Der gute Ulrich Reitz und die WAZ sind blöd genug uns ihren Schwachsinn auch noch als
Pressemeldung zukommen zu lassen, damit wir ihre Dummheiten auch garantiert nicht übersehen.
Am Wochenende haben sich, dieses Mal völlig freiwillig, einstige Sozialdemokraten wie Gewerkschafter mit dem graumäusigen, nostalgischen, geschichtsklitternden Überrest des DDR-Kommunismus' verbunden. Ist es noch interessant, dass gestern der Tag war, an dem in Deutschland (West) stets des Volksaufstandes gegen die DDR-Diktatur von 1953 gedacht wurde?
Das ist wirklich ungeschickt gemachte Demagogie. Gerade mal gut genug für die WAZ, der ja die Leser auch so schon weglaufen. Das Ulrich Reitz die gesamte ehemalige DDR und vor allem aber ihre Bürger auch noch nach 17 Jahren hasst und verachtet ist klar und deutlich. Mit den Altnazis in NRW hat sich die WAZ damals nicht so schwer getan, aber die kamen ja auch aus den eigenen Reihen. Auf jeden Fall darf niemand der in der DDR geboren wurde, von ehemals in der DDR Geborenen abstammt, oder in der DDR Geborene nicht verachtet in Deutschland Politik machen, wenn wir der WAZ folgen. Es sei denn es handelt sich um Blockflöten und Wendehälse wie Frau Merkel.
So lauten aber unsere Gesetze eben nicht. Im übrigen ist mir ein Postkommunist lieber als ein offensichtlicher Dummdemagoge. Der Post hat sich nämlich weiterentwickelt, während sich die WAZ-Gruppe zurückentwickelt hat. Mit Schreiberlingen vom Geiste eines Reitz ja auch nicht anders möglich.
Genial ist auch wie der zwangsweise Zusammenschluss von SPD und SED, mit dem Auftand zum 17. Juni vermengt werden. Das kann wirklich nur jemandem einfallen, der von keiner Kenntnis getrübt ist. Macht aber nichts, die WAZ hat ja keine Leser hinter der Ortsgrenze von Unna in Richtung Osten mehr, und davor auch immer weniger. Die Paar werden es schon nicht merken, welcher Bär ihnen da aufgebunden wird. Und wenn, dann ist es Herrn Reitz auch egal. Er kann eben nur Klobrillenjournalismus.