Jeden Tag nährt die hohe Politik – jedweder Couleur nur eines die Hoffnungslosigkeit.
Der Tag beginnt mit den gleichen Sprüchen und Attitüden. Arbeitsverweigerung soll hart bestraft werden, die Anreize zu arbeiten gegen Lohn müssen gestärkt werden. Wie ein Vater sein unmündiges Kind behandelt, so agiert der Vertreter des gemeinen Volkes:
Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt.
Seit 20 Jahren keine neuen Aspekte in dieser Hinsicht.
Wenn ich einmal groß bin… so beginnt der viel verwendete Satz in einem Kinderleben. Ja, wenn ich einmal groß bin. Was ist dann?
Nichts.
das ewige Lied...
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Bundesinnenministerium warnt ...
... vor Anschlägen durch deutsche Dschihadisten zu den Bundestagswahlen.
Mehr der Nachricht braucht es eigentlich nicht. Nur so viel:
Ist man schon verdächtig "deutscher Dschihadist" zu sein, wenn man sich Demonstrationen anschließt die Regierungskritik laut auf die Straße bringen?
Fakt ist, dass die Regierungen längst nicht mehr nur vor Dschihadisten Angst haben. Nicht umsonst monitoren sie Aufstände und Ausschreitungen in ganz Europa und versuchen ständig die Freiheiten der Bürger und Bürgerinnen weiter einzuschränken. Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte sind die Regel. Vor wem also gewarnt werden muss ist klar.
Die eigentliche Nachricht findet der Leser, bei Interesse, auf Focus.
Die Notwendigkeit der Zeit [II]
= Die Notwendigkeit der Zeit =
(Einheit 2)
Liebe Mitmenschen,
es gibt kein Morgen. Die Erzählungen des Geldes, die Geschichten des Krieges und die Märchen der Macht gehören alle der Vergangenheit an. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Befinden wir uns in einer Krise? Ja, wenn wir sie tagtäglich reproduzieren! Wir brauchen nur aufhören, sie zu machen. Eine Krise kann aber auch ein Wendepunkt sein, - der Anfang einer Verbesserung. Wollen wir das? Wenn ja, wie kann etwas verändert oder verbessert werden? Es ist so simpel, dass es schmerzt: Indem wir die Veränderung einfach tun!
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(Einheit 2)
Liebe Mitmenschen,
es gibt kein Morgen. Die Erzählungen des Geldes, die Geschichten des Krieges und die Märchen der Macht gehören alle der Vergangenheit an. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Befinden wir uns in einer Krise? Ja, wenn wir sie tagtäglich reproduzieren! Wir brauchen nur aufhören, sie zu machen. Eine Krise kann aber auch ein Wendepunkt sein, - der Anfang einer Verbesserung. Wollen wir das? Wenn ja, wie kann etwas verändert oder verbessert werden? Es ist so simpel, dass es schmerzt: Indem wir die Veränderung einfach tun!
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Die Notwendigkeit der Zeit (Eine Überlegung) I
= Die Notwendigkeit der Zeit =
(Einheit 1)
Hier auf unserer Erde haben wir Menschen genug von allem, was wir zum Leben brauchen. Es ist alles da. In Wirklichkeit besteht kein Mangel. Neben den materiellen Dingen haben die Menschen auch eine innere Vorstellung von Frieden, Zuneigung, Freundschaft und Liebe. Dabei handelt es sich offenbar um immaterielle Güter, die zum menschlichen Zusammenleben gehören. Die Fähigkeit, solche zwischenmenschlichen Beziehungen herzustellen, ist eine beinahe unerschöpfliche Quelle der Natur. Der gemeinsame Austausch könnte "grenzenlos" sein.
Doch was begrenzt die bedingungslose Gemeinschaft? Was hindert den Menschen daran, den materiellen und immateriellen Austausch zum gemeinschaftlichen Wohl aufblühen zu lassen? Dahinter steckt eines der großen Rätsel unserer Zeit. Die Frage nach den Grenzen der Gemeinschaft ist immer auch eine Frage nach der Begrenzung durch den Menschen selbst!
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(Einheit 1)
Hier auf unserer Erde haben wir Menschen genug von allem, was wir zum Leben brauchen. Es ist alles da. In Wirklichkeit besteht kein Mangel. Neben den materiellen Dingen haben die Menschen auch eine innere Vorstellung von Frieden, Zuneigung, Freundschaft und Liebe. Dabei handelt es sich offenbar um immaterielle Güter, die zum menschlichen Zusammenleben gehören. Die Fähigkeit, solche zwischenmenschlichen Beziehungen herzustellen, ist eine beinahe unerschöpfliche Quelle der Natur. Der gemeinsame Austausch könnte "grenzenlos" sein.
Doch was begrenzt die bedingungslose Gemeinschaft? Was hindert den Menschen daran, den materiellen und immateriellen Austausch zum gemeinschaftlichen Wohl aufblühen zu lassen? Dahinter steckt eines der großen Rätsel unserer Zeit. Die Frage nach den Grenzen der Gemeinschaft ist immer auch eine Frage nach der Begrenzung durch den Menschen selbst!
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