericht für März wies einen Jobabbau von 80.000 aus, die Arbeitslosenquote lag bei 5,1 Prozent.
Dazu muss man wissen, das ein Leben ohne Kreditkarte in den USA praktisch unmöglich ist. Ich erinnere mich hoch gut wie ich in meiner Studienzeit immer aufgrund meiner hohen Bargeldbestände bestaunt wurde. Schon damals was es für einen "ordentlichen" Menschen ungewöhnlich in bar zu bezahlen. Heute laufen Autokauf, Fernsehabo, bis hin zum Parkhaus nur über die Kreditkarte. Banküberweisungen sind zwar prinzipiell möglich, kommen aber praktisch kaum vor. An vielen Stellen gibt es gar keine Möglichkeit der Barzahlung.
Wer also sein Haus der Bank zurückgibt, hat nur kurzfristige Erleichterung. Natürlich gibt es auch ein Ranking über Privatleute. Das geht dann sehr schnell. Alle Kredite sind über Kreditversicherer abgedeckt. Je schlechter das Ranking, desto höher das Risiko und desto geringer die Kreditwürdigkeit. Das ist dann die hohe Zeit des Repo Man:
Verzweifelt versuchen viele, ihre Autokredite weiter zu bedienen –ganz wie es ein unter Ökonomen bekannter Spruch vorhersah: „Man kann in einem Auto schlafen, aber nicht im eigenen Haus zur Arbeit fahren.“ Neun von zehn Beschäftigten pendeln mit dem Auto zur Arbeit. Ist der fahrbare Untersatz weg, droht oft auch der Job verloren zu gehen. Dennoch, sagt Mark Zandi, Chefökonom des Wirtschaftsdienstes Economy.com, sind „die Ausfallraten jetzt bereits höher als in der letzten Rezession 2001“.
Es gibt leider keine seriösen Quellen wieviele Häuser bereits so aufgegeben wurden, die Süddeutsche spricht für Januar 2008 von 3,3 Prozent aller Häuser die bereits vor der Zwangsversteigerung stehen. Bei 3,3 Prozent aller Häuser gibt es also gar keine Rettung mehr. Aber wenn wir das Beispiel aus dem oberen Teil dieses Artikels nehmen dann zahlt Zulueta jetzt immerhin noch 1.300 Dollar Miete. Aber wenn wir ehrlich sind, haben die meisten Menschen bevor sie ihr Haus aufgeben, viel zu lange gewartet.
Natürlich hoffen sie die Miete zahlen zu können. In Wirklichkeit sind zu diesem Zeitpunkt aber die Schulden überall schon so hoch, das die Aufgabe des Hauses keine wirkliche Befreiung mehr bedeutet. Natürlich sind auch die Nachbarn betroffen. Je mehr Häuser leer stehen und zerfallen, desto weniger sind ihre Häuser wert und je schlechter das Ranking der Nachbarschaft ist, desto schlechter wird auch das eigene.
Alle rutschen immer weiter ein Stück ins nichts. Schall und Rauch berichtete über Zeltstädte für die, die komplett unten durch sind. Letztendlich wird es alle treffen. Nicht nur in den USA, sondern auch bei uns. Ein System in dem sich einige wenige an den Verlusten vieler bereichern kann nicht funktionieren.
Wenn die Ausfallraten heute höher sind als zur Krise 2001, dann geht es wohl um mehr. Um viel mehr. Vielleicht um eine Wiederholung der "Großen Depression":
n den 1920er Jahren erlebten die USA eine Periode großer wirtschaftlicher Prosperität. Ein unregulierter Kapitalismus wurde favorisiert. Die Präsidentschaft von Calvin Coolidge bestimmte die Dekade. Er betrieb eine Politik des „Laissez-faire“, d.h. des Nichteingreifens in die Wirtschaft, der Selbstregulierung. Sein Nachfolger Herbert Hoover gewann die Wahlen 1928 mit dem Versprechen, auf diesem Wege fortzufahren und so die Fortdauer der „prosperity“ zu sichern.
Als Auslöser der Großen Depression wird gemeinhin der Zusammenbruch der US-amerikanischen Börse im Oktober 1929 gesehen. Die Weltwirtschaftskrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt, aber auch die von ihr abhängigen Ökonomien anderer Staaten. Die Weltwirtschaft erreichte erst weit nach dem Zweiten Weltkrieg in Indikatoren wie Industrieproduktion, Aktienpreisen und dem weltweiten Bruttosozialprodukt wieder den Stand von 1929.
