Prof. Dr. Norbert Schneider will scheinbar die totale Zensur
Natürlich kommt Prof. Dr. Norbert Schneider der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) nicht auf dem geraden Wege sondern benutzt Kinderpornographie als Deckmäntelchen: ["Prof. Dr. Norbert Schneider will scheinbar die totale Zensur " mehr »]
Gehört das ZDF schon Mohn/Bertelsmann?
Das redblog berichtet mal wieder darüber wie die Gebührenerpresser vom ZDF unsere Gebühren verwenden. Die Cheflügnerin Marietta Slomka erweitert ihre bekannte Masche gegen die Linken und gegen die Freiheit noch einmal mit einem Lob für Merkel und einer Erwähnung des tollen Mohn/Bertelsmannkonzerns.
Ich weiß nicht ob sie sich mit ihrem bösartigen Gesülze bei Mohn/Bertelsmann einschleimen will, oder ob wir schon mal darauf vorbereitet werden sollen, das beim ZDF in Zukunft Mohn/Bertelsmann regiert. Das wäre ja für die gerade zu ideal. Dann brauchten sie ihre eigenen Programmen nicht mehr zu finanzieren und könnten die Kosten komplett beim Gebührenzahler abladen, der dann eben auch noch RTL, n-tv und diverse Printmedien bezahlen müsste, während die Familie Mohn die Gewinne verprasst.
Ich bin dafür den Gebührenfunk sofort abzuschalten. Für die Menschen in Deutschland kommt da schon lange nichts mehr heraus. Es werden nur die gleichen Lügen verbreitet wie bei allen anderen Sendern auch. Wenn die senden wollen, dann müssen sie die Sendeeinrichtungen und Gebäude kaufen und sich dann Leute suchen, die sie finanzieren. Findet sich niemand, dann bleibt der Mist eben zu und wir verkaufen die Technik ins Ausland.
Westerwelle: Hier steht die Freiheitsstatue der Republik
Kinder, Kinder die Welt wird immer verrückter. Gestern Abend informiert mich die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen, das auf dem Zentralen Demenz Fernsehen (ZDF) die Anstalt kommt. Wahrscheinlich wollte sie mich nur vom rumkritzeln an meinem Krimi abhalten, denn viel mehr ist das Gestern eh nicht geworden. Urban Priol und Georg Schramm locken mich dann doch vor den Verblödungsstrahler. Vieles sitzt genau auf dem Punkt.
Kabarett über Merkel ist allerdings einfach. Bei den Vorlagen der Bundesangela bleibt ja nur Lachen oder Weinen, wenn man von Selbstmord und Mord absieht. Dazu die Lichtgestalten um sie herum. Alleine die Pofalte wäre ja ein eigenes Kabarett-Wochenende wert. Man sollte übrigens keinen Rotwein trinken. Zumindest nicht wenn Guido kommt. Also ich meine wenn er auftritt, oder eingeblendet wird. Auf keinen Fall Rotwein in Verbindung mit Westerwelle.
Da stellt sich der Großohrenzombie doch tatsächlich auf seinen öden Parteitag und behauptet die Freiheitsstatue der Republik zu sein. Der Rotwein war draußen. Das hält der stärkste Mann nicht aus. Ist mir komplett entgangen. Ich schalte eben immer viel zu schnell aus, wenn eine dieser FDP-Witzfiguren auftaucht. Egal ob die Westerqualle, der Nebelwerfer oder die Rote-Laterne-Brüderle. Wenigstens haben die den ekelhaften Gerhardt irgendwo weggesperrt.
Dann habe ich nachgedacht. Westerwelle als Freiheitsstatue, als „Miss Liberty“. Ja das passt. Er hat ja von Hause aus so etwas bräsig tantiges. Wahrscheinlich riecht er auch so wie Tante Gertrude. unverheitratet, Mitte 40 aber nicht unattraktive wie man damals so sagte. Dabei war die sowas von "Un" und wollte mich immer küssen. Bäh. Pfui. Igitt. Alleine der Geruch. Aber Guido als Freiheitsstatue das passt auch sonst. Die Dame ist nämlich hohl in der Birne und funktioniert als Armleuchter. Doch der Guido hat Recht.