Geschichte wiederholt sich nicht als genaue Kopie. Aber vieles kommt einem bekannt vor. Heute steuern die Notenbanken mit billigem Geld nach, so dass aus dem senkrechten Fall eine schiefe Ebene wird. Beide enden auf dem gleichen Tiefpunk, wahrscheinlich auch mit ähnlichen Folgen für die Normalbürger, aber die Reichen werden diesmal deutlich weniger verlieren.
Daraus könnte man die Hoffnung auf eine schnelle Erholung ziehen, aber wahrscheinlich wird das gleiche unheilvolle Spekulationsrad noch ein zweites Mal, nur viel schneller gedreht. Die Spekulanten haben aus dieser Krise nichts gelernt. Sie sind selbst im Absturz noch oben auf und stellen schon wieder neue Forderungen was ihnen die Bürger ohne Gegenleistung geben sollen. Der Schweizer Bürger Josef Ackermann sitzt mit den G7 an einem Tisch und bereitet den nächsten Betrug auf Kosten des deutschen Steuerzahlers vor.
Sein Adlatus und Mitverschworener Norbert Walter erzählt dreist im deutschen Fernsehen, dass die Menschen keinen Inflationsausgleich fordern dürfen, weil aller Gewinn aus der Arbeit der Menschen nur Leuten wie ihm und Ackermann zur Verfügung zu stehen hat. Es sind die Täter wie sie frecher und dreister nicht mehr vorstellbar sind.
Sie haben das Glück und die Hoffnung von Milliarden Menschen kalt lächelnd auf Spiel gesetzt und mit sattem Lachen verloren. Es ist ja nicht ihr Glück und nicht ihre Hoffnung, die sie verspielt haben. Wir werden uns bald entscheiden müssen, ob wir da weiter zusehen wollen, oder ob wir der Kriminalität und Spekulation durch diese Herren ein Ende setzen wollen. Sie werden keine Vernunft annehmen sondern nur noch dreister weitermachen.
Wenn wir uns nicht selbst befreien, wird es niemand sonst tun.
Subventionen oder lass doch mal die anderen zahlen
Beginnen wir mal mit was ganz einfachem, den Hausbesitzern ohne Mieter. Nun haben sie schon den letzten Abschreibungscent in ihre aus Preisgründen und auch wegen völlig verkorkster Bauweise nicht zu vermietenden Bauten gesteckt und die jeweiligen Nachbarrschaften erst jahrelang mit Baulärm und Schmutz versorgt, um ihnen dann, ein grausames architektonisches Scheusal vor die Nase zu setzen und nun will keiner in dem Mist wohnen. Da muss der Staat doch was tun und er tut auch was:
Sie haben ein Mietshaus, aber keiner will einziehen? Dann gibt es jetzt immerhin ein steuerliches Trostpflaster. Wenn die Mieteinnahmen nachweislich um mehr als 20 Prozent hinter den erzielbaren Einnahmen zurückgeblieben sind, können Vermieter noch bis zum 31. März den Erlass der Grundsteuer beantragen.
..
„Erstmals muss die Grundsteuer auch dann erlassen werden, wenn Immobilien aufgrund eines Überangebotes am Markt unvermietbar waren“, hebt Andreas Stücke von der Eigentümergemeinschaft Haus und Grund hervor.
Na. Das ist aber gut für Herrn Stückle und all die anderen die unvermietbares Zeug gebaut haben. Demnächst muss der Steuerzahler auch noch den Mietausfall für diese Abschreibungsgesellschaften übernehmen. Ich persönlich warte ja nur noch auf ein Gesetz, das uns zwingt die Eierbecher eines Eierbecherproduzenten zu kaufen, der vergessen hat ein Loch in seinem Becher für das Ei einzuplanen.
Gibt es nicht. In Deutschland gibt es alles und was es heute noch nicht gibt, gibt es ab morgen. Das was die Deutsche Bank und ihr Chef Josef Ackermann mit uns treibt gibt es allerdings schon länger. Wir hören den guten Josef und seinen Chefvolkswirt Norbert Walter ja immer noch, wie sie uns sagen, dass wir sparen müssen. Hungerlöhne, Hungerrenten, bei Krankheit sofort sterben, kein Arbeitslosengeld und schon gar keine Sozialhilife oder gar Kindergeld.
Jupp und Norbert die wissen was sie wollen. Sie wollen die deutschen Steuern niedrig halten. Die deutschen gekauften Politiker fanden die Ideen von den beiden, die mit beträchtlicher Unterstützung von Kannegiessers betrügerischer INSM und der Familie Mohn über ihre unsägliche Bertelsmannstiftung, mit ganzen Niagarafällen an Propaganda über die Menschen ausgekippt wurden, auch gut. Gerhard Schröder baute auf dem Wahnsinn dieser Truppen sogar seine ganze Politik auf. Verteilung von unten nach oben mit der größten Schaufel die es gibt. Nicht Kohlenschaufel sondern Caterpillar. Die größte je gebaute Version.
Dann haben sie sich alle zusammen hingesetzt und genossen wie es dem Volk schlecht erging, wie es sich quälte, wie die Hoffnungen zerbarsten. Jupp Ackermann und sein Walter immer vorneweg. Drauf auf die Armen, die Alleinerziehenden, die Schwachen und Dummen. Immer feste drauf. Nur keine Gemeinheit einsparen. Und wie gut sie sich fühlten. Erhoben über alles, ich sehe den Kriminellen Ackermann noch mit dem Victory-Zeichen und er hatte recht. Selbst die Richter haben seinen Arsch geleckt und ihn davon kommen lassen, anstatt ihn in den Knast zu sperren. Armes Deutschland.
Aber der Witz ist noch viel besser. Denn die Steuern in Deutschland sind so hoch, weil so ein Krimineller wie Josef Ackermann mit seiner Deutschen Bank gar keine Steuern zahlt. Damit ist er natürlich nicht alleine. Der Rest von den Neoliberalen macht das genau so. Wir könnten die Steuern in Deutschland wahrscheinlich halbieren wenn wir die Ganoven von Neoliberalen, Ackermännern und Waltern in den Knast sperren würden. Denn die zahlen stolz keine Steuern. Sie lachen über den Arbeitnehmer dem das Geld abgezogen wird.
Sie glauben das nicht. Kein Problem. Im Geschäftsbericht 2006 und Geschäftsbericht 2007 wird uns das noch stolz erklärt.
Im Inland ließ man sich die Steuern erstatten und zahlte die Steuern lieber im Ausland. Ich vermute ein Großteil in der Schweiz, damit die Ackermann nicht ausliefern wenn wir ihn einsperren wollen. Aber sie werden auch andere Länder bedacht haben. 2.243 Milliarden in 2006 und 2,239 Milliarden in 2007 haben diese Herrschaften lieber an Steuern im Ausland gezahlt, als hier ihre Steuerlast zu begleichen wie jeder andere auch.
Und weil sie in Deutschland schon keine Steuern bezahlen, schenkt ihnen der Bundesfinanzminister über die KfW und IKB auch noch 8 Milliarden, damit die IKB ihre Schulden für wertloses Klopapier bezahlen können, das sie als werthaltige Papiere von den Betrügern der Deutschen Bank gekauft hatten.
Rechnen wir es hoch. Das was die Deutsche Bank mit uns treibt, machen andere genauso. Was wollen wir wetten das uns so mindestens die Hälfte dessen an Steuereinnahmen entgeht, was wir sonst hätten. Und diese Steuerberechnungen sind ja auch noch Lug und Trug, weil sie Verluste abschreiben, die gar nicht entstanden sind.
Wir könnten also sofort die Steuern halbieren, wenn dieser Abschaum seine Pflichten erfüllen würde. Aber wir wissen ja bereits. Neoliberale können keine Verantwortung und keine Pflichten tragen. Dazu sind sie unfähig. Sie können nur stehlen und quälen. Warum drehen wir den Spieß nicht endlich um. Dies ist unser Land. Gleiche Regeln für alle und Ackermann mit Walter in den Knast bevor die flüchten können.
Es lebt noch - „Börsencrash ist nicht in Sicht“
Ich hatte ihn schon im Reich der Toten vermutet, oder modernd in schwerer Krankheit, so lange hat er geschwiegen, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter. Er hätte ruhig weiter schweigen dürfen. So ungefähr hunderttausend Jahre wären nett gewesen. Aber er redet wieder.