Allerdings hat er nicht ganz recht. Die Freiheitsstatue hält die Schnauze und steht ruhig da in der Gegend rum, um sich von den Vögeln vollkacken zu lassen. Das muss er noch lernen.
Kerner und die Werbung
Neben
24 Stunden.de beschäftigt sich jetzt auch der Deutsche Journalisten-Verband mit Kerners seltsamen Gebaren, das auch noch vom pressetext kommentiert wird.
Grundsätzlich ist einmal festzuhalten, das sich alle Mitarbeiter bei den öffentlich-rechtlichen Sendern in einer besonderen Situation befinden. Sie finanzieren sich durch staatliche genehmigte Gebührenerpressung. Da jeder Haushalt für diese Leute bezahlen muss, unterliegen sie einem völlig anderen Anspruch als jeder andere Journalist oder Medienschaffende. Sie sind im Grunde genommen nichts anderes als Sozialhilfeempfänger auf sehr hohem Niveau.
Selbstverständlich bedeute die Nähe zur Politik, und die Abhängigkeit von deren Gebührenentscheidungen, das diese Medien sich auch wie Politiker verhalten. Wenn also St. Corruptius Norbert Lammert ein Gesetz außer Kraft setzt um keine Erkenntnisse über mögliche Abgeordnetenbestechung zu gewinnen, dann ist es verständlich wenn die Medien das in ihrem Bereich ähnlich sehen und eben auch keine Vorschriften mehr gelten lassen wollen.
Das schlechte Vorbild prägt den Menschen wie den Medienschaffenden eben am meisten.
Dagegen gibt es nur ein Mittel. Befreien wir die Anstalten von ihren Zwängen und entlassen wir sie in die Privatwirtschaft. Bringen wir sie an die Börse und lassen wir sie wirtschaften wie alle anderen auch. Den Ertrag aus dem Börsengang können wir dann in ein internetgestütztes Bildungssystem investieren, mit dem jedem Menschen in Deutschland jederzeit die Möglichkeit geboten wird vom Kindergarten bis zum Studium praktisch alle Lehrinhalte abzurufen, an virtuellen Tests und an Präsenztutorien, wie auch an Präsenzprüfungen teil zu nehmen.
Wir brauchen kein Staatsfernsehen, Journalisten die unseren Politikern nach dem Mund reden, haben wir genug.
In diesem Zusammenhang drängt sich für mich aber noch eine andere Frage auf. Wieso soll Kerner sich wie ein Journalist verhalten. Er und die anderen Schwafelbacken aus den Talkshows leisten doch nun wirklich keine journalistische Arbeit sondern produzieren seichte Unterhaltung.
Selbst die Polittalker haben doch nur die Aufgabe vorgefertigte Meinungen ihrer Auftraggeber zu verteilen.
24 Stunden.de beschäftigt sich jetzt auch der Deutsche Journalisten-Verband mit Kerners seltsamen Gebaren, das auch noch vom pressetext kommentiert wird.
Grundsätzlich ist einmal festzuhalten, das sich alle Mitarbeiter bei den öffentlich-rechtlichen Sendern in einer besonderen Situation befinden. Sie finanzieren sich durch staatliche genehmigte Gebührenerpressung. Da jeder Haushalt für diese Leute bezahlen muss, unterliegen sie einem völlig anderen Anspruch als jeder andere Journalist oder Medienschaffende. Sie sind im Grunde genommen nichts anderes als Sozialhilfeempfänger auf sehr hohem Niveau.
Selbstverständlich bedeute die Nähe zur Politik, und die Abhängigkeit von deren Gebührenentscheidungen, das diese Medien sich auch wie Politiker verhalten. Wenn also St. Corruptius Norbert Lammert ein Gesetz außer Kraft setzt um keine Erkenntnisse über mögliche Abgeordnetenbestechung zu gewinnen, dann ist es verständlich wenn die Medien das in ihrem Bereich ähnlich sehen und eben auch keine Vorschriften mehr gelten lassen wollen.