Damals hat er uns mißgünstig immer wieder den gleichen Unfug aus der neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Ideologie vorgekotzt. Er wurde erst ruhiger als sein Ackermann vor Gericht stand. Wahrscheinlich hatte er Angst, Ackermann könne eingeknastet werden und er wäre dann auch dran. Aber doch nicht in Deutschland. Da werden die Geschäfte der deutschen Bank noch nichteinmal untersucht. Deshalb redet er auch wieder. Natürlich wieder dummes Zeug , auch wenn es vernünftig aussieht:
Als Grund für die Krise nannte Walter die unvernünftige Verminderung der Risikoprämien für bestimmte Länder und Anlageklassen. „Portfolio-Manager wollten unbedingt eine hohe Rendite erzielen, die mit klassischen Anlageformen nicht zu erzielen war. Deshalb sind sie auf hochspekulative Märkte ausgewichen, an exotischen Börsen oder auch in das Geschäft mit amerikanischen Immobilienkrediten schlechter Bonität“, sagte Walter. In nächster Zeit würden die Risikoprämien für solche spekulativen Geschäfte wieder deutlich steigen. „Das führt dazu, dass risikoreiche Investitionen weniger wahrscheinlich werden“, sagte er.
Was er aber nicht sagt, ist das die Deutsche Bank unter dem Kriminellen Ackermann Renditen von 25 und 30 Prozent ständig gefordert hat. Das wegen dieser irrsinnigen Renditeforderung kein Geld in Produktion oder Land- und Forstwirtschaft gesteckt werden konnte, und Arbeitslplätze in riesigen Mengen vernichtet wurden.
Er sagt nicht, das die Deutsche Bank und er selbst die Ursache für die Blasen sind, weil die Spekulation von ihnen in Gang gesetzt und in Bewegung gehalten wurde. An jeder Transaktion hat dieses Institut gutes Geld verdient und die Menschen in immer irrwitzigere Spekulationen getrieben.
Er sagt nicht das die Mitarbeiter der Deutschen Bank in deutschen Ministerien sitzen und dafür sorgen, das unsere gekauften Politiker, gleich die Gesetzesvorlagen haben, die Ackermann und Walter zum Großabzocken brauchen.
Er sagt auch nicht, das die Deutsche Bank ja schon mal eben ein paar Milliarden aus der Staatskasse bekommen hat, um keine Verluste aus den Krediten für die IKB Spekulationen zu haben. Er sagt auch nicht das dafür der Steuerzahler bezahlen muss, und sei es über geringere EZB-Erträge.
Aber er sagt das seine Bank Kredite für die Bürger noch teurer machen wird, um das Großkapital mit billigem Geld versorgen zu können. Er sagt das es keine Krise gibt, damit die Bürger ihr Geld nicht noch schnell retten. Er möchte den Aktienbesitz seiner Bank, noch zu guten Konditionen los werden und dann nach ihm die Sintflut.
Was wäre das schön, wenn diese neoliberalen Wirfschaftsfaschisten einmal die Verantwortung für ihre Taten übernehmen müssten. Verantwortung die dieser Norbert Walter von der Alleinerziehenden und den Kranken immer gefordert hat. Ich könnte kotzen und bin wütend und traurig zu gleich. Vor allem aber bin ich dafür, das Vermögen dieser Bank einzuziehen, auch wenn das den volkswirtschaftlichen Schaden nicht abdeckt den die angerichtet haben.
Der Wolf in der Schafsherde
Im Rahmen des politischen Blog-Karnevals hat der Spiegelfechter einen sehr interessanten Artikel zum Thema Systemverdrossenheit abgeliefert, den ich im wesentlichen voll unterschreiben kann. Nur an einer Stelle habe ich eine etwas andere Meinung.
Ein Wirtschaftssystem, das frei ist. Frei in jeder Hinsicht. Frei, wie der Wolf in der Schafsherde. Der Staat darf aber nicht Handlanger des Wolfes sein, sondern Schäfer, der seine Herde vor dem Wolf schützt. Der Wolf ist nicht schuld an der ausgeuferten Situation – es entspricht seinem Naturell, Schafe zu reißen; ihm die Schuld zuzuschreiben würde am Problem vorbeigehen.
Eigentlich habe ich nur eine Ergänzung die den Wolf betrifft. Der Wolf reißt die Schafe nicht um zu töten. Er tötet wie der Mensch um Fleisch zu essen. Der Verbrauch der Raubtiere ist in einem Biotop einkalkuliert, auch wenn das Einzelschicksal keine Berücksichtigung findet. Erst wenn das Biotop zerstört wird, ändern sich die Regeln.
Die deutsche Bank, vor allem aber Josef Ackermann sind keine Wölfe. Sie befinden sich im Blutrausch. Ähnlich wie ein Marder in einem Hühnerstall der einfach solange zubeißt, bis nichts mehr lebt. Der Marder ist auf die Bewegung konditioniert und der Hühnerstall passt nicht in sein Biotop. Man kann seine Handlung verstehen.
Ackermann und viel mehr noch Norbert Walter, der die geistige Grundlage für den Blutrausch gelegt hat, agieren jedoch in vollem Bewusstsein. Sie sehen sich als Weltbürger, die dem Nationalstaat in keiner Weise mehr verpflichtet sind. Sie sehen sich als Kreatoren, die eine neue Welt nach ihrem Gusto schaffen können, in der nur ihre Regeln gelten. Mit dem Abstreifen des Nationalstaates glauben sie auch das Recht und viel schlimmer noch die kaufmännischen Gesetze abgestreift zu haben.
Tatsächlich sind sie tollwütig. Sie verstehen nicht mehr die Auswirkungen ihres Handelns, genau wie der Marder im Blutrausch. Sie begreifen nicht, das wenn sie den Hochpreismarkt ausbluten lassen, indem sie alle Arbeit in Niedrigpreismärkte verlagern, schon mittelfristig ihre Gewinnerwartungen sinken. Sie denken wie der Marder nur an diesem Moment und nur nach der nächsten Hühnerkehle die sie durchbeißen können. Sie denken in Quartalen und zerstören in wenigen Jahren das, was in Jahrzehnten aufgebaut wurde.
Gegen den Marder und den tollwütigen Hund gibt es meist nur das Mittel des Tötens. Unsere tollwütig und im Blutrausch befindlichen Banker und Manager können wir einfach mit den Mitteln unserer bestehenden Gesetze in den Griff bekommen, wenn unsere Justiz das denn will.
Auch da glaube ich anders als der Spiegelfechter, das unsere Justiz eben nicht bereit ist die Straftaten in diesem Bereich so zu ahnden, wie den Diebstahl einer Flasche Schnaps. Es ist unsere Justiz die befangen ist. Das ihr die gekaufte Politik nicht helfen kann und will, verwundert da niemanden.
Neokonservativer Wissenschaftler rudert zurück
Francis Fukuyama ist Professor für internationale "Political Economy" an der Johns Hopkins Universität und Direktor diverser Institutionen. Als solcher war er ein beständiger Prediger und Wortführer des Neokonservativismus, mit vollständiger wirtschaftlicher Neoliberalität, zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und ein politischer Weggefährte unseres Bundespräsidentendarstellers. Er hat die Vorteile seiner Glaubenslehre in den kühnsten und schillernsten Farben ausgemalt und alle beschimpft, die seiner Irrlehre nicht folgen wollten.
Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und Kapitaleigner auch nicht!
Oskar Lafontaine, dem 1999 das Amt des deutschen Finanzministers zu viel Arbeit machte und der statt seine Verantwortung zu übernehmen, sich lieber gut abfinden ließ, hat laut Aussage der Leipziger Volkszeitung, auf einer Wahlkampfveranstaltung im rheinland-pfälzischen Schöneberg-Kübelberg, alle Parteien bis auf seinen Verein als Schweinebande bezeichnet. Sein Fraktionssprecher Hendrik Thalheim verschlimmbesserte das Ganze in dem er erklärte, die Äußerungen hätten sich nicht auf Politiker bezogen, sondern auf Unternehmen, die trotz großer Gewinne Mitarbeiter entließen.
[" Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und ... »]
[" Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und ... »]
Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
["Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei ... »]
["Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei ... »]
Mir hat geträumt heut nacht
Es war mitten in der Nacht. Ich weiß nicht mehr was mich aufweckte. Das Martinshorn, mit seinem ewigen „Zu spät, zu spät“ höre ich schon lange nicht mehr. Die Schatten des Blaulichts an der Zimmerdecke vermögen meinen Schlaf nicht zu stören und an das Klappern von Autotüren bin ich gewöhnt. Doch irgendwas war anders in dieser Nacht.