Das schlechte Vorbild prägt den Menschen wie den Medienschaffenden eben am meisten.
Dagegen gibt es nur ein Mittel. Befreien wir die Anstalten von ihren Zwängen und entlassen wir sie in die Privatwirtschaft. Bringen wir sie an die Börse und lassen wir sie wirtschaften wie alle anderen auch. Den Ertrag aus dem Börsengang können wir dann in ein internetgestütztes Bildungssystem investieren, mit dem jedem Menschen in Deutschland jederzeit die Möglichkeit geboten wird vom Kindergarten bis zum Studium praktisch alle Lehrinhalte abzurufen, an virtuellen Tests und an Präsenztutorien, wie auch an Präsenzprüfungen teil zu nehmen.
Wir brauchen kein Staatsfernsehen, Journalisten die unseren Politikern nach dem Mund reden, haben wir genug.
In diesem Zusammenhang drängt sich für mich aber noch eine andere Frage auf. Wieso soll Kerner sich wie ein Journalist verhalten. Er und die anderen Schwafelbacken aus den Talkshows leisten doch nun wirklich keine journalistische Arbeit sondern produzieren seichte Unterhaltung.
Selbst die Polittalker haben doch nur die Aufgabe vorgefertigte Meinungen ihrer Auftraggeber zu verteilen.
Offener Brief an den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble
Sehr geehrter Herr Schäuble,
zunächst möchte ich Ihnen recht herzlich meinen Glückwunsch zu Ihrer sehr schnellen Resozialisierung aussprechen. Für mich ist es wie Gestern, als Sie und Ihre Mitarbeiterin Frau Burmeister sich nicht einigen konnten, wer nun wann, welchen Geldkoffer von dem Waffenschieber Schreiber bekommen und wie auch immer unter den Büchern hindurchgemogelt hatte oder auch nicht. So viel Geld, so viele Koffer, eigentlich wähnte ich Sie gut versorgt. Wahrscheinlich aber steigen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Wie dem auch sei, Sie sind auf jeden Fall wieder oben auf. Spitzmündig, mürrisch und voller Hass auf die Menschen in diesem Land.
Natürlich hatten Sie viele wahre Freunde. Klaus Bresser vom ZDF, der Springerclan und auch die Bertelsmänner haben alles getan um Ihnen einen Weg zurück an die Spitze zu ebnen. Die wissen sicher warum sie das getan haben. Es wird sich für die schon lohnen.
Allerdings fände ich es nur gerecht, wenn die mit Ihrer Ministerschaft begonnene endgültige italienisierung der deutschen Politik, auch breiten Bevölkerungsschichten zugute kommen würde. Natürlich will nicht jeder Kriegswaffen in Krisengebiete verschieben oder Raffinerien unter Wert verscherbeln, aber so für den Hausgebrauch wäre es wünschenswert wenn die neuen Regeln der schäubelschen Republik klarer dargestellt würden. Meinetwegen auch in Form von Preislisten. Brudermord ein Essen für Herrn Schäuble, Herrn Voß vom SWR und die Justizchefs in der Bühler Höhe, Verkauf von verdorbenen Fleisch, zwei Dosen Kaviar an die entsprechenden Minister und so weiter. Das wäre nützlich und würde auch dem gewöhnlichen Kriminellen das Leben erleichtern.
Was passiert zum Beispiel in Zukunft mit Knöllchen? Bekommt der ausstellende Beamte gleich zehn Prozent des Betrages und leitet die Anteile für seine Chefs bis zu Ihnen hin weiter? Bei wem und in welcher Höhe werden Gefängnisaufenthalte abgegolten, zu denen man keine Lust hat? Müssen noch Bauanträge bei Behörden gestellt werden oder reicht es den entsprechenden Beamten ihr Bestechungsgeld vor Fertigstellung zu übergeben? Gibt es für Bestechungen feste Regelsätze im Verhältnis zum Wert des durch die Bestechung erlangten Gewinns?
Sie sehen lieber Herr Schäuble, ihre Ministerschaft wirft ungeahnte Probleme auf, die wir aber mit Ihrer Unterstützung sicherlich schnell lösen können. Vielleicht sollten Sie Ihren Mitminister Steinbrück schon einmal darauf aufmerksam machen, das er nicht mehr mit Steuereinnahmen rechnen kann, weil wir jetzt alle mit der Methode Schäuble arbeiten werden. Er kann also seine Mitarbeiter bereits jetzt entlassen.
Wie wollen Sie übrigens gegen jene unverbesserlichen mißgünstigen Tyrannen vorgehen, die immer noch der veralteten Formel von Treu und Redlichkeit nachgehen und ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllt? Es muss Sie doch zutiefst treffen wenn durch solche Neidhammel ihr bewundernswertes Werk der verkauften Republik, gestört und verzögert wird.
Wir bekommen ein schönes neues Deutschland mit Ihnen Herr Schäuble. Wenn Sie jetzt auch noch für süditalienisches Wetter sorgen könnten, sind wir bereit die Regeln der Omerta hochzuhalten und verneigen uns vor Don Wolfgang, dem Paten von Deutschland.
Mit tiefster Verachtung
Jochen Hoff
zunächst möchte ich Ihnen recht herzlich meinen Glückwunsch zu Ihrer sehr schnellen Resozialisierung aussprechen. Für mich ist es wie Gestern, als Sie und Ihre Mitarbeiterin Frau Burmeister sich nicht einigen konnten, wer nun wann, welchen Geldkoffer von dem Waffenschieber Schreiber bekommen und wie auch immer unter den Büchern hindurchgemogelt hatte oder auch nicht. So viel Geld, so viele Koffer, eigentlich wähnte ich Sie gut versorgt. Wahrscheinlich aber steigen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Wie dem auch sei, Sie sind auf jeden Fall wieder oben auf. Spitzmündig, mürrisch und voller Hass auf die Menschen in diesem Land.
Natürlich hatten Sie viele wahre Freunde. Klaus Bresser vom ZDF, der Springerclan und auch die Bertelsmänner haben alles getan um Ihnen einen Weg zurück an die Spitze zu ebnen. Die wissen sicher warum sie das getan haben. Es wird sich für die schon lohnen.
Allerdings fände ich es nur gerecht, wenn die mit Ihrer Ministerschaft begonnene endgültige italienisierung der deutschen Politik, auch breiten Bevölkerungsschichten zugute kommen würde. Natürlich will nicht jeder Kriegswaffen in Krisengebiete verschieben oder Raffinerien unter Wert verscherbeln, aber so für den Hausgebrauch wäre es wünschenswert wenn die neuen Regeln der schäubelschen Republik klarer dargestellt würden. Meinetwegen auch in Form von Preislisten. Brudermord ein Essen für Herrn Schäuble, Herrn Voß vom SWR und die Justizchefs in der Bühler Höhe, Verkauf von verdorbenen Fleisch, zwei Dosen Kaviar an die entsprechenden Minister und so weiter. Das wäre nützlich und würde auch dem gewöhnlichen Kriminellen das Leben erleichtern.
Was passiert zum Beispiel in Zukunft mit Knöllchen? Bekommt der ausstellende Beamte gleich zehn Prozent des Betrages und leitet die Anteile für seine Chefs bis zu Ihnen hin weiter? Bei wem und in welcher Höhe werden Gefängnisaufenthalte abgegolten, zu denen man keine Lust hat? Müssen noch Bauanträge bei Behörden gestellt werden oder reicht es den entsprechenden Beamten ihr Bestechungsgeld vor Fertigstellung zu übergeben? Gibt es für Bestechungen feste Regelsätze im Verhältnis zum Wert des durch die Bestechung erlangten Gewinns?
Sie sehen lieber Herr Schäuble, ihre Ministerschaft wirft ungeahnte Probleme auf, die wir aber mit Ihrer Unterstützung sicherlich schnell lösen können. Vielleicht sollten Sie Ihren Mitminister Steinbrück schon einmal darauf aufmerksam machen, das er nicht mehr mit Steuereinnahmen rechnen kann, weil wir jetzt alle mit der Methode Schäuble arbeiten werden. Er kann also seine Mitarbeiter bereits jetzt entlassen.