Der Blick aus dem Fenster zeigte mir von Streifenwagen begleitete Busse, die in allen Richtungen durch die Stadt huschten und aus denen fahle Gesichter entsetzt in die Nacht blickten. Streifenpolizisten die sich vor Freude auf die Schenkel schlugen und erleuchtete Fenster in vielen Häusern.
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Der Blick aus dem Fenster zeigte mir von Streifenwagen begleitete Busse, die in allen Richtungen durch die Stadt huschten und aus denen fahle Gesichter entsetzt in die Nacht blickten. Streifenpolizisten die sich vor Freude auf die Schenkel schlugen und erleuchtete Fenster in vielen Häusern.
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Ein Lehrstuhl für Onomastik
Nein, das hat offiziell nichts mit Selbstbefriedigung zu tun und ist auch keine Schweinerei. Es handelt sich einfach um Namensforschung bei Eigennamen. Von Toponomastik spricht man, wenn es sich um Orts- oder Flurnamen handelt. Weitere interessante Lehrstühle beschäftigen sich mit Romanistik, Indologie, klassische Philologie, interkulturelle Erziehung, Geschichte der Pharmazie, slawische Philologie und Papyrusforschung.
Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Münteheinis freche Lügen
Nachdem ein Weilchen Ruhe im Land war, weil die Abzocker die Wahlniederlage erst einmal verdauen mussten, geht es nun wieder los. Professor Unsinn, Laurenz Meyer, Norbert Walter, aus allen Löchern kriechen sie wieder hervor. Diesmal haben sie sich auf Befehl oder Anraten von Herrn Kannegießer jedoch neu aufgestellt. Die Speerspitze macht nun der Nichtarbeits- und Unsozialminister Franz Müntefering, allgemein als der nichtsnutzige Münteheini bekannt.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
Er ist ein anständiger Junge
Mütter sind so. Weil Mutterliebe blind macht. Das gilt auch für die alte Frau in Mels, die ihren Sohn liebt. Allerdings hat Herr Ackermann wie jeder andere Mensch auch, nur eine Mutter die ihn blindlings lieben darf. Alle anderen Menschen können ihn lieben, müssen das aber nicht tun. Sie dürfen ihn auch hassen, zumal er Millionen einen Grund dafür gegeben hat.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Neues aus Bananien - Schröder, Clement, Meyer und die Deutsche Bank
Da kochte der Zorn der Nochabgeordneten so richtig kräftig auf. Wolfgang Clement, der berühmte Suppenminister, der die deutschen Arbeiter um ihre Zukunft betrogen hat und dessen Gesetze mit Lohndumping und Menschenverachtung nicht ausreichend beschrieben sind, kassiert jetzt bei Pedus.
Dazu noch Schröder, der Genosse der Bosse der jetzt beim Ringier Verlag und als Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEGP Company richtig Kohle macht. Ach was sind sie alle ärgerlich, die noch auf ihren Abgeordnetenplätzen hocken und sich mit Kleingeld abspeisen lassen müssen. Aber, aber meine Damen und Herren wer wird denn gleich in die Luft gehen, greift lieber zu dem nächsten Lobbyisten, der euch doch auch ansonsten doch auch die Kommandos gibt. Nehmt was ihr kriegen könnt, denn geben macht ja selig.
["Neues aus Bananien - Schröder, Clement, Meyer und die Deutsche ... »]
Dazu noch Schröder, der Genosse der Bosse der jetzt beim Ringier Verlag und als Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEGP Company richtig Kohle macht. Ach was sind sie alle ärgerlich, die noch auf ihren Abgeordnetenplätzen hocken und sich mit Kleingeld abspeisen lassen müssen. Aber, aber meine Damen und Herren wer wird denn gleich in die Luft gehen, greift lieber zu dem nächsten Lobbyisten, der euch doch auch ansonsten doch auch die Kommandos gibt. Nehmt was ihr kriegen könnt, denn geben macht ja selig.
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Wo bitte schön, kann ich Herrn Steinbrück zurückgeben?
Der Wahlversager aus NRW, Versager als Ministerpräsident und Landesfinanzminister, übrig in jeder Position die er bis heute hatte, ist das letzte Aufgebot der SPD. Armes Deutschland. Natürlich wird er von der CDU/CSU gelobt. Ich boxe auch gerne gegen Leute ohne Arme. Da gewinnt sich leichter.