Wie wollen Sie übrigens gegen jene unverbesserlichen mißgünstigen Tyrannen vorgehen, die immer noch der veralteten Formel von Treu und Redlichkeit nachgehen und ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllt? Es muss Sie doch zutiefst treffen wenn durch solche Neidhammel ihr bewundernswertes Werk der verkauften Republik, gestört und verzögert wird.
Wir bekommen ein schönes neues Deutschland mit Ihnen Herr Schäuble. Wenn Sie jetzt auch noch für süditalienisches Wetter sorgen könnten, sind wir bereit die Regeln der Omerta hochzuhalten und verneigen uns vor Don Wolfgang, dem Paten von Deutschland.
Mit tiefster Verachtung
Jochen Hoff
Geben wir dem Bürger 17,03 Euro im Monat zurück
Die große Koalition der Steuererhöher und politischen wie menschlichen Nichtsnutze, wird jeden kleinen Bürger erneut hart für seine Existenz bestrafen. Das ist unvermeidlich, da wir unsere Politiker nicht auf legalem Weg loswerden können.
Für die Politclowns sind 17,03 Euro nicht viel Geld. Satt und vollgefressen von Steuergeldern und kleinen Nettigkeiten der Industrie, Vortragsgeldern und sinnlosen Nebenbeschäftigungen lachen sie über den Bürger und seine Nöte. Aber wenigstens diesen kleinen Betrag im Monat sollten sie uns wiedergeben.
Die Rundfunk- und Fernsehgebühren. Das Zwangsgeld um politische Meinungsmache zu finanzieren.
Für einen normalen Haushalt mit 3 Personen bedeuten 17,03 Euro das Essen und Trinken für einen Tag. Da bleibt sogar noch Geld für ein kleines Extra übrig. Toastbrot, Butter, Belag und Kaffee für Frühstück- und Abendessen machen 3 Euro. Drei Liter Mineralwasser und zwei Liter Saft kosten 3,30 Euro. Eine Flasche Bier schlägt nochmal mit 70 Cent zu Buche. Am Mittag gibt es Salzkartoffeln, Frikadellen und Rosenkohl zu 6,50 Euro dazu dreimal Pudding für 0,90 Euro. Das sind zusammen 14,40 Euro. Da bleiben dann noch 2,63 Euro für ein wenig Extra.
Ein Tag freies Essen ist für eine normale Familie schon eine große Hilfe. Für Gesamtdeutschland bedeutet das ein Konjunkturprogramm von 6,5 Milliarden Euro. Genau diese 6,5 Milliarden verballern unsere öffentlich Unrechtmäßigen nämlich mit viel Vergnügen jedes Jahr, um uns zu erzählen wie dumm und faul wir sind.
Gerd-Joachim von Fallois, der sich als offizieller Sprecher der CDU versteht und Sabine Christiansen die sich als Sprachrohr der kriminellen Vereinigung für eine neue unsoziale Marktwirtschaft begreift, werden davon genauso alimentiert wie all die anderen Sendungen die dem Menschen zwar nicht weiterhelfen, aber Geld in die Kassen diverser Produktionsfirmen spülen.
Sabine Christiansen kann doch von Herrn Kannegießer direkt bezahlt werden und das Fallobst von der CDU. Warum müssen alle Bürger für diesen Schwachsinn bluten.
Machen wir uns das Leben leicht. Wandeln wir ARD und ZDF in eine AG um und verkaufen den Dreck an der Börse. Sollen sie Werbung machen soviel sie können, aber vor allem sollen sie sich selbst finanzieren. Mit dem Ertrag des Börsengangs können wir gleich die Staatsverschuldung ein wenig verringern.
Selbstverständlich wird das Arbeitsplätze unter unseren Medienschaffenden kosten. Aber wen stört es. Die Herrschaften erzählen uns doch seit Jahren wie gut der ungebändigte Kapitalismus für uns ist. Bitteschön. Sollen sie sich doch auch einmal in der Freiheit bewähren.
Im rauhen Wind der Realität werden Herr Fallobst und Frau Naseweis uns dann zeigen wie das Leben einfach zu meistern ist. Ohne öffentliche Alimente. Aber wir dürfen sicher sein. Die beiden werden die ersten sein, die Staatsknete fordern. So ist es immer. Den anderen jedes Recht neiden, aber selber schamlos abkassieren. Machen wir dem ein Ende. Sofort.
Für die Politclowns sind 17,03 Euro nicht viel Geld. Satt und vollgefressen von Steuergeldern und kleinen Nettigkeiten der Industrie, Vortragsgeldern und sinnlosen Nebenbeschäftigungen lachen sie über den Bürger und seine Nöte. Aber wenigstens diesen kleinen Betrag im Monat sollten sie uns wiedergeben.
Die Rundfunk- und Fernsehgebühren. Das Zwangsgeld um politische Meinungsmache zu finanzieren.
Für einen normalen Haushalt mit 3 Personen bedeuten 17,03 Euro das Essen und Trinken für einen Tag. Da bleibt sogar noch Geld für ein kleines Extra übrig. Toastbrot, Butter, Belag und Kaffee für Frühstück- und Abendessen machen 3 Euro. Drei Liter Mineralwasser und zwei Liter Saft kosten 3,30 Euro. Eine Flasche Bier schlägt nochmal mit 70 Cent zu Buche. Am Mittag gibt es Salzkartoffeln, Frikadellen und Rosenkohl zu 6,50 Euro dazu dreimal Pudding für 0,90 Euro. Das sind zusammen 14,40 Euro. Da bleiben dann noch 2,63 Euro für ein wenig Extra.
Ein Tag freies Essen ist für eine normale Familie schon eine große Hilfe. Für Gesamtdeutschland bedeutet das ein Konjunkturprogramm von 6,5 Milliarden Euro. Genau diese 6,5 Milliarden verballern unsere öffentlich Unrechtmäßigen nämlich mit viel Vergnügen jedes Jahr, um uns zu erzählen wie dumm und faul wir sind.
Gerd-Joachim von Fallois, der sich als offizieller Sprecher der CDU versteht und Sabine Christiansen die sich als Sprachrohr der kriminellen Vereinigung für eine neue unsoziale Marktwirtschaft begreift, werden davon genauso alimentiert wie all die anderen Sendungen die dem Menschen zwar nicht weiterhelfen, aber Geld in die Kassen diverser Produktionsfirmen spülen.
Sabine Christiansen kann doch von Herrn Kannegießer direkt bezahlt werden und das Fallobst von der CDU. Warum müssen alle Bürger für diesen Schwachsinn bluten.
Machen wir uns das Leben leicht. Wandeln wir ARD und ZDF in eine AG um und verkaufen den Dreck an der Börse. Sollen sie Werbung machen soviel sie können, aber vor allem sollen sie sich selbst finanzieren. Mit dem Ertrag des Börsengangs können wir gleich die Staatsverschuldung ein wenig verringern.
Selbstverständlich wird das Arbeitsplätze unter unseren Medienschaffenden kosten. Aber wen stört es. Die Herrschaften erzählen uns doch seit Jahren wie gut der ungebändigte Kapitalismus für uns ist. Bitteschön. Sollen sie sich doch auch einmal in der Freiheit bewähren.
Im rauhen Wind der Realität werden Herr Fallobst und Frau Naseweis uns dann zeigen wie das Leben einfach zu meistern ist. Ohne öffentliche Alimente. Aber wir dürfen sicher sein. Die beiden werden die ersten sein, die Staatsknete fordern. So ist es immer. Den anderen jedes Recht neiden, aber selber schamlos abkassieren. Machen wir dem ein Ende. Sofort.
Die wahren Wahlverlierer - Demoskopen, Meinungsmacher und Experten
Wir haben ein Wahlergebnis, oder doch zumindest fast ein Ergebnis. Ob es nun wirklich an Dresden hängt oder nicht ist belanglos, wenn es um die wahren Verlierer der Wahl geht.
Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
["Die wahren Wahlverlierer - Demoskopen, Meinungsmacher und ... »]
Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
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