Nun wird also aus einem Landestrottel ein Bundestrottel. Um dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen schwärmt er von seinem Rasenmähersparen, bei dem doch nur die Armen betroffen waren und will nun auch noch die Autobahnen verkaufen. Das ist natürlich logisch. Er hat ja von Wirtschaft, Infrastruktur und Finanzen keinen Ahnung. Er wird ja seit Jahr und Tag von den Bürgern alimentiert, die ihn bezahlen müssen obwohl er zu nichts zu gebrauchen ist. Er war wahrscheinlich nie in einer Autobahnraststätte seit dem die verkauft wurden. Er wird in Zukunft, wenn unsere Autobahnen so aussehen wie heute unsere Bahnstrecken, dann eben nur noch mit dem Hubschrauber geflogen. Auf unsere Rechnung natürlich. Weil er doch so ein wichtiger Versager ist.
Aber es ist logisch das ihn auch die Deutsche Bank mit ihrem Chefdemagogen Walter lobt. Es wird bestimmt ein feines Geschäft die Deutschen um ihre Autobahnen zu betrügen und dann so richtig kräftig Maut abzukassieren. Renditen über Tausend Prozent.
Ich will den Steinbrück zurückgeben. Sofort. Ich verzichte auch auf die 8 Cent Flaschenpfand, der ist kein Pfand wert. Da müsste man eigentlich zuzahlen. Er ist kein Wertstoff und auch nicht recycelbar.
Nun wird also aus einem Landestrottel ein Bundestrottel. Um dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen schwärmt er von seinem Rasenmähersparen, bei dem doch nur die Armen betroffen waren und will nun auch noch die Autobahnen verkaufen. Das ist natürlich logisch. Er hat ja von Wirtschaft, Infrastruktur und Finanzen keinen Ahnung. Er wird ja seit Jahr und Tag von den Bürgern alimentiert, die ihn bezahlen müssen obwohl er zu nichts zu gebrauchen ist. Er war wahrscheinlich nie in einer Autobahnraststätte seit dem die verkauft wurden. Er wird in Zukunft, wenn unsere Autobahnen so aussehen wie heute unsere Bahnstrecken, dann eben nur noch mit dem Hubschrauber geflogen. Auf unsere Rechnung natürlich. Weil er doch so ein wichtiger Versager ist.
Aber es ist logisch das ihn auch die Deutsche Bank mit ihrem Chefdemagogen Walter lobt. Es wird bestimmt ein feines Geschäft die Deutschen um ihre Autobahnen zu betrügen und dann so richtig kräftig Maut abzukassieren. Renditen über Tausend Prozent.
Ich will den Steinbrück zurückgeben. Sofort. Ich verzichte auch auf die 8 Cent Flaschenpfand, der ist kein Pfand wert. Da müsste man eigentlich zuzahlen. Er ist kein Wertstoff und auch nicht recycelbar.
Norbert Walther schwer erkrankt
Norbert Walther, der Chefdummquatscher der Deutschen Bank, offenbarte heute auf dem Werbesender für amerikanische Waffensysteme N24, einen erneuten Ausbruch seiner alten Krankheit. Wie aus wohlinformierten Kreisen zu erfahren ist leidet Walther an einer Krankheit, die volkstümlich als Mauljucken bezeichnet wird und für die es als anerkanntes Heilmittel nur Ohrfeigen gibt.
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Mehrwertsteuererhöhung, Job-Gipfel und sonstiger Blödsinn
Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Warum eigentlich Sabine Christiansen erschießen?
Deutschland, genauer gesagt das Dresdner Staatsschauspiel hat endlich mal wieder einen Theaterskandal. Die Inszenierung der Weber durch Volker Lösch wäre wohl spurlos an uns vorüber gegangen gäbe es nicht diesen einen Satz: "Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen". Er passt zweifellos in eine moderne Adaption dieses Stückes, weil Frau Christiansen mit ihrem allsonntäglichen Dampfgeplauder gegen die Menschen in diesem Land, sich selbst zu einem natürlichen Gegner der arbeitenden Bevölkerung gemacht hat und nun langsam Angst bekommt. Aber keine Sorge Frau Christiansen, so schnell wird in Deutschland niemand erschossen. Wozu auch?
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
